ACNM

21 Kapitel

Risikohinweis und rechtliche Informationen zum Podcast

Der Risikohinweis betont die Nicht-Verbindlichkeit der Podcast-Inhalte und die Eigenverantwortung der Zuhörer bei Finanzentscheidungen.

  • Der Podcast enthält einen Risikohinweis, der klarstellt, dass alle Inhalte ausschließlich der allgemeinen Information dienen.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die Podcast-Inhalte ohne Gewähr sind und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen darstellen.
  • Die Hosts und Gäste des Podcasts können Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen halten.
  • Es wird explizit betont, dass es sich nicht um Anlageberatung handelt.
  • Die Episode trägt die Nummer 93 und den Titel 'Alles Coin, Nichts Muss'
0:00

Bitcoin-ETF Zulassung: Lange Reise mit dramatischem Finale

Der Bitcoin-Spot-ETF wurde nach einer langen, dramatischen Reise endlich zugelassen, was als bedeutender Moment für die Kryptowelt gilt und am ersten Handelstag intensive Aufmerksamkeit auf die Handelsvolumina und Zuflüsse lenkte.

  • Die Bitcoin-ETF Zulassung wurde in dieser Woche offiziell verkündet.
  • Die erste Handelssitzung der Bitcoin-Spot-ETFs hat bereits stattgefunden.
  • Die Zulassung der Bitcoin-ETFs war das Ergebnis einer jahrelangen Entwicklung.
  • Die Ankündigung und Einführung der ETFs sorgte für große Aufmerksamkeit in der Krypto-Community.
  • Das Timing der Aufnahme am Freitag ermöglicht eine erste Analyse der ETF-Handelsvolumina und Zuflüsse.
0:38

SEC Twitter-Hack und gefälschte Bitcoin-ETF Ankündigung

Der Hack des SEC Twitter-Accounts führte zu einer gefälschten Ankündigung über die Zulassung von Bitcoin Spot ETFs, was Unsicherheit und Spekulationen über mögliche Marktmanipulation auslöste.

  • Am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit erschien auf dem offiziellen X-Account der SEC eine Meldung zur Zulassung von 11 Bitcoin Spot ETFs.
  • Die Meldung enthielt ein offizielles Statement von Gary Gensler und wirkte sehr authentisch.
  • X bestätigte später nach internen Untersuchungen, dass sich jemand unberechtigt Zugang zum SEC-Account verschafft hatte.
  • Die gesamte Timeline zwischen dem gefälschten Tweet, Genslers Reaktion und der offiziellen Richtigstellung betrug weniger als 30 Minuten.
  • Der Account der SEC hatte zum Zeitpunkt des Vorfalls keine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert.
  • Die Hacker posteten eine positive ETF-Zulassungsnachricht, obwohl eine negative Falschmeldung für Marktmanipulation möglicherweise profitabler gewesen wäre.
  • Der Vorfall führte zu erheblicher Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen der SEC auf ihrer offiziellen Social-Media-Präsenz.
2:11

Marktreaktion auf Bitcoin-ETF: Ethereum profitiert von Spekulationen

Die Marktreaktion auf eine potenzielle Bitcoin-ETF-Zulassung führte zu kurzzeitigen Spekulationen und Preisschwankungen, wobei Ethereum besonders profitierte und Marktteilnehmer bereits einen möglichen Ethereum-ETF für 2024 in den Blick nehmen.

  • Ein gefälschtes Bitcoin-ETF-Announcement auf X führte zu einer 15-20 minütigen Marktreaktion, bevor Gary Gensler die Richtigstellung veröffentlichte.
  • Nach der Falschmeldung gab es einen kurzen Kursanstieg für Bitcoin, gefolgt von einem leichten Rückgang.
  • Ethereum verzeichnete in den 15-20 Minuten nach der Falschmeldung eine besonders starke Performance.
  • Die Märkte zeigten sich vorausschauend und fokussierten sich nach der Bitcoin-ETF-Nachricht direkt auf das nächste Narrativ eines möglichen Ethereum-ETFs für 2024.
  • Die tatsächliche Marktreaktion auf die offizielle ETF-Zulassung am Folgetag fiel verhaltener aus als von vielen erwartet, ohne große Kurseuphorie.
  • In der Community wurde kritisiert, dass die SEC aufgrund des irreführenden Tweets wegen Marktmanipulation untersucht werden sollte.
10:09

Offizielle ETF-Zulassung: Gary Gensler und die Rolle der Gerichte

Die SEC wurde durch Gerichtsurteile gezwungen, 11 Bitcoin-ETFs zuzulassen, was einen historischen Moment für den Kryptomarkt darstellt und das Ergebnis jahrelanger rechtlicher Auseinandersetzungen von Unternehmen wie Grayscale ist.

