ACNM

12 Kapitel

Risikohinweis und rechtliche Informationen zum Podcast

Der Podcast enthält einen Risikohinweis, der die Zuhörer darauf aufmerksam macht, dass die Inhalte lediglich zur Information dienen und keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung darstellen, wobei die Teilnehmer ihre eigenen Positionen offenlegen und die Verantwortung für Entscheidungen bei den Zuhörern belassen.

  • Der Podcast enthält ausschließlich allgemeine Informationen ohne Gewähr.
  • Die präsentierten Inhalte stellen keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen dar.
  • Die Podcast-Hosts und Gäste können Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen halten.
  • Es handelt sich bei den Inhalten explizit nicht um Anlageberatung.
  • Alle Investitionsentscheidungen liegen in der Eigenverantwortung der Zuhörer.
0:00

Apple verlangt 30% Gebühren auf NFT Gas Fees von Coinbase

Apple verlangt 30% Gebühren auf NFT-Transaktionskosten (Gas Fees) in der Coinbase iOS-App, was zu einem Konflikt zwischen beiden Unternehmen führt und Fragen zur Fairness von App Store-Gebühren aufwirft.

  • Apple hat die App Store-Regeln geändert, sodass NFT-Verkäufe über Apps nun erlaubt sind, aber mit 30% Gebühr auf Verkäufe.
  • Coinbase wurde ein App-Update von Apple abgelehnt, weil Apple 30% der Gas Fees für NFT-Transaktionen verlangt.
  • Die Gas Fees sind Transaktionsgebühren für die Blockchain und kein Umsatz von Coinbase selbst.
  • Apple verlangt generell 30% Gebühren auf In-App-Purchases, bei kleineren Apps teilweise nur 15%.
  • Der App Store Review-Prozess bei Apple beinhaltet eine manuelle Prüfung jedes Updates durch Apple-Mitarbeiter.
  • Spotify und Epic Games haben sich in der Vergangenheit bereits gegen Apples 30% Gebührenmodell gewehrt.
  • In Europa läuft aktuell eine Klage von Spotify gegen Apple wegen möglichen unlauteren Wettbewerbs bezüglich Apple Music.
  • Coinbase hat mehrere Millionen App-Nutzer, die durch diese Regelung aktuell keine NFTs mehr versenden können.
0:51

EZB kritisiert Bitcoin und prognostiziert dessen Ende

Die Europäische Zentralbank (EZB) äußert sich kritisch zu Bitcoin und sieht dessen Zukunft skeptisch, wobei die Kryptowährung sich von ihrem ursprünglichen Zahlungsmittel-Konzept zu einem Accounting-System gewandelt hat und ihre Rolle im Finanzsystem infrage gestellt wird.

  • Die Europäische Zentralbank (EZB) veröffentlichte diese Woche auf Twitter ein kritisches Statement zu Bitcoin.
  • Die EZB prognostizierte, dass Bitcoin nur noch einmal über 17.000 US-Dollar steigen könne, bevor er endgültig scheitern würde.
  • Der kritische Blogartikel wurde von zwei Autoren verfasst, die für die Entwicklung des digitalen Euros bei der EZB verantwortlich sind.
  • Die Krypto-Nachrichtenseite Rekt News veröffentlichte eine Gegendarstellung zum EZB-Statement.
  • Bitcoin wird heute weniger als Zahlungsmittel, sondern eher als digitales Gold und Accounting System genutzt.
  • Die im EZB-Artikel vorgebrachten Argumente gegen Bitcoin werden als schwammig und ohne fundamentale Basis beschrieben.
8:34

Telegram plant Integration von Krypto-Wallet und dezentraler Börse

Telegram plant die Integration einer eigenen Krypto-Wallet und einer dezentralen Börse direkt in ihrer Messaging-App, was das Potenzial hat, Finanz- und Kommunikationsfunktionen für ihre mehrere hundert Millionen Nutzer zu erweitern.

