ACNM

10 Kapitel

Risikohinweis und Podcast-Einleitung

Die Episode behandelt aktuelle Marktentwicklungen der Woche, darunter Michael Saylors Bitcoin-Verkäufe, die Robinhood Chain und verschiedene Protokoll-Updates, wobei der Markt trotz bärischer Signale stabil bleibt.

  • Die Episode trägt die Nummer 223 von Alles Coin, Nichts Muss.
  • Michael Saylor hat Bitcoin im Wert von 220 Millionen Dollar verkauft, was als bemerkenswerte Nachricht eingestuft wird.
  • Der Markt hat den Bitcoin-Verkauf von Saylor einigermaßen gut verkraftet und gehalten.
  • Die Robinhood Chain stand diese Woche im Rampenlicht und wurde in der vorherigen Episode bereits angekündigt.
  • Es gab mehrere Investoren-Updates von verschiedenen Protokollen in dieser Woche.
0:00

Saylor verkauft Bitcoin im Wert von 220 Millionen Dollar

MicroStrategy hat in der vergangenen Woche Bitcoin im Wert von etwa 220 Millionen Dollar verkauft, was nur rund 0,5 Prozent ihrer Bitcoin-Bestände entspricht. Damit wählte das Unternehmen einen gemäßigten Verkaufsansatz, obwohl im Rahmen eines neuen Programms bis zu 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin hätten verkauft werden können.

  • MicroStrategy hat am Montag ein Filing veröffentlicht, wonach das Unternehmen in der vergangenen Woche Bitcoin im Wert von rund 220 Millionen Dollar verkauft hat.
  • Der Verkauf entspricht nur etwa 0,5 Prozent der gesamten Bitcoin-Holdings von MicroStrategy.
  • MicroStrategy hat vorletzte Woche ein neues Programm angekündigt, im Zuge dessen sie bis zu 1,5 Milliarden Dollar an Bitcoin verkaufen dürfen.
  • Der Verkauf von 220 Millionen Dollar wird als zu gering eingeschätzt, um dem Markt wirklich die Sorge zu nehmen, dass MicroStrategy ihre Dividenden nicht mehr bedienen kann.
  • Eine vollständige Beruhigung des Marktes hätte vermutlich einen Verkauf in Richtung 1 Milliarde Dollar erfordert.
1:40

Bitcoin Marktüberblick: Widerstand bei 64.000 Dollar

Bitcoin notiert knapp unter dem Widerstandsniveau von 64.000 Dollar, wo es diese Woche bereits zweimal gescheitert ist, während der Markt relativ stabil bleibt und auf neue Entwicklungen wartet, um eine Trendwende herbeizuführen. Die aktuelle Preisrange zwischen 58.000 und 70.000 Dollar könnte eine typische Bodenbildungsphase eines Bärenmarkts darstellen, wobei Bitcoin bislang guten Support um die 60.000 Dollar gezeigt hat.

