ACNM

11 Kapitel

Risikohinweis und Podcast-Einleitung

Der Podcast beginnt mit einem Risikohinweis, dass die Inhalte nur der allgemeinen Information dienen und keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung darstellen, wobei die Hosts darauf hinweisen, dass sie möglicherweise selbst Positionen in besprochenen Finanzinstrumenten halten und die Zuschauer eigenverantwortlich entscheiden sollen.

  • Die Episode trägt die Nummer 227 von Alles Coin, Nichts Muss.
  • Der Podcast beginnt mit einem standardisierten Risikohinweis, der darauf hinweist, dass die Inhalte ausschließlich der allgemeinen Information dienen und keine Anlageberatung darstellen.
  • Die Hosts oder Gäste können Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen haben.
  • Julius erwähnt, dass die Folgennummern im 220er-Bereich für ihn ein Zungenbrecher sind.
  • Julius gibt an, ausgeschlafen zu sein und sich auf die Folge zu freuen, da er mehrere Themen mitgebracht hat.
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Marktüberblick: Bitcoin-Volatilität auf historischen Tiefständen

Bitcoin notiert in einem extrem volatilitätsarmen Umfeld zwischen 63.000 und 65.000 US-Dollar, wobei die historisch niedrige Volatilität darauf hindeutet, dass eine größere Marktbewegung bevorsteht, die basierend auf früheren Mustern eher nach oben führen dürfte. Während die Major-Coins stagnieren, zeigen einzelne Projekte wie Hyperliquid und Pump.fun durch ihre Geschäftsmodelle interessante Chancen und Risiken in der aktuellen Marktphase.

  • Die Bitcoin-Volatilität befindet sich auf einem Niveau, wo sie normalerweise nur sehr wenig Zeit verbringt, was auf eine bevorstehende größere Marktbewegung hindeutet.
  • Bitcoin ist zwischen 63.000 und 65.000 US-Dollar gefangen und zeigt seit Wochen kaum Bewegung.
  • Die letzten Male mit ähnlich niedriger Volatilität waren im Januar und Mai, woraufhin jeweils starke Abverkäufe folgten - Ende Januar nach Kevin Walsh Fed-Gerüchten und Ende Mai/Anfang Juni durch MicroStrategy Bitcoin-Verkäufe unter 60.000 Dollar.
  • Bitcoin hat 9 Weekly Closes über oder an 63.000 Dollar erreicht, was als Stärke interpretiert werden kann trotz verschiedener negativer Ereignisse wie AI-Selloff, Iran-Krieg-Eskalation und Cold Wallet Hacks.
  • Ethereum klebt an der 2.900 Dollar Grenze ohne klare Richtung nach oben oder unten.
  • Bei den Gewinnern der Woche stieg Ethena um 15 Prozent, obwohl der Token bei 0,9 Cent steht und von seinem Höchststand über einem Dollar stark gefallen ist.
  • Ethena hat seine Strategie stark diversifiziert und ist nicht mehr nur auf Funding Rate Arbitrage angewiesen, sondern baut institutionelle Partnerschaften auf, unter anderem fließen jetzt Reserven von Sirup in Ethena Produkte.
  • Pump.fun gewann 13-14 Prozent und hat mittlerweile mehr Umsatz als Hyperliquid generiert, handelt aber nur zu einem Dreier Multiple trotz der hohen Umsätze.
  • Bei Pump.fun sind die täglichen Token Buybacks durch Umsätze aktuell größer als die täglichen Unlocks, obwohl die Unlocks gerade erst begonnen haben.
  • Lido verlor 20 Prozent aufgrund eines Ethereum Proposals, das die Staking Yield auf null setzen will, wenn eine Mindestmenge an gestakten Token erreicht wird, was alle Liquid Staking Anbieter betraf.
0:50

Coldcard-Hack: KI knackt Cold Wallets und 100 Millionen Dollar verschwinden

Eine Sicherheitslücke in der Coldcard-Firmware ermöglichte es, durch einen unzureichend randomisierten Zufallsgenerator mittels KI-gestützter Brute-Force-Attacken private Keys zu kompromittieren, wodurch über 100 Millionen Dollar gestohlen wurden. Dies wirft grundsätzliche Fragen zur Praktikabilität von Self Custody für durchschnittliche Nutzer auf und führt zu einer Neubewertung zwischen den Risiken dezentralisierter Selbstverwahrung und zentralisierten Lösungen wie ETFs.