  • Am Mittwochabend um 21:30 Uhr deutscher Zeit wurde die offizielle Zulassung von 11 Bitcoin-ETFs bekannt gegeben.
  • Die SEC hat alle ETF-Anträge gleichzeitig zugelassen, obwohl nur für einen ETF die Deadline anstand.
  • SEC-Chef Gary Gensler betonte in seinem Statement, dass die Zulassung nur aufgrund gerichtlicher Anordnung erfolgte, da die SEC keine ausreichende Begründung für bisherige Ablehnungen liefern konnte.
  • Grayscale hat über Jahre vor US-Gerichten für die ETF-Zulassung gekämpft und letztendlich durch Gerichtsentscheidungen die Genehmigung erwirkt.
  • Das Medienhaus Blockworks würdigte in einem Tweet die frühen Bitcoin-Visionäre, die den Weg für die ETF-Zulassung geebnet haben.
  • Der erste Antrag für einen Bitcoin-ETF wurde vor über 10 Jahren gestellt.
12:17

Grayscale's ETF-Strategie: Von 2% auf 1,5% Gebühren

Grayscale senkt seine ETF-Gebühren von 2% auf 1,5%, während der Markt für Bitcoin-ETFs durch große Finanzunternehmen wie BlackRock und Fidelity zunehmend wettbewerbsintensiv und für Anleger attraktiver wird.

  • Grayscale war ursprünglich Marktführer mit einem Bitcoin-Trust, der 2% Managementgebühren erhob.
  • Grayscale hat durch seinen Kampf für einen Bitcoin-ETF einen Präzedenzfall geschaffen, der nun auch Wettbewerber wie BlackRock in den Markt bringt.
  • Grayscale hat seine Gebühren von 2% auf 1,5% gesenkt, liegt damit aber deutlich über den Konkurrenten.
  • Die meisten anderen ETF-Anbieter liegen bei Gebühren zwischen 0,2% und 0,3%.
  • Viele ETF-Anbieter verzichten für die ersten 6 Monate oder bis zum Erreichen eines bestimmten Volumens komplett auf Gebühren.
  • Grayscale setzt darauf, dass bestehende Trust-Investoren wegen möglicher Steuerzahlungen beim Wechsel nicht zu günstigeren Anbietern wechseln werden.
  • Für Neuinvestoren bietet Grayscale mit 1,5% Gebühren keinen wettbewerbsfähigen Vorteil gegenüber den günstigeren Alternativen.
14:32

Vanguard verweigert Kunden Zugang zu Bitcoin-ETFs

Vanguard, der größte ETF-Anbieter in den USA, verweigert seinen Kunden derzeit den Zugang zu Bitcoin-ETFs und begründet dies mit unternehmensinternen Werten, während andere Anbieter bereits erfolgreich Bitcoin-ETFs auf den Markt gebracht haben.

  • Vanguard, der größte ETF-Anbieter in den USA, ermöglicht seinen Kunden nicht den Kauf der neuen Bitcoin-ETFs über ihre Plattform.
  • Ein Vanguard-Managementmitglied äußerte, dass Bitcoin-ETFs nicht den Unternehmenswerten entsprechen.
  • Am ersten Handelstag der Bitcoin-ETFs in den USA wurde ein Handelsvolumen von 4,5 Milliarden Dollar erreicht.
  • Vanguard wurde mit der Vision gegründet, Investing möglichst günstig anzubieten.
  • Vanguards Gründer hat trotz Aufbau eines der größten Vermögensverwalter der Welt ein persönliches Vermögen von weniger als 100 Millionen Dollar.
  • Vanguard bietet häufig die geringsten Gebühren im ETF-Bereich an.
19:52

Marktreaktion am ersten ETF-Handelstag: Kursfeuerwerk bei Krypto-Assets

Der erste Handelstag für Krypto-ETFs war von einem signifikanten Kursanstieg geprägt, wobei Ethereum und verwandte Coins wie Arbitrum und Optimism besonders starke Kursgewinne zwischen 10 und 20 Prozent verzeichneten.