  • Telegram plant die Integration einer eigenen Wallet in ihre Messenger-App sowie den Aufbau einer dezentralen Börse.
  • Telegram hatte bereits vor einigen Jahren einen eigenen Token und Blockchain geplant, wurde aber von der SEC gestoppt und musste das Projekt open-sourcen.
  • Telegram verfügt über eine sehr krypto-affine Nutzergruppe und mehrere hundert Millionen aktive Nutzer.
  • Als mögliche Use Cases werden Geldtransfers in Gruppenchats und das Poolen von Geldern genannt.
  • Für die geplante dezentrale Börse wäre die Integration eines Aggregators wie 1inch eine Option, um die beste Preisfindung über verschiedene DEXs hinweg zu ermöglichen.
  • Zwischen verschiedenen dezentralen Börsen können signifikante Preisunterschiede bestehen, die jedoch hauptsächlich von MEV-Bots für Arbitrage genutzt werden.
  • Arbitrage-Möglichkeiten sind besonders auf neueren Chains wie der BNB Chain mit illiquiden Coins profitabel.
12:13

Update zu DCG und Genesis: Liquiditätsprobleme scheinen lösbar

Die Digital Currency Group (DCG) und ihre Tochtergesellschaft Genesis durchleben Liquiditätsprobleme, die möglicherweise durch den Grayscale Trust und dessen hohe Umsätze lösbar erscheinen, wobei Messari Research einen Report veröffentlicht, der die Situation als nicht so dramatisch einschätzt.

  • DCG (Digital Currency Group) wurde als potenzieller nächster Dominostein in der FTX-Krise gesehen.
  • Die DCG-Tochtergesellschaft Genesis hatte Zahlungsschwierigkeiten nach einem durch die FTX-Krise ausgelösten Bank Run.
  • Der Gründer von Messari Research, Ryan Selkis, veröffentlichte am 2. Dezember einen Report zur Situation von DCG.
  • Die Umsätze von DCG aus dem Grayscale Trust belaufen sich auf mehrere hundert Millionen Dollar pro Jahr.
  • Die Liquiditätsprobleme bei Genesis scheinen durch die Umsätze aus dem Grayscale Trust ausgeglichen werden zu können.
  • Genesis gilt als zentrale Krypto-Bank, über die ein Großteil der Transaktionen in der Branche abgewickelt wird.
19:38

Werbung: Ultimate by Unstoppable Finance - DeFi Wallet App

Unstoppable Finance entwickelt mit Ultimate eine benutzerfreundliche DeFi Wallet App, die Nutzern einen sicheren und kontrollierten Zugang zu dezentralen Finanzprodukten ermöglicht, wobei die Nutzer die Kontrolle über ihre privaten Schlüssel behalten.

  • Unstoppable Finance entwickelt die DeFi Wallet App 'Ultimate' für einfachen Zugang zu Decentralized Finance.
  • Das Berliner Team hinter Ultimate besteht aus Machern der Solarisbank und der Börse Stuttgart Digital Exchange.
  • Die Ultimate Wallet verwahrt keine Nutzervermögenswerte, sondern lässt Nutzer ihre Private Keys behalten und optional in der Cloud sichern.
  • Ultimate bietet einen kuratierten Zugang zu geprüften DeFi-Protokollen und fungiert als Co-Pilot für die DeFi-Welt.
  • Das Projekt wird von internationalen Top-VCs unterstützt und startet demnächst eine geschlossene Testphase für ausgewählte iOS-Nutzer.
23:30

JP Morgan: Erste DeFi Transaktionen trotz CEO-Skepsis

JP Morgan führt trotz skeptischer Haltung des CEO erste DeFi-Transaktionen durch, während institutionelle Investoren weiterhin Zurückhaltung bei vollständiger Blockchain-Transparenz zeigen und Zero-Knowledge-Kryptografie als mögliche Lösung für Vertraulichkeit und Anonymität diskutiert wird.