  • Eine KI-gestützte Analyse der Coldcard-Firmware deckte eine Schwachstelle im Zufallsgenerator auf, die es ermöglichte, private Keys durch Brute-Force-Angriffe zu erraten.
  • Über 100 Millionen Dollar in Bitcoin wurden von Coldcard-Geräten gestohlen, wobei viele Besitzer den Diebstahl erst Tage später bemerkten.
  • Der Hack war kein klassischer Angriff, sondern basierte auf einem nicht ausreichend zufälligen Zufallsgenerator zur Erstellung von Seed Phrases.
  • Die langsame Reaktionszeit der Nutzer resultierte aus der Natur von Cold Storage, bei dem die Hardware oft sicher verwahrt und nicht täglich zugänglich ist.
  • Der Vorfall wirft grundsätzliche Fragen zur Zumutbarkeit von Self Custody für durchschnittliche Nutzer auf, verglichen mit Börsen oder Bitcoin-ETFs wie IBIT.
  • Die Sicherheitslücke betraf speziell ältere Coldcard-Geräte und führte zu erhöhten Inflows auf Börsen, da einige Nutzer ihre Selbstverwahrung überdenken.
  • Bitcoin-OGs, die traditionell auf Self Custody setzen, sehen sich nun mit der Unsicherheit konfrontiert, ob andere Hardware-Wallets wie Ledger ähnliche Schwachstellen aufweisen könnten.
14:12

BitGo CEO legt 100 Millionen Dollar hin und lädt Anthropic zum Hacken ein

Der BitGo-CEO forderte Anthropic mit einer Wette von 100 Millionen Dollar heraus, eine sichere Wallet zu hacken, um gegen die Aussage zu argumentieren, dass KI-Systeme die Bitcoin-Infrastruktur kompromittieren können – wobei die eigentliche Sicherheitslücke eher in menschlichen Faktoren wie Social Engineering als in technischen Schwachstellen liegt. Die Aktion wird als Publicity Stunt wahrgenommen, birgt aber das Risiko erheblichen Reputationsschadens für den gesamten Krypto-Sektor.

  • Der CEO von BitGo hat als Reaktion auf die Coldcard-Schwachstelle 100 Millionen Dollar auf eine einzige Bitcoin-Adresse gelegt und Anthropic öffentlich zum Hacken eingeladen.
  • BitGo ist ein Custodian, dessen Geschäftsmodell die sichere Verwahrung von Kryptowährungen ist, weshalb der CEO die generelle Aussage ärgert, dass AI alles hacken wird.
  • Der Publicity-Stunt birgt erhebliche Risiken, da ein erfolgreicher Hack durch andere Angriffsvektoren wie Social Engineering oder kompromittierte Mitarbeiter möglich wäre.
  • Falls die Wallet gehackt wird, würde dies zu Panik führen, da alle denken würden, AI könne selbst die sichersten Custodians knacken, obwohl der Hack möglicherweise andere Ursachen hätte.
  • Ein Nicht-Hack beweist nicht die Unhackbarkeit des Systems, da das Fehlen eines Beweises nicht der Beweis für die Nichtexistenz einer Schwachstelle ist.
  • Bei einem erfolgreichen Hack würde sowohl die Reputation von BitGo als auch des gesamten Krypto-Space massiv beschädigt.
  • Als Vergleich wird Jeremy Clarkson vom Top Gear erwähnt, der seine Bankdaten öffentlich machte und daraufhin von einem White Hat Hacker bestohlen wurde, sich später entschuldigte und die Gefahren eingestand.
21:58

Cloudflare: KI-Agenten bekommen eigene Stablecoin-Wallets für autonome Zahlungen

Cloudflare hat diese Woche mit "Cloudflare Wallets" ein Produkt gelauncht, das KI-Agenten eigene Stablecoin-Wallets bereitstellt, um autonom Zahlungen durchzuführen und Services zu erwerben. Das Unternehmen adressiert damit ein Kernproblem des Agentic Commerce, indem es Agenten ermöglicht, ohne traditionelle Konten Transaktionen durchzuführen und notwendige Ressourcen zu akquirieren.

