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15 Kapitel

Risikohinweis und rechtliche Informationen zum Podcast

Der Podcast enthält einen rechtlichen Risikohinweis, der klarstellt, dass die Diskussionen keine professionelle Anlageberatung darstellen und die Hosts möglicherweise eigene Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten haben.

  • Der Podcast enthält ausschließlich allgemeine Informationen ohne Gewähr.
  • Die präsentierten Inhalte stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen dar.
  • Die Podcast-Hosts und Gäste können Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen halten.
  • Es handelt sich bei den Podcast-Inhalten ausdrücklich nicht um Anlageberatung.
  • Alle Investitionsentscheidungen liegen in der Verantwortung der Hörer selbst.
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Der Ethereum Merge: Erfolgreiche Durchführung und erste Reaktionen

Der Ethereum Merge markiert den erfolgreichen Wechsel von Proof-of-Work zu Proof-of-Stake, wodurch der Energieverbrauch der Blockchain um etwa 99,5 Prozent reduziert und gleichzeitig ein bedeutender Schritt in Richtung Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit unternommen wurde.

  • Der Ethereum Merge fand am 15. September 2022 gegen 8:45 Uhr deutscher Zeit statt.
  • Der Merge markiert den Wechsel von Proof-of-Work zu Proof-of-Stake als Validierungsmechanismus der Ethereum Blockchain.
  • Durch den Wechsel zu Proof-of-Stake wird der Energieverbrauch der Ethereum Blockchain um 99,5-99,8 Prozent reduziert.
  • Der Merge wurde durch das Erreichen einer bestimmten Terminal Total Difficulty (TTD) ausgelöst.
  • Die Tokenomics von Ethereum ändern sich durch geringere Token-Ausgaben an Validatoren statt Miner und einen Token-Verbrennungsmechanismus, was zu einer potenziell deflationären Entwicklung führt.
  • Der Merge verlief technisch reibungslos, ohne größere Ausfälle bei den Netzwerk-Knoten.
  • Der Ether-Kurs fiel in der Woche des Merge um 16 Prozent, was jedoch primär auf neue US-Inflationszahlen zurückgeführt wird.
  • Der Merge legt einen technischen Grundstein für zukünftige Skalierbarkeitsverbesserungen wie Sharding.
0:53

60.000$ Gas-Fee für ersten Proof-of-Stake NFT auf Ethereum

Das erste Proof-of-Stake-NFT auf Ethereum wurde für eine außergewöhnlich hohe Gas-Fee von 60.000 Dollar geminted, was den historischen Übergang von Mining zu Validierung und die spekulative Natur früher NFTs im Ethereum-Ökosystem symbolisiert.

  • Im ersten Proof-of-Stake-Block von Ethereum wurde ein NFT für umgerechnet 60.000 Dollar geminted.
  • Die hohen Gas-Fees waren nötig, um den Validatoren einen Anreiz zu geben, die Transaktion in den ersten Block aufzunehmen.
  • Der NFT zeigt einen verpixelten Panda als Motiv.
  • Der Panda als Motiv wurde gewählt, weil er mit seiner schwarz-weißen Färbung das Symbol des Ethereum Merge repräsentiert.
  • Das Symbol des Merge zeigt einen Eisbären und einen Braunbären, die sich annähern und zu einem Panda verschmelzen.
  • Der hohe Preis für den NFT basiert auf Spekulation, da erste 'OG'-NFTs in der Vergangenheit oft wertvoll wurden.
9:37

Ethereum Hard Forks und Mining-Aktivität nach dem Merge

Der Ethereum-Merge wurde erfolgreich durchgeführt, wobei einige Mining-Gruppen Hardforks ankündigten, während der Übergang selbst relativ unspektakulär verlief und erste Beobachtungen auf eine potenzielle Deflation der Kryptowährung hindeuten.

  • Nach dem Ethereum Merge haben einige Miner Hard Forks angekündigt, um eine Proof-of-Work Version von Ethereum weiterzuführen.
  • Die Fork-Tokens wurden auf einigen zentralen Börsen gehandelt und hatten einen Wert von 10-20 Dollar pro Token.
  • Die Hard Forks nach dem Merge verliefen weitgehend ereignislos, da der Code nicht rechtzeitig fertiggestellt wurde.
  • Nutzer müssen für den Zugriff auf Fork-Tokens auf zentralen Börsen nichts unternehmen, bei selbstverwalteten Wallets muss die Token-Adresse manuell hinzugefügt werden.
  • Die Website ultrasound.money zeigt wichtige Metriken zum Merge, unter anderem dass Ethereum in den ersten Stunden nach dem Merge deflationär war.
  • Der Merge erhielt breite mediale Aufmerksamkeit, unter anderem auf der Titelseite der Financial Times.
  • Es gab vermehrte Betrugsversuche rund um den Merge, unter anderem durch gefälschte Twitter-Konten von Vitalik Buterin.
11:10

Berlin Blockchain Week: Events und Community-Reaktionen zum Merge

Die Berliner Blockchain Week feierte den Ethereum Merge als bedeutendes Technologie-Update, wobei die Community optimistisch war und langfristig positive Auswirkungen auf institutionelle Investitionen durch den Wechsel zu Proof-of-Stake erwartet.