  • Bitcoin steht aktuell knapp unter 64.000 US-Dollar und ist diese Woche bereits zweimal am Montag und Dienstag an diesem Widerstandslevel gescheitert.
  • Der Markt reagierte nur kurz negativ auf Michael Saylors Bitcoin-Verkauf im Wert von 220 Millionen Dollar und hat sich schnell wieder erholt.
  • Die ETF-Flows waren diese Woche wieder positiv, während geopolitische Spannungen im Iran und Abverkäufe bei Momentum-Aktien den Bitcoin-Markt kaum beeinflussten.
  • Solana hat nach einem starken Lauf auf 83 Dollar diese Woche auf 78 Dollar korrigiert und damit etwas an relativem Momentum gegenüber Bitcoin verloren.
  • Bei den Gewinnern dominieren Robinhood-Chain-bezogene Token: Cash Cat als Memecoin mit über 100 Millionen Marktkapitalisierung, Leiter mit 20 Prozent Plus bei 2,50 Dollar und Arbitrum mit 20 Prozent Zuwachs.
  • Leiter fungiert als Integrationspartner für die Perpetuals auf der Robinhood Chain mit einem 50-50 Revenue-Split, wobei separate Orderbooks für Leiter und Robinhood existieren.
  • Bei den Verlierern stehen Lab mit minus 90 Prozent als Scam-Coin, Grass mit minus 30 Prozent nach einem Investor Call und weitere Token mit deutlichen Verlusten.
  • Arbitrum steht bei 60 Cent mit einer Marktkapitalisierung von 595 Millionen Dollar, wobei eine Rückkehr zum Airdrop-Kurs von etwa 1,50 Dollar als unwahrscheinlich eingeschätzt wird.
  • Die aktuelle Marktlage wird als mögliche Range zwischen 58.000 und 70.000 Dollar interpretiert, in der Bitcoin einen Boden ausbilden könnte, bevor eine eindeutige Richtungsentscheidung fällt.
  • Eine Einschätzung als Beginn eines neuen Bullenmarkts wird als verfrüht betrachtet, da typische Bärenmärkte längere Konsolidierungsphasen von mehreren Monaten aufweisen.
3:08

Robinhood Chain Launch: Memecoin-Boom und 7% Stablecoin-Zinsen

Die Robinhood Chain ist diese Woche live gegangen und hat durch kostenlose Gas Fees, Memecoin-Trading und 7% Stablecoin-Zinsen (via Morpho und Leiter) massives Wachstum generiert, wobei professionelle Scammer bereits aktiv sind und unklar bleibt, wie viel der Aktivität nachhaltig ist oder nur durch Incentive Farming und Spekulationen getrieben wird.

  • Die Robinhood Chain ist live gegangen und hat in der ersten Woche massive Aktivität generiert, vergleichbar mit dem Launch der Base Chain von Coinbase.
  • Der Memecoin Cash Cat hat bereits eine Marktkapitalisierung von über 100 Millionen Dollar erreicht und gilt als größter Memecoin auf der Robinhood Chain.
  • Robinhood sponsert aktuell alle Gas-Fees auf der Chain und bietet verschiedene Incentives, um Nutzer anzulocken.
  • Morpho bietet über die Robinhood Chain 7 Prozent Verzinsung auf Stablecoins an, wobei ein großer Teil dieser Rendite aus Incentives und nicht aus reinen USDC-Erträgen stammt.
  • Coinbase hat als Reaktion auf Morphos Angebot ebenfalls 7 Prozent auf seinem USDC Vault eingeführt, um im Wettbewerb um Nutzer mithalten zu können.
  • Leiter integriert PERP-Trading auf der Robinhood Chain und gibt einen Teil ihrer Token-Reserven als Incentives an Robinhood-Nutzer aus, die diese Produkte nutzen.
  • Professionelle Scammer sind bereits auf der Robinhood Chain aktiv und launchen vermehrt Scam-Token, nachdem die ersten Tage noch natürlichere Aktivität zeigten.
  • Robinhood CEO Vlad Tenev bewirbt öffentlich Memecoin-Trading auf der Chain, was zu Kritik führt, da dies ein gefährliches Spiel mit der eigenen Nutzerbasis darstellt.
  • Protokolle wie Morpho, Syrup und Leiter, die eng mit der Robinhood Chain verbunden sind, haben bereits deutliche Kursgewinne verzeichnet.
  • Robinhood hat eine Marktkapitalisierung von über 100 Milliarden Dollar, während Coinbase bei etwa 42 Milliarden Dollar steht, und Hyperliquid liegt bei einer tatsächlichen Marktkapitalisierung von 20-30 Milliarden Dollar.
18:50

Hyperliquid: Mobile App Diskussion und Bewertungsmodelle

Hyperliquid wird trotz fehlender nativer Mobile App durch Progressive Web App und QR-Code-Authentifizierung mobil nutzbar gemacht, wobei die Hauptbewertungsfrage darin besteht, ob das Handelsvolumen signifikant gesteigert werden kann – aktuelle Kurssteigerungen von 30 auf 65-70 Dollar in 3-4 Monaten werden eher durch Multiple Expansion als durch fundamentale Umsatzsteigerungen erklärt.