  • CNBC und Andrew Ross Sorkin führten Interviews mit Cathie Wood, Brian Armstrong und anderen zum ETF-Launch.
  • Am Donnerstag nach dem ETF-Announcement zeigten Ethereum und ETH-verwandte Coins wie Arbitrum und Optimism positive Kursentwicklungen.
  • Im weiteren Verlauf des Donnerstags bewegten sich sämtliche Krypto-Coins zwischen 10 und 20 Prozent ins Plus.
  • Je risikoreicher die Assets waren, desto höhere Tagesrenditen wurden erzielt.
  • Am Freitagmorgen zur Aufnahmezeit des Podcasts hatte sich die Markteuphorie bereits wieder etwas beruhigt.
23:18

Ethereum ETF: Erste Deadline im Mai mit BlackRock als Antragsteller

Die erste Deadline für einen Ethereum-ETF ist für den 25. Mai angesetzt, wobei BlackRock als Antragsteller mit einer hohen Wahrscheinlichkeit der Zulassung gilt und potenzielle Auswirkungen auf den Kryptomarkt diskutiert werden.

  • Die erste Deadline für die Entscheidung über einen Ethereum-ETF ist für den 25. Mai 2024 angesetzt.
  • Weitere Ethereum-ETF-Entscheidungen werden für den Sommer 2024, etwa Juli, erwartet.
  • BlackRock ist einer der Antragsteller für einen Ethereum-ETF.
  • BlackRock hat eine Erfolgsquote von etwa 570 zugelassenen ETFs bei nur einer Ablehnung.
  • Eine Prediction im Podcast besagt, dass mindestens ein weiterer Krypto-ETF in diesem Jahr genehmigt wird.
24:21

Analyse der ETF-Handelsvolumina und tatsächliche Zuflüsse

Die Diskussion konzentriert sich auf die Intransparenz und Unsicherheit der Bitcoin-ETF-Handelsvolumina und Zuflüsse, wobei die Schwierigkeit einer präzisen Analyse der tatsächlichen Investmentbewegungen und Marktdynamiken im Vordergrund steht.

  • Die tatsächlichen Netto-Zuflüsse in die Bitcoin-ETFs sind aktuell schwer zu ermitteln, da Umschichtungen von direkten Bitcoin-Investments in ETFs nicht klar unterscheidbar sind.
  • Bloomberg-Analysten liefern derzeit die verlässlichsten Zahlen zu den ETF-Handelsvolumina, da sie über das Bloomberg Terminal Zugang zu allen relevanten Märkten haben.
  • Die ETF-Anbieter erheben Gebühren von 0,2 bis 0,25 Prozent.
  • Die ETF-Anbieter benötigen große Handelsvolumina, damit sich die niedrigen Gebühren für sie rechnen.
  • Die ersten Werbespots für die Bitcoin-ETFs sind bereits im Umlauf, was auf den Start einer größeren Marketingkampagne hindeutet.
25:34

BlackRock's Marketing-Offensive: Bitcoin's Performance über 10 Jahre

BlackRock bewirbt Bitcoin-ETFs massiv und präsentiert eine Marketinggrafik, die zeigt, dass Bitcoin in 7 von 10 Jahren die beste Performance hatte, was die langfristige Investitionsstrategie und potenzielle Renditemöglichkeiten von Kryptowährungen unterstreicht.

  • BlackRock verbreitet aktuell einen Marketingprospekt, der Bitcoins Performance im Vergleich zu anderen Assetklassen über die letzten 10 Jahre zeigt.
  • Bitcoin war in 7 von 10 Jahren die am besten performende Assetklasse laut BlackRocks Darstellung.
  • Die Winklevoss-Zwillinge hatten bereits am 1. Juli 2013 einen Antrag auf einen Bitcoin-ETF gestellt, der damals von der SEC abgelehnt wurde.
  • Die hohen historischen Bitcoin-Returns waren mit extremer Volatilität verbunden, was viele Anleger davon abhielt, die Downturns durchzuhalten.
  • Die Winklevoss-Zwillinge haben einen Großteil ihres Vermögens durch frühe Krypto-Investments aufgebaut, nachdem sie zuvor durch den Facebook-Rechtsstreit zu Geld gekommen waren.
27:11

EZB und Bitcoin: Kontroverse um X-Kommunikation

Die Europäische Zentralbank (EZB) sorgte für Aufsehen durch einen überraschenden Post auf X mit Bitcoin-Bezug und diskutiert die mögliche Aufnahme von Bitcoin in ihre Bilanz innerhalb der nächsten fünf Jahre, wobei der Krypto-Markt im Vergleich zum Gesamtbalancesheet als verhältnismäßig klein eingeschätzt wird.