  • In Berlin verfolgten Teilnehmer der Blockchain Week den Ethereum Merge live im Fullnode, einem Crypto Co-Working Space.
  • Die Community begrüßte sich am Tag des Merge mit 'Happy Merge Day'.
  • Es fanden verschiedene Merge-Partys während der Berlin Blockchain Week statt.
  • Innerhalb der Krypto-Community herrschte große Zuversicht, dass der Merge ohne größere Probleme ablaufen würde.
  • Die Skepsis gegenüber dem erfolgreichen Merge nahm mit zunehmendem Abstand zur Krypto-Community zu.
  • Institutionelle Investoren, die bisher aufgrund von ESG-Kriterien nicht in Proof-of-Work investieren konnten, werden den Merge mittelfristig neu bewerten.
16:05

Kritik am Ethereum Merge: Analyse der Bitcoin-Community Einwände

Der Ethereum-Merge führte zu einer signifikanten Reduzierung des Stromverbrauchs um über 99 Prozent, was von der Bitcoin-Community kritisch diskutiert wird, wobei Aspekte wie Energieeffizienz, Stromnutzung und wirtschaftliche Auswirkungen für Miner im Mittelpunkt stehen.

  • Der Ethereum Merge reduziert den Stromverbrauch um über 99 Prozent, was etwa 0,2 Prozent des globalen Stromverbrauchs entspricht.
  • Bitcoin-Befürworter argumentieren, dass Mining zur Nutzung von Stromspitzen und überschüssiger erneuerbarer Energie dient.
  • Es gibt Berichte, dass Kohlekraftwerke speziell für Bitcoin-Mining am Leben erhalten werden.
  • Nach dem Merge wechselten viele Ethereum-Miner zu Ethereum Classic, wo der Token jedoch nur 30-40 Dollar wert ist im Vergleich zu 1500-1600 Dollar bei Ethereum.
  • Die deutlich geringeren Erträge bei Ethereum Classic machen das Mining für viele Miner wirtschaftlich nicht tragbar.
  • Ethereum-Mining wurde hauptsächlich mit GPUs (Grafikkarten) durchgeführt, nicht mit ASICs wie bei Bitcoin.
  • Nach dem Merge haben viele Miner begonnen, ihre GPU-Hardware zu verkaufen.
17:21

Nvidia: Grafikkarten-Knappheit durch Ethereum Mining

Während der Ethereum-Mining-Boom führte zu einer massiven Grafikkarten-Knappheit, woraufhin Nvidia eine spezielle Mining-Grafikkarte entwickelte und gleichzeitig die Mining-Leistung ihrer Standardmodelle begrenzte, um Gamer zu unterstützen.

  • Nvidia erlebte einen Shitstorm, als Ethereum-Miner massenhaft Grafikkarten aufkauften, sodass für Gamer keine mehr verfügbar waren.
  • Als Reaktion entwickelte Nvidia spezielle Grafikkarten mit besonderen Spezifikationen, die sich besser zum Mining eigneten.
  • Nvidia begrenzte gleichzeitig bei ihren normalen Gaming-Grafikkarten die Mining-relevanten Eigenschaften, um sie für Ethereum-Mining weniger attraktiv zu machen.
23:06

Zentralisierungskritik am Ethereum Proof-of-Stake System

Das Kapitel diskutiert kritisch die Zentralisierungsrisiken des Ethereum Proof-of-Stake Systems, insbesondere durch die Abhängigkeit von großen Cloud-Providern wie Amazon AWS und Microsoft Azure, die potenziell die Dezentralisierung und Funktionsfähigkeit der Blockchain gefährden könnten.