  • Hyperliquid hat keine native Mobile App, sondern nur eine Progressive Web App, die über den Browser bedient werden kann.
  • Die Plattform bietet einen QR-Code-Scan-Mechanismus, mit dem Desktop-Nutzer ihr Handy für einen begrenzten Zeitraum freischalten können, um ohne Wallet-Verbindung zu handeln.
  • Hyperliquid ist in viele Trading Terminals und Wallets integriert, die wiederum eigene Apps haben.
  • Multicoin hat ein Bewertungsmodell für Hyperliquid publiziert mit Price Targets weit über 300 Dollar, nachdem sie eine Position im 30-40 Dollar Bereich aufgebaut haben.
  • Artemis hat diese Woche ein konservativeres Bewertungsmodell veröffentlicht, das eine Preis-Range von 100 bis 200 Dollar prognostiziert.
  • Der Preissprung von 30 auf 65-70 Dollar in den letzten 3-4 Monaten ist weniger durch höhere Umsätze als durch Multiple Expansion zu erklären.
  • Umsatz, Trading Volume und Open Interest bei Hyperliquid sind über die letzten Monate relativ flat geblieben, während die Nutzerzahlen gestiegen sind.
  • Die Bewertungssteigerung basiert auf der Annahme, dass das Geschäftsmodell nachhaltiger ist und nicht nur auf Krypto-Bullenmärkte angewiesen ist.
32:33

Syrup Q2 Tokenholder Call: DeFi-Transparenz und Bewertungsrealität

DeFi-Protokolle implementieren zunehmend Transparenz durch regelmäßige Geschäftsberichte und nachhaltige Geschäftsmodelle basierend auf echten Protokoll-Revenues statt Ponzi-Strukturen, wobei die Marktbewertungen durch fundamentale Faktoren wie Net Interest Margin und Umsatzwachstum stabiler werden und extreme Preisschwankungen abnehmen.

  • Syrup hat diese Woche ihren Q2 Tokenholder Call durchgeführt, der als sehr professionell bewertet wurde und Teil eines Trends zu mehr Transparenz in DeFi-Protokollen ist.
  • Der SYRUP Token ist von etwa 65 Cent im letzten Sommer auf aktuell 17 Cent gefallen, was einem Rückgang von etwa 80 Prozent entspricht.
  • Syrup generiert aufs Jahr gerechnet aktuell 12 bis 15 Millionen Dollar an Protocol Revenue und hat ein Proposal live, 10 bis 30 Prozent dieser Umsätze für Token-Rückkäufe zu nutzen.
  • Das Protokoll tradet bei einer Marktkapitalisierung von ungefähr 200 Millionen Dollar, was verschiedene Bewertungsszenarien ermöglicht.
  • Syrup hat mit der Robinhood Integration einen eigenen Token SYRUPSDG auf der Robinhood Chain gelauncht und ist innerhalb einer Woche auf über 200 Millionen Dollar an Deposits gekommen.
  • Aktuell hat Syrup 50 Prozent der Assets under Management in aktiven Loans, was noch ausbaufähig ist, da nicht verliehenes Geld keine Erträge generiert.
  • Die Net Interest Margin beschreibt die Differenz zwischen Verleihzins und Einlagenzins, die das Protokoll als Revenue einstreicht.
  • Protokolle mit stärkerer fundamentaler Bewertung und regelmäßigem Reporting werden tendenziell in komprimierteren Preisspannen handeln, wie bei Hyperliquid zwischen 25 und 70 Dollar zu beobachten ist.
  • Nur weil ein Token 80 Prozent unter seinem Allzeithoch steht, bedeutet das nicht automatisch, dass er wieder auf diese Höchststände zurückkehren wird.
38:33