  • Cloudflare hat diese Woche ein neues Produkt namens Cloudflare Wallets gelauncht, das KI-Agenten eigene Stablecoin-Wallets zur Verfügung stellt.
  • Das Unternehmen arbeitet intensiv im Bereich Agentic Commerce und Agentic Internet und positioniert sich als Gatekeeper für Internetdienste.
  • Cloudflare hat zusätzlich einen eigenen Browser released, der extrem lightweight ist und kein Chromium verwendet, damit verschiedene Agents im Internet browsen können.
  • Die Wallets ermöglichen es Agents, autonom Services einzukaufen, APIs zu erwerben und andere Tasks durchzuführen, ohne dass sie eigene Konten benötigen.
  • Cloudflare sieht Stablecoins als die besten Payment Rails für das Problem der Zahlungen zwischen Agents, die alle kein direktes Konto haben.
  • Die Cloudflare-Aktie entwickelt sich weiterhin sehr positiv, wird aber bereits als ziemlich teuer bewertet eingeschätzt.
25:48

Western Union: Physische Stablecoin-Karte für grenzüberschreitende Zahlungen

Western Union hat mit der Einführung einer physischen Stablecoin-Karte zusammen mit Rain erkannt, dass traditionelle Geldtransfer-Anbieter durch gebührenfreie Blockchain-basierte Zahlungen massiv Marktanteile verlieren werden, kann aber sein bestehendes hochprofitables Geschäftsmodell nicht ohne erhebliche Einnahmeverluste auf Stablecoins umstellen. Dies zeigt ein klassisches Dilemma etablierter Unternehmen, die disruptive Technologien zwar adaptieren, aber nicht vollständig implementieren können.

  • Western Union hat diese Woche ein neues Produkt gelauncht: sogenannte Western Union Cards oder Payment Cards, eine physische Kreditkarte in Zusammenarbeit mit dem Anbieter Rain, auf der Stablecoins hinterlegt sind.
  • Das Produkt ermöglicht es Familien in Drittländern, Geld via Stablecoins zu empfangen und die Karte vor Ort für Zahlungen zu verwenden, wodurch die hohen Gebühren traditioneller Geldtransfer-Services umgangen werden können.
  • Western Union reagiert damit auf die langfristige Bedrohung durch Stablecoins, die Geld für nahezu null Gebühren von A nach B verschicken können und traditionelle Anbieter Marktanteile kosten könnten.
  • Das Geschäftsmodell stellt für Western Union ein klassisches Counterpositioning-Problem dar, da die Adaption von Stablecoins einen massiven Wegfall ihres aktuellen, profitablen Geschäfts bedeutet.
  • Western Union plant vermutlich, das neue Produkt durch Zusatzservices wie Mikrokredite oder andere Finanzdienstleistungen zu monetarisieren, anstatt weiterhin auf hohe Transfer-Gebühren zu setzen.
28:08

Robinhood-Insider-Trading: Wallet mit 100% Trefferquote bei Listings entdeckt

Bei Robinhood wurden Wallets identifiziert, die mit 100% Trefferquote systematisch vor Token-Listings Positionen eröffnen, was auf mögliches Insider-Frontrunning hindeutet und zeigt, wie intensive Datenanalyse auf Blockchain-Plattformen kleine Alpha-Chancen durch Insiderwissen offenbaren kann. Das Phänomen ähnelt dem Binance-Listing-Spiel von 2017, bei dem Trader versuchten vorherzusagen, welche Token gelistet werden, da Robinhood-Listings weiterhin zu signifikanten Kurssteigerungen führen.

  • Cashkit, ein Meme Coin auf der Robinhood Chain, hat nach einem vorherigen Absturz ein fulminantes Comeback hingelegt und wurde von Robinhood gelistet.
  • Eine Wallet wurde identifiziert, die einen hundertprozentigen Track Record bei Robinhood-Listings aufweist und scheinbar über Insiderwissen verfügt.
  • Die verdächtige Wallet öffnet über Hyperliquid immer Positionen kurz vor Robinhood-Listings der entsprechenden Token.
  • Im Fall von Cashkit hatte die Insider-Wallet ebenfalls eine Position aufgemacht, diese aber vor dem tatsächlichen Listing wieder geschlossen und somit den vollen Pump verpasst.
  • Andere Trader konnten durch das Tracking dieser Insider-Wallet das Cashkit-Listing frontrunnen und sich entsprechend positionieren.
  • Das Phänomen erinnert an 2017, als Trader versuchten vorherzusagen, welche Token auf Binance gelistet werden, da diese sich damals meist verzehnfachten.
  • Bei den meisten Börsen funktioniert der Listing-Pump heute nicht mehr so stark, aber Robinhood hat aufgrund seiner großen Distribution noch immer diesen Effekt.
  • Statistische Analysen zeigen normalerweise, dass es keine Wallet-Kohorten gibt, die sich signifikant vom Zufall unterscheiden, außer bei solchen Insider-Fällen mit 100 Prozent Winrate.
31:52