  • Die Einsparung von 0,2 Prozent des globalen Stromverbrauchs durch den Ethereum Merge ist aktuell noch nicht realisiert, da Miner weiterhin auf kleineren Chains aktiv sind.
  • Ein Hauptkritikpunkt am Proof-of-Stake System ist die potenzielle Zentralisierung durch große Cloud-Provider wie Amazon AWS und Microsoft Azure.
  • US-Behörden könnten theoretisch Cloud-Provider wie Amazon dazu zwingen, keine Ethereum Nodes mehr zu hosten, was einen Single Point of Failure darstellt.
  • Die 7 größten Mining Pools bei Bitcoin sind für über 90 Prozent aller hinzugefügten Blöcke verantwortlich.
  • Das Argument, Bitcoin-Mining sei dezentraler als Ethereum-Staking wegen der physischen Limitierung von Mining-Hallen, wird als nicht stichhaltig eingestuft, da auch Bitcoin-Mining von wenigen großen Entities kontrolliert wird.
23:46

Ethereum Foundation: Diskussion über Dezentralität der Entwicklung

Die Ethereum Foundation spielt eine zentrale Rolle bei der Blockchain-Entwicklung, wobei trotz des Anspruchs der Dezentralität die Entscheidungsfindung durch öffentliche Diskussionen, Ethereum Improvement Proposals (EIPs) und eine Gruppe einflussreicher Experten geprägt wird, die gemeinsam über Upgrades und Weiterentwicklungen entscheiden.

  • Die Ethereum Foundation hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Blockchain, jedoch sind alle Diskussionen und Abstimmungen über Netzwerk-Upgrades öffentlich.
  • Über Ethereum Improvement Proposals (EIPs) können Vorschläge zur Weiterentwicklung eingereicht werden, die dann von der Community diskutiert und getestet werden.
  • Auch Vorschläge von einflussreichen Personen wie Vitalik Buterin wurden teilweise nicht umgesetzt, wenn die Community dagegen war.
  • Eine Gruppe von mehreren hundert bis tausend technisch versierten Personen prägt maßgeblich die Entwicklung von Ethereum.
  • Im Gegensatz zu Bitcoin, das bewusst wenig veränderbar ist, entwickelt sich Ethereum kontinuierlich weiter, um verschiedene Use Cases wie NFTs und DeFi zu ermöglichen.
  • Die Miner, die gegen den Proof-of-Stake Switch waren, wurden zugunsten der langfristigen technologischen Vision übergangen.
  • Die Entwicklung wird von den Code-Entwicklern vorangetrieben, nicht von den Minern, die bisher am Proof-of-Work-System verdienten.
27:26

Ultimate by Unstoppable: Mobile DeFi App mit Wallet-Funktion

Ultimate entwickelt eine mobile DeFi-App mit innovativer Wallet-Funktion, die Nutzern einen sicheren und kontrollierten Zugang zu geprüften DeFi-Produkten ermöglicht, wobei die Nutzer die volle Kontrolle über ihre privaten Keys behalten.

  • Ultimate ist eine mobile App aus Berlin, die einfachen Zugang zu geprüften DeFi-Produkten ermöglicht.
  • Das Projekt stammt von den Machern der Solarisbank und der Börse Stuttgart Digital Exchange.
  • Die Ultimate Wallet verwahrt keine Nutzervermögenswerte, sondern lässt die Kontrolle über private Keys bei den Nutzern.
  • Ultimate bietet die Möglichkeit, private Keys in der Cloud zu sichern.
  • Die App fungiert als Co-Pilot für die DeFi-Welt mit kuratiertem Zugang zu vertrauenswürdigen Protokollen.
  • Ultimate wird von internationalen Top-VCs unterstützt und startet demnächst eine geschlossene Testphase für ausgewählte iOS-Nutzer.
34:13

DuneCon: Blockchain-Datenanalyse und Dashboard-Plattform

DuneCon von Dune Analytics ist eine Blockchain-Konferenz, die Nutzern ermöglicht, mittels SQL-Abfragen und Dashboard-Technologien detaillierte Einblicke in Blockchain-Daten, insbesondere NFT-Kollektionen, zu generieren und zu visualisieren.

  • Die DuneCon wurde von Dune Analytics als Konferenz im Rahmen der Berlin Blockchain Week organisiert.
  • Dune Analytics bietet eine Plattform zum Erstellen von Dashboards für Blockchain-Daten und Analysen.
  • Nutzer können mit SQL-Abfragen eigene Dashboards erstellen, um beispielsweise NFT-Kollektionen oder Validator-Aktivitäten zu analysieren.
  • Die erstellten Dashboards auf Dune Analytics können öffentlich geteilt und von anderen Nutzern kommentiert werden.
  • Die Plattform zieht die Daten direkt aus der Blockchain und stellt sie in einer Datenbank zur Verfügung.
  • Mehrere Nutzer haben durch das Erstellen von qualitativ hochwertigen Dashboards auf Dune Analytics ihre persönliche Marke aufgebaut und später Jobs bei großen VCs als Research-Analysten bekommen.
35:31

Tokenisierte GmbH: Neue rechtliche Lösung für digitale Unternehmensanteile

Die Tokenisierung von GmbH-Anteilen mittels Smart Contracts bietet eine innovative Lösung zur flexiblen und effizienten Ausgabe von Unternehmensanteilen, die Fundraising für Startups vereinfacht und gleichzeitig rechtliche Anforderungen und Gesellschafterschutz berücksichtigt.