  • Ein X-Nutzer stellte eine Frage an die EZB und Isabel Schnabel, die im Executive Board der EZB sitzt.
  • Der offizielle EZB-Account antwortete mit 'ECB is by Bitcoin', was für Aufsehen sorgte.
  • Es wird die Prognose aufgestellt, dass die EZB innerhalb von 5 Jahren Bitcoin in ihrer Bilanz haben wird.
  • Im Vergleich zur Bilanz der großen Zentralbanken wie Fed und EZB wird der Kryptomarkt als sehr klein eingeschätzt.
  • Zentralbanken halten bereits Gold in ihren Bilanzen, was als Vergleich für mögliche Bitcoin-Bestände herangezogen wird.
  • Es wird konkret prognostiziert, dass die EZB innerhalb von 5 Jahren mehr als einen Bitcoin in ihrer Bilanz halten wird.
32:40

Meme Coins: Risiken und Auswahlkriterien für Investments

Meme Coins sind hochriskante Kryptowährungen mit geringer Überlebenswahrscheinlichkeit, die hauptsächlich auf viralen Internet-Trends und Meme-Kultur basieren, wobei Experten vor leichtfertigen Investitionen und spekulativen Praktiken warnen.

  • Die Community hat verstärkt nach Informationen zu Meme-Coins und deren früher Identifikation gefragt.
  • Das Erstellen eines Meme-Coins auf der Blockchain kostet nahezu nichts und tausende werden täglich generiert.
  • 99,9 Prozent der Meme-Coins auf der Solana Blockchain sind im Dezember wieder auf null gefallen.
  • Als Auswahlkriterium für Meme-Coins gilt primär das tatsächliche Meme-Potential - der Coin sollte beim ersten Anschauen zum Schmunzeln bringen.
  • Erfolgreiche Beispiele für Meme-Coins waren im Frühjahr PEPE und ein Obama-Harry-Potter-Coin.
  • Ein wichtiger Indikator für das Potential eines Meme-Coins ist das Erreichen einer kritischen Masse, etwa wenn viele Nutzer anfangen, das Meme weiterzuverarbeiten.
  • Telegram-Gruppen, die Meme-Coins promoten, werden als unseriös eingestuft.
  • Wer erst durch Promotion-Gruppen von einem Meme-Coin erfährt, ist meist zu spät für ein Investment.
34:24

8,5 Millionen Dollar Verlust durch MEV-Bots bei Meme-Coin-Trade

Ein Trader erlitt durch MEV-Bots und Frontrunning beim Handel eines Meme-Coins einen Verlust von 8,5 Millionen Dollar, nachdem eine Order von 8,5 Mio in einen Liquiditätspool von nur 2 Mio eingebracht wurde.

  • Ein Trader platzierte eine Order im Wert von 8,5 Millionen Dollar auf einen Liquiditätspool, der nur etwas über 2 Millionen Dollar enthielt.
  • Der Coin wurde zu einem Durchschnittspreis von etwa 60-80 Cent gekauft, während der ursprüngliche Preis bei etwa 20 Cent lag.
  • Über 2 Millionen Dollar der Order gingen allein durch MEV-Bots und Frontrunning-Aktivitäten verloren.
  • Der Fall wird als möglicher 'Fat Finger Mistake' eingestuft - ein Tippfehler, bei dem der Trader möglicherweise statt 80.000 Dollar versehentlich 8 Millionen Dollar eingegeben hat.
38:26

Community-Updates: Telegram-Gruppe und ACNM-Merchandise

Die Podcast-Hosts haben eine Telegram-Gruppe gegründet und planen die Entwicklung von ACNM-Merchandise, wobei sie die Community aktiv in den Gestaltungsprozess eines pinken Pullis einbeziehen möchten.