Fomo Social Trading: 1,88 Millionen Dollar Wochenumsatz und die Frage nach dem Burggraben

Fomo generiert wöchentlich knapp 2 Millionen Dollar Umsatz durch ein benutzerfreundliches Social-Trading-Produkt, das durch seinen bestehenden Social Graph und technische Überlegenheit gegenüber Konkurrenten wie Vector.fun einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil aufbaut, während die langfristige Rentabilität des Social-Trading-Modells trotz Vergleichen mit etablierten Branchen wie Sportwetten weiterhin offen bleibt.

  • Fomo generiert aktuell 1,88 Millionen US-Dollar Revenue pro Woche, verglichen mit nur 150.000 US-Dollar pro Woche Ende 2024.
  • Zero X Research von BlogWorks analysierte Fomos Wachstum und stellte fest, dass die Net Revenue Kurve nur eine Richtung kennt - steil nach oben.
  • Fomo kombiniert zwei Modi: frictionless Trading mit Apple Pay Wallet-Funding und Social Trading, wo Nutzer sehen können, was ihre Freunde handeln.
  • Das technische Produkt von Fomo ermöglicht den Handel beliebiger Tokens über verschiedene Chains hinweg mit nur wenigen Klicks, was technisch schwer nachzubauen ist.
  • Die mobile App von Fomo bietet Push-Notifications für Trades von gefolgten Nutzern und ermöglicht Copy-Trading mit nur zwei Klicks.
  • Nutzer kuratieren ihr Netzwerk ähnlich wie in sozialen Medien und folgen bestimmten Tradern, was Netzwerkeffekte und User-Bindung schafft.
  • Vector.fun hatte eine ähnliche Idee wie Fomo, wurde von Coinbase aufgekauft, aber das Consumer Product wurde eingestellt.
  • Elon Musk könnte theoretisch Social Trading in X integrieren, da Twitter bereits eine highly engaged Finanz-Community hat, aber die Vermischung von professionellem Netzwerk und Trading-Transparenz ist problematisch.
  • X hat bereits eine Tickersuche für Aktien und Krypto eingeführt, die alle Tweets zu bestimmten Tickers anzeigt.
  • Die meisten Nutzer auf Social Trading Plattformen verlieren Geld ähnlich wie bei Sportwetten, aber das Phänomen bleibt nachhaltig durch Entertainment-Wert und gelegentliche Erfolgsgeschichten.
37:12

Milk Road Pivot-These: Von AI zurück zu Krypto - ist jetzt der Moment?

Die Milk Road These argumentiert, dass nach der Abschwächung des AI-Hype-Zyklus ein günstiger Einstiegspunkt in Krypto entstanden sein könnte, da der Kryptomarkt weniger Wachstum eingepreist hat als der bereits stark gelaufene Tech-Sektor; allerdings wird vor einer automatischen Pivot-Strategie gewarnt, da eine stärkere Nasdaq-Korrektur auch Krypto mitziehen könnte und ein tieferes fundamentales Verständnis sowie ein konkreter Katalyst für Kapitalrückflüsse notwendig sind.

  • Milk Road tituliert diese Woche, dass es Zeit wäre, von AI zu Krypto zurückzupivotieren.
  • Der Clarity Act ist bis heute nicht gekommen und wird aller Voraussicht nach auch nicht in den nächsten Tagen über die Ziellinie schaffen.
  • Der AI Trade ist definitiv noch nicht over und die Nachfrage steigt eher, aber die einfachen 1000 Prozent sind mittlerweile vom Tisch.
  • Man kann heutzutage wahrscheinlich nicht mehr einfach einen Semiconductor ETF kaufen und im letzten Jahr 5x machen.
  • Bitcoin ist gegen den Nasdaq etwa 60-70 Prozent down vom All Time High.
  • Cloud Wachstum war zuletzt teilweise nördlich der 40-50 Prozent, was als total crazy bezeichnet wird.
  • AI Adoption ist aktuell nur in einer kleinen Tech Bubble wirklich vorhanden.
  • Bei AI muss man jetzt die Frage beantworten, ob 'this time different' ist, da es sehr an vorherige Capex Booms erinnert, die nicht gut geendet sind.
  • Bei Krypto ist aktuell weniger eingepreist als bei AI, aber es braucht einen fundamentalen Katalyst, der dafür sorgt, dass wieder Geld in den Kryptomarkt fließt.
51:43