  • Ein neues Konzept für die Tokenisierung von GmbH-Anteilen wurde auf der Berlin Blockchain Week vorgestellt.
  • Die Lösung ermöglicht die Ausgabe von Tokens über Smart Contracts, die einen Rechtsanspruch auf zukünftige GmbH-Anteile darstellen.
  • Das Konzept wurde eineinhalb Jahre lang mit Anwälten entwickelt und befindet sich in Gesprächen mit der BaFin.
  • Die tokenisierten Anteile sollen flexibles Fundraising ermöglichen und Notarkosten einsparen.
  • Die GmbH-Struktur bleibt für operative Geschäfte und begrenzte Haftung bestehen, während die Anteile liquide handelbar werden.
  • Rechtliche Einschränkungen wie Haltefristen für Investoren sollen direkt im Smart Contract abgebildet werden können.
40:58

Starbucks Odyssey: Blockchain-basiertes Treueprogramm mit 30 Millionen Nutzern

Starbucks hat mit Starbucks Odyssey ein innovatives, blockchain-basiertes Loyalty-Programm für seine 30 Millionen Nutzer eingeführt, das NFTs als Belohnungen anbietet und die Blockchain-Technologie im Hintergrund subtil und nutzerzentriert implementiert.

  • Starbucks hat ein bestehendes Rewards-Programm mit rund 30 Millionen Nutzern.
  • Das neue Blockchain-basierte Treueprogramm von Starbucks heißt 'Starbucks Odyssey'.
  • Das Frontend des Programms wird so gestaltet, dass Nutzer nicht direkt erkennen, dass sie mit Blockchain und NFTs interagieren.
  • Über das Sammeln von NFTs können Nutzer spezielle Erlebnisse wie Kurse oder Reisen zu Kaffeeplantagen freischalten.
  • Starbucks führt das Blockchain-Programm zu einem Zeitpunkt ein, als der Krypto-Hype bereits abgekühlt ist, was auf ernsthafte langfristige Intentionen hindeutet.
  • Das Programm setzt auf subtile Integration der Blockchain-Technologie statt auf offensives Marketing mit Blockchain-Begriffen.
45:54

Blockchain für Lieferketten: Tracking von Kaffee und Diamanten

Die Blockchain-Technologie bietet eine innovative Lösung für Lieferketten-Tracking, indem sie Transparenz und Rückverfolgbarkeit von Produkten wie Kaffee und Diamanten ermöglicht und dabei potenzielle Probleme wie Menschenrechtsverletzungen oder Herkunftsfälschungen adressiert.

  • Blockchain-Technologie bietet die Möglichkeit, Lieferketten für Kaffee transparent und nachvollziehbar abzubilden.
  • Ein konkreter Anwendungsfall der Blockchain-Technologie ist die Nachverfolgung von Diamanten, um das Problem der Blutdiamanten zu adressieren.
  • Supply Chain Tracking war einer der ersten stark beworbenen Use Cases für Blockchain-Technologie.
  • Bei der Blockchain-basierten Lieferkettenverfolgung besteht das 'Oracle-Problem': Die Richtigkeit der initial eingegebenen Daten muss durch vertrauenswürdige Parteien oder Mechanismen sichergestellt werden.
  • Auch wenn Daten am Ursprungsort gefälscht werden könnten, ermöglicht die Blockchain eine bessere Nachverfolgung der weiteren Stationen in der Lieferkette.
  • Die Blockchain schafft einen einheitlichen Datenstandard für verschiedene Akteure in der Lieferkette, die sich gegenseitig nicht vertrauen müssen.
51:53

Ultimate App: Korrektur zur E-Mail-Adresse für Wartelisten-Bypass

Die Verantwortlichen eines Projekts mit 450.000 Personen auf der Warteliste ermöglichten einen Bypass durch die korrekte Beantwortung einer Blockchain-Frage, wobei die offizielle Kontakt-E-Mail-Adresse 'allescoin@ultimate.money' lautet.

  • Die Ultimate App hat aktuell 450.000 Menschen auf der Warteliste.
  • In der vorherigen Podcast-Folge wurde eine falsche E-Mail-Adresse für den Wartelisten-Bypass kommuniziert.
  • Die korrekte E-Mail-Adresse für den Wartelisten-Bypass lautet 'allescoin@ultimate.money'.
  • Um den Wartelisten-Bypass zu nutzen, muss die Frage beantwortet werden, auf welcher Blockchain Ultimate läuft.
  • Nutzer, die aufgrund der falschen E-Mail-Adresse eine Fehlermeldung erhielten, können die Anfrage an die korrigierte Adresse erneut senden.
57:19

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