Aave Fixed Rate Vaults: DeFi-Professionalisierung für Neobanken

Aave hat einen Fixed Rate Vault über Morpho gelauncht, der es Fintechs und Neobanken ermöglicht, ihren Nutzern Earn-Produkte mit garantierter Verzinsung (etwa 4 Prozent) anzubieten und damit ein Kernproblem der DeFi-Infrastruktur adressiert, bei dem variable Zinsen für weniger versierte Nutzer problematisch sind. Dies wird als Teil einer breiteren Professionalisierung der DeFi-Welt wahrgenommen, die den Markt strukturierter macht und ein größeres Publikum adressieren kann.

  • Aave hat Fixed Rate Vaults gelauncht, die Fintechs und Neobanken die Möglichkeit geben, ihren Nutzern fixe Verzinsung auf Earn-Produkte anzubieten.
  • Das neue Aave-Produkt löst ein Kernproblem der DeFi-Infrastruktur, da bisher alles auf variablen Zinsen basierte, was für nicht-sophistizierte User problematisch war.
  • Bei Aaves Fixed Rate Vaults übernimmt das integrierende Unternehmen (wie beispielsweise Revolut) die Zinsdifferenz auf die eigene Bilanz und trägt das Risiko bei Schwankungen.
  • Morpho arbeitet bereits länger an einem ähnlichen Produkt namens Midnight mit marktbasierter Termstruktur, wo Parteien fixe Zinsen für 30 Tage locken können.
  • Pendel bietet bereits fixe Verzinsung durch das Abtreten variabler Zinsen, beispielsweise bei Staked ETH Tokens, funktioniert aber über PT Token statt des ursprünglichen Assets.
  • Die Pendel PT-Märkte haben deutlich weniger Liquidität als Aave USDC Vaults und bringen zusätzliche Risiken durch das Halten von PT Token mit sich.
  • Revolut könnte theoretisch ihr Risiko aus den fixen Zinszusagen über Pendel wieder hedgen, falls sie die Risikoposition nicht selbst tragen wollen.
  • Das Pendel-Team fokussiert sich aktuell stark auf den Ausbau ihres zweiten Protokolls Borros, das Hedging für Funding Rates im Derivatemarkt ermöglicht.
  • Diese Entwicklungen werden als Professionalisierung der DeFi-Welt bewertet, die strukturierter wird und damit größere Märkte adressieren kann.
49:51

Grass stürzt 30% ab: Token-Struktur vs. starke Geschäftsentwicklung

Grass erlitt einen massiven Kursverfall von 3,50 Dollar auf 36 Cent, obwohl sich das zugrunde liegende Geschäftsmodell – der Verkauf von Nutzerdaten an KI-Labs – stark entwickelt hat; die Volatilität resultiert aus mangelnder Transparenz bezüglich der Token-Struktur, der Gewinnverteilung und der Ankündigung, Nutzer künftig in Stablecoins statt Token zu bezahlen, was das ursprüngliche Partizipationsversprechen untergräbt.

  • Grass ist ein DePIN-Protokoll, das über eine Browser-Extension Restkapazitäten von Internetverbindungen nutzt, um Daten zu crawlen und diese an AI Labs wie Anthropic oder OpenAI zu verkaufen.
  • Das Protokoll generiert aktuell etwa 50 Millionen Dollar Umsatz pro Jahr, wobei die Kundenidentitäten aus Vertraulichkeitsgründen geheim gehalten werden.
  • Die Tokenstruktur und Verteilung der Umsätze zwischen dem Team und den Tokenhaltern war bisher intransparent, was zu anhaltender Volatilität führte.
  • Grass kündigte an, die Netzwerk-Teilnehmer künftig mit USDC statt mit Grass-Token zu bezahlen, was zu Kontroversen in der Community führte.
  • Kritiker sehen darin einen Vertrauensbruch, da ursprünglich Token-Partizipation am Netzwerkwachstum versprochen wurde, während Befürworter es als Zeichen der Geschäftsstärke bewerten.
  • Der Grass-Token steht aktuell bei 36 Cent, nachdem er von einem Höchststand von 3,50 Dollar auf ein All-Time-Low von 15 Cent im Februar gefallen war.
  • Trotz der starken Geschäftsentwicklung bleibt unklar, welchen Anteil am Umsatz die Tokenhalter tatsächlich erhalten, was die Bewertungsunsicherheit verstärkt.
  • Die Nachfrage nach Crawling-Daten wird langfristig als gesichert angesehen, da AI Labs im Wettrennen um bessere Modelle auf diverse Datenquellen angewiesen sind.
56:43