  • Eine neue Telegram-Gruppe für den Podcast wurde als Broadcast Channel eingerichtet, in der nur die Hosts posten können, während die Community über Kommentarfunktionen diskutieren kann.
  • Die Community hat sehr positiv auf die Idee eines pinken ACNM-Pullovers reagiert, mit Rückmeldungen über verschiedene Plattformen wie Instagram, X, LinkedIn und WhatsApp.
  • Die Merchandise-Pullis sollen zum Selbstkostenpreis angeboten werden, wobei noch rechtliche und steuerliche Aspekte geklärt werden müssen.
  • Es soll eine Warteliste für die Pullis erstellt werden und ein Mock-up zur Visualisierung angefertigt werden.
  • Die Community wird über die Telegram-Gruppe in das Design des Pullovers einbezogen, wobei Grafikdesigner aufgerufen sind, Mockups zu erstellen.
  • Der Link zur Telegram-Gruppe wird in den Shownotes der aktuellen Folge veröffentlicht.
  • Der Podcast bleibt zusätzlich über Instagram unter 'alles_coin_pod' erreichbar.
40:45

Optimism verteilt 120 Millionen Dollar durch retroaktives Funding

Optimism hat 120 Millionen Dollar durch ein retroaktives Funding-Programm an über 650 Entwickler, Projekte und Einzelpersonen in seinem Blockchain-Ökosystem verteilt, um Innovationen zu fördern und Beitragende zu motivieren.

  • Optimism hat 30 Millionen OP-Tokens im Wert von etwa 120 Millionen Dollar durch retroaktives Funding ausgeschüttet.
  • Das retroaktive Funding von Optimism belohnt Entwickler und Projekte im Nachhinein für ihre Beiträge zum Ökosystem, statt vorab Grants zu vergeben.
  • Insgesamt wurden bei dieser Funding-Runde etwa 650 Personen und Gruppen mit Token-Rewards bedacht.
  • Der Blockchain-Analyst XBT erhielt 150.000 OP-Tokens (ca. 1 Million Dollar) für seine Arbeit bei der Aufdeckung von Krypto-Scams.
  • Optimism verwendet einen Two-House-Governance-Ansatz, bei dem Delegates über die Verteilung der Tokens entscheiden.
  • Die Empfänger der Tokens wurden für verschiedene Beiträge wie Dashboard-Entwicklung und Community-Arbeit belohnt.
  • Der aktuelle Marktpreis des OP-Tokens liegt bei etwa 4 Dollar.
47:57

Circle IPO: Zweiter Versuch im verbesserten Marktumfeld

Circle plant seinen Börsengang zum zweiten Mal und nutzt dabei die aktuell günstigeren Marktbedingungen, wobei das Geschäftsmodell des Unternehmens auf der Umwandlung von USD in USDC-Stablecoins und der Investition in Staatsanleihen basiert.

  • Circle unternimmt einen zweiten IPO-Versuch, nachdem ein früherer SPAC-Merger gescheitert war.
  • Das Geschäftsmodell von Circle basiert darauf, dass für jeden USDC ein USD hinterlegt wird, der in sichere Anlagen wie US-Staatsanleihen investiert wird.
  • Circle streicht aktuell die kompletten Zinserträge aus den Staatsanleihen ein, was bei 100 Milliarden Assets under Management und 5% Zinsen einem Umsatz von 5 Milliarden Dollar pro Jahr entspricht.
  • Das Timing für den IPO wird als günstig in Bezug auf das Kryptomarktumfeld eingeschätzt.
  • Das Circle-Geschäftsmodell könnte zukünftig unter Druck geraten, da durch die hohen Zinsen alternative Anlagemöglichkeiten attraktiver werden und weniger Menschen in Stablecoins investieren könnten.
  • Der IPO wird trotz des verbesserten Marktumfelds nicht als Selbstläufer eingeschätzt.
55:38

Coinbase Aktie: ETF-Auswirkungen und Zukunftsaussichten

Die Coinbase-Aktie steht im Fokus der Diskussion über die Auswirkungen der Bitcoin-ETFs, wobei Unsicherheit herrscht, ob diese Entwicklung dem Unternehmen kurzfristig schaden oder langfristig durch erhöhte Krypto-Akzeptanz nutzen wird.