  • JP Morgan hat kürzlich erste Transaktionen auf einer dezentralen Börse ausgeführt.
  • JP Morgan entwickelt mit Onyx ein eigenes Softwareprodukt für Blockchain-Applikationen.
  • JP Morgan hat ein Patent für eine eigene Blockchain-Wallet angemeldet.
  • Eine geleakte interne Memo von JP Morgan prognostiziert, dass zentrale Finanzinfrastruktur (CeFi) noch länger Bestand haben wird.
  • Als Grund nennt JP Morgan, dass institutionelle Investoren kein Interesse an der vollständigen Transparenz der Blockchain haben, da sie ihre Trading-Strategien schützen wollen.
  • Der JP Morgan CEO Jamie Dimon bleibt trotz der Blockchain-Aktivitäten seiner Bank weiterhin kryptokritisch.
25:02

Analyse des Music NFT Marktes: Funktionsweise und Potenzial

Der Podcast analysiert den Music NFT Markt und diskutiert, wie Künstler durch NFTs neue Einnahmequellen und direktere Verbindungen zu Fans schaffen können, wobei die Technologie traditionelle Musikvertriebsmodelle potenziell grundlegend verändern könnte.

  • Die Music NFT Plattform sound.xyz ist aktuell der größte Marktplatz für Music NFTs, vergleichbar mit OpenSea für Kunst-NFTs.
  • Auf sound.xyz werden typischerweise zwischen 50 und einigen hundert NFTs pro Song gedroppt, deutlich weniger als bei Profile Picture NFT Kollektionen mit 5.000-10.000 Stück.
  • Ein Music NFT auf sound.xyz kostet etwa 0,01 ETH (ca. 15 Dollar) und ermöglicht Käufern, Kommentare an bestimmten Zeitpunkten im Song zu hinterlassen.
  • Laut Dune Analytics gibt es aktuell etwa 6.000-7.000 aktive Wallets, die auf den führenden Music NFT Plattformen NFTs gekauft haben.
  • Music NFT Plattformen ermöglichen Künstlern direkte Einnahmen ohne Abgaben an Labels und bieten die Möglichkeit für Royalty-Beteiligungen durch NFT-Besitzer.
  • sound.xyz verfügt über ein Leaderboard der aktivsten NFT-Sammler und ermöglicht es Nutzern, die NFT-Sammlungen anderer einzusehen.
  • NFT-Besitzer auf sound.xyz können nur an noch nicht kommentierten Zeitpunkten im Song Kommentare hinterlassen, im Gegensatz zu SoundCloud wo mehrere Kommentare am gleichen Zeitpunkt möglich sind.
28:29

Spotify Wrapped und NFT-Potenzial für Streaming-Plattformen

Spotify Wrapped zeigt Nutzern ihre persönlichen Musikhörgewohnheiten und bietet ein innovatives Potenzial für digitale Fanabzeichen ähnlich wie NFTs, wobei Künstler und Plattformen neue Möglichkeiten der Interaktion und Datenanalyse erhalten könnten.

  • Spotify veröffentlicht jährlich die 'Spotify Wrapped' Funktion als Jahresrückblick für Nutzer.
  • Die Funktion zeigt personalisierte Statistiken wie meistgehörte Künstler und Playlists.
  • Nutzer können sehen, wenn sie zu den Top-Hörern eines Künstlers gehören, beispielsweise zu den obersten 0,001% bei Dua Lipa.
  • Es fehlt bisher die Möglichkeit, diese Hörerstatus als digitale Badges oder NFTs zu sammeln.
  • Ein blockchain-basiertes Loyalitätsprogramm für Top-Hörer könnte ähnlich wie bei Starbucks implementiert werden.
  • Künstler könnten die Top-Hörer-Badges nutzen, um spezielle Aktionen wie Konzerteinladungen anzubieten.
  • Der Podcast 'Alles Coin, Nichts Muss' erscheint in vielen Spotify Wrapped 2022 als Top-Podcast.
  • Als Dankeschön für das Teilen der Spotify Wrapped Stories wird ein spezieller '2022 Alles Coin OG POAP' an die Community ausgegeben.
59:11