FOMO explodiert in App Store Charts: Social Trading Revolution

FOMO ist nach einer 300-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde in den App-Store-Charts stark gestiegen und positioniert sich als Social-Trading-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, die Trades und Thesen ihres Netzwerks zu verfolgen und nahtlos über verschiedene Blockchains hinweg zu handeln. Die Plattform erweitert das Social-Trading-Konzept über Meme Coins hinaus auf den breiteren Aktienmarkt und konkurriert dabei mit ähnlichen Features etablierter Plattformen.

  • FOMO ist in den App Store Rankings zuletzt wieder ziemlich hoch geschossen und hat eine große Finanzierungsrunde von etwa 300 Millionen Dollar bekannt gegeben.
  • Die FOMO-App bietet Features wie Charts von Kursen mit sichtbaren Käufen und Verkäufen von Personen im eigenen Netzwerk sowie deren veröffentlichte Thesen zu verschiedenen Assets.
  • X hat vor etwa 2 Monaten Ticker gelauncht, bei denen man durch Eingabe eines Tickers alle Posts zu dieser Aktie oder Krypto gesammelt sehen kann.
  • FOMO ermöglicht seamless Trading zwischen verschiedenen Blockchains ohne dass Liquidität auf einzelnen Chains wie Binance Chain, Solana oder Base Chain vorgehalten werden muss.
  • Das Konto bei FOMO ist in Dollar bepreist und nicht den Schwankungen von Solana und anderen Chains ausgesetzt, wobei teilweise sogar Tokens mit Apple Pay gekauft werden können.
  • FOMO hat bereits die Robinhood Chain integriert, obwohl diese erst eine Woche live ist.
  • Bei der One to One hundert K Challenge auf FOMO steht das Konto aktuell 90 Prozent im Minus.
  • Im App Store wird bei der Suche nach FOMO Werbung von der Pump fun App angezeigt.
1:04:36

Podcast-Abschluss: Community und Ausblick

Das Kapitel fasst den Podcast-Abschluss zusammen, in dem die Hörer zur Community-Teilhabe im Discord eingeladen werden und auf Shownotes mit weiterführenden Links verwiesen wird, während die Hosts zur Abonnierung und Weiterempfehlung auffordern und ein Update zum Trading Bot für die nächste Woche ankündigen.

  • Die Podcast-Episode wird mit dem Hinweis beendet, dass noch viele Monate im Jahr und damit viele weitere Folgen von Alles Coin, Nichts Muss bevorstehen.
  • Feedback, Kritik, Fragen und Themenwünsche können über den Discord-Kanal eingereicht werden, dessen Link in den Shownotes zu finden ist.
  • Das Wiki ermöglicht es, vergangene Folgen nachzuhören und gezielt nach einzelnen Themen wie Pendel oder Borros zu suchen.
  • Positive Bewertungen auf Apple und Spotify sowie Abonnements auf YouTube werden ausdrücklich erbeten.
  • Der Social-Media-Kanal 'Alles Coin Unterstrich Pott' steht für Fragen zur Verfügung, auch wenn dort wenig Content veröffentlicht wird.
  • Ein Update zu FOMO-Trading und dem Trading Bot wird für die nächste Woche in Aussicht gestellt.
  • Der Podcast wird von Podcasts bei OMR produziert.
1:10:45

Kapitel

0:00
0:00