  • Die Coinbase-Aktie ist seit Jahresbeginn um 27 Prozent gefallen, von 170 auf 125 Euro.
  • Coinbase fungiert als Custodian bei fast allen der neuen Bitcoin-ETFs.
  • Brian Armstrong argumentiert, dass ETF-Investoren oft über Bitcoin den Einstieg in Krypto finden und später auf Coinbase weitere Coins handeln.
  • Am Tag der ETF-Zulassung fiel die Coinbase-Aktie um 7 Prozent.
  • Coinbase besitzt etwa 3 Prozent an Circle und profitiert durch ein Revenue-Share-Agreement von USDC-Zinseinnahmen.
  • Ein Risiko für Coinbase besteht darin, dass ETF-Investoren möglicherweise nicht mehr direkt über die Börse handeln.
  • Eine strategische Herausforderung für Coinbase ist es, sich gegen Payment-Provider wie PayPal als primärer Fiat-Onramp zu behaupten.
59:17

Wallet Security: Best Practices für Krypto-Aufbewahrung

Wallet Security konzentriert sich auf die sichere Aufbewahrung von Kryptowährungen durch strategische Methoden wie Multisig-Wallets, Hardware-Wallets und dezentrale Speicherlösungen, wobei der Schlüssel die sichere Verteilung und Speicherung privater Schlüssel ist.

  • Multisig-Wallets mit Hardware Wallets wie Ledger sind die sicherste Lösung für Krypto-Aufbewahrung, da mehrere Schlüssel für Transaktionen benötigt werden.
  • Safe ist im Ethereum-Ökosystem der größte Anbieter für Multisig-Wallets.
  • Browser-Extensions wie MetaMask, Rabby Wallet und Phantom können mit Ledger Hardware Wallets verbunden werden für zusätzliche Sicherheit.
  • Sicherheits-Extensions für Chrome zeigen detailliert an, welche Auswirkungen eine zu signierende Transaktion hat, um Scam-Webseiten zu erkennen.
  • Für Wallets mit kleineren Beträgen (unter 100 Dollar) können Private Keys in einem sicheren Passwortmanager wie OnePassword gespeichert werden.
  • Für das Management verschiedener Blockchain-Ökosysteme werden oft 15 oder mehr verschiedene Wallet-Extensions parallel benötigt.
  • Bei größeren Beträgen und wichtigen Wallets sollten Private Keys offline und in Hardware Wallets gespeichert werden.
1:04:47

Sui Blockchain: Ex-Meta Team entwickelt Web3-Lösung mit Web2-UX

Die Sui Blockchain, entwickelt von ehemaligen Meta-Mitarbeitern, zielt darauf ab, Web3-Technologie mit einer benutzerfreundlichen Web2-Erfahrung zu verbinden und bietet eine innovative Lösung für Blockchain-Anwendungen.

  • Die Sui Blockchain wurde von ehemaligen Meta-Mitarbeitern entwickelt, die zuvor am Libra-Projekt beteiligt waren.
  • Nach dem regulatorisch bedingten Ende des Libra-Projekts bei Meta gründeten die Entwickler Mysten Labs als Unternehmen hinter Sui.
  • Sui legt besonderen Wert auf Web2-ähnliche Benutzerfreundlichkeit, beispielsweise durch die Möglichkeit, sich mit einem Google-Account an der Wallet anzumelden.
  • Das Entwicklerteam brachte den Web2-Ethos aus ihrer Meta-Zeit mit in das Sui-Projekt.
  • Das Kapitel endet mit der Hausaufgabe, ein Sui-Wallet einzurichten, Geld darauf zu transferieren und einige Apps zu testen.
1:16:43

Podcast-Abschluss und Social Media Hinweise

Der Podcast endet mit einer Bitte um positive Bewertungen auf verschiedenen Plattformen und einem freundlichen Abschied, wobei der Wunsch besteht, die Authentizität und Leidenschaft des Gastes zu unterstreichen.

  • Die Zuhörer werden gebeten, den Podcast auf Apple, Spotify und YouTube positiv zu bewerten.
  • Der Podcast wird von Podcast bei OMR produziert.
  • Die Hörer werden auf die bereits erwähnten Social Media Kanäle des Podcasts verwiesen.
  • Die Moderatoren verabschieden sich und kündigen an, sich in der nächsten Woche wieder zu treffen.
1:19:00

Kapitel

0:00
0:00