Venture Capital für Bitcoin-Suche auf Mülldeponie: 130 Millionen Dollar Festplatte

Ein Mann hat versehentlich eine Festplatte mit 8.000 Bitcoin auf einer Mülldeponie entsorgt und versucht nun mit Venture Capital und innovativen Technologien wie Roboterhunden und KI, diese wiederzufinden.

  • James Howells kaufte in der Anfangszeit von Bitcoin 8000 BTC, die heute etwa 130 Millionen US-Dollar wert sind.
  • Howells entsorgte versehentlich die falsche Festplatte mit seinen Bitcoin auf einer englischen Mülldeponie.
  • Howells hat einen Businessplan erstellt und Venture Capital eingesammelt, um die Mülldeponie systematisch mit Roboterhunden und KI nach der Festplatte zu durchsuchen.
  • Die lokalen Behörden blockieren bisher die Suche aufgrund von Bedenken wegen möglicher Freisetzung giftiger Schadstoffe.
  • Howells verhandelt mit den Behörden über einen Plan, die Mülldeponie zu verlegen und einen Park zu errichten, finanziert durch die potenziell gefundenen Bitcoin.
  • Laut Experten liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Festplatte nach den Jahren noch funktioniert, bei 70-80 Prozent.
1:04:51

Sam Bankman-Fried Interviews: Medienkritik und Analyse seiner Aussagen

Sam Bankman-Fried gab trotz rechtlicher Warnungen Interviews bei Good Morning America und der New York Times, in denen er versuchte, seine Perspektive zur FTX-Krise darzustellen und Kundengelder-Missbrauch einräumte, während Medien und Experten seine Glaubwürdigkeit und Kommunikationsstrategie kritisch hinterfragten.

  • Sam Bankman-Fried hat trotz Abraten seiner Anwälte Interviews bei Good Morning America und der New York Times Conference gegeben.
  • In den Interviews stellt sich Bankman-Fried als ehemaliges Genie dar, dem das Management von FTX über den Kopf gewachsen sei.
  • Bankman-Fried behauptet in den Interviews, er habe keine Zeit mehr mit Risikomanagement verbracht und nichts von den Problemen gewusst.
  • Im Good Morning America Interview wurde Bankman-Fried direkt gefragt, ob er wusste, dass User-Funds von FTX genutzt wurden, um Löcher bei Alameda zu stopfen.
  • Die Journalisten, insbesondere bei Good Morning America, stellten kritische Fragen und ließen Bankman-Fried nicht ausweichen.
  • Bankman-Fried führte die Interviews von den Bahamas aus per Videoschalte durch, da er sich nicht in den USA aufhält.
1:10:21

Outro und Hinweise für Hörer

Der Podcast endet mit einer Aufforderung zum Teilen und Bewerten auf Spotify und Apple, verbunden mit einer Einladung an die Hörer, Feedback und Themenwünsche einzureichen, sowie einem persönlichen Abschiedsgruß der Moderatoren.

  • Der Podcast bittet die Hörer, die Sendung über die Sharing-Funktionen von Spotify und Apple Music zu teilen.
  • Die Hörer werden aufgefordert, dem Podcast-Account 'allescoin_pod' auf Instagram zu folgen.
  • Über Instagram können Hörer Themenwünsche, Feedback und Kritik an die Podcast-Macher senden.
  • Die Hörer werden gebeten, den Podcast auf Spotify und Apple mit 5 Sternen zu bewerten.
  • Der Podcast wird von Podstars bei OMR produziert.
1:17:19

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