Auf der Suche nach dem nächsten Hyperliquid: Reife vs. Innovation im Krypto-Markt

Der Kryptomarkt befindet sich in einer Reifungsphase, in der sich Kapital selektiv auf Protokolle mit bewährtem Produkt-Markt-Fit konzentriert – wie Hyperliquid oder tokenisierte Aktien – statt auf breite Altcoin-Rallys, während etablierte Use Cases wie DEXs und Stablecoins dominieren und völlig neue Innovationen schwerer durchbrechen können. Die erfolgreichsten Investitionen entstehen durch das Verständnis großer Megatrends und die Identifikation der besten Protokolle in diesen Bereichen.

  • Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob der Krypto-Markt in eine Reifephase eintritt, in der etablierte Protokolle mit bewährten Geschäftsmodellen eher wachsen werden als komplett neue Innovationen.
  • Als Beispiele für etablierte Protokolle werden Hyperliquid im Perpetuals-Bereich, Morpho und Aave im Lending-Bereich sowie Uniswap, Jupiter, Meteora und Aerodrome im DEX-Bereich genannt.
  • Die These lautet, dass es für neue Anbieter schwierig wird, gegen etablierte Protokolle wie Morpho/Aave im Lending oder Uniswap/Jupiter im Trading anzutreten und ihnen signifikant Marktanteile wegzunehmen.
  • Tokenisierte Aktien werden als Bereich identifiziert, der signifikant wachsen wird und wo die Adoption noch ganz am Anfang steht.
  • Backpack auf Solana wird als gut positioniertes Team im Bereich tokenisierte Aktien hervorgehoben, das sehr stark wächst.
  • Als Vorteil tokenisierter Aktien wird 24/7-Handel, bessere Liquidität, niedrigere Gebühren und bessere User Experience gegenüber traditionellen Brokern genannt.
  • Die Herausforderung bei tokenisierten Aktien liegt in der Klärung von Emittentenrisiken und der Frage, ob Mittelsmänner pleitegehen können.
  • Polymarket wird als Beispiel genannt, wo trotz des Riesenerfolgs kein Token davon profitiert hat, sondern nur die Eigentümer von Polymarket selbst.
  • Robinhood-Aktien werden als mögliche Wette auf den Krypto-Markt genannt, da das Unternehmen von erhöhter Trading-Aktivität profitiert, aber mit gekapptem Downside-Risiko im Vergleich zu direkten Krypto-Investments.
57:27

Podcast-Abschluss und Aufruf zu Bewertungen

Die Episode endet mit einem Dank an die Hörer und einem Aufruf, den Podcast durch Bewertungen auf Apple und Spotify zu unterstützen, Feedback über Discord und Social Media zu teilen sowie die verschiedenen Kanäle (YouTube, Twitter, Instagram, TikTok) zu abonnieren und zu interagieren. Der Moderator verabschiedet sich mit Wünschen für ein schönes Wochenende und kündigt die nächste Episode an.

  • Florian Adomeit bittet die Hörer um positive Bewertungen auf Apple und Spotify als verspätetes Geburtstagsgeschenk.
  • Eine Überprüfung der Apple-Bewertungen zeigt keine neuen positiven Bewertungen, was zu Enttäuschung führt.
  • Der Podcast ist auf Social Media unter dem Handle 'Alles Coin Unterstrich Pot' auf Twitter, Instagram und TikTok zu finden.
  • Hörer können Feedback, Themenwünsche und Kritik über den Discord-Server einreichen, dessen Link in den Shownotes verfügbar ist.
  • Der Podcast wird auf YouTube live und in Farbe ausgestrahlt, wo Zuschauer den Kanal abonnieren und Likes hinterlassen können.
  • Die Aufzeichnung findet um 11:30 Uhr morgens statt.
  • Der Podcast wird von 'Podcasts bei OMR' produziert.
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