ACNM

13 Kapitel

Risikohinweis und rechtliche Einordnung des Podcasts

Der Podcast enthält einen Risikohinweis, der die persönlichen Finanzpositionen der Sprecher offenlegt und klarstellt, dass die Inhalte keine professionelle Anlageberatung darstellen, sondern die Zuhörer selbst für ihre Investitionsentscheidungen verantwortlich sind.

  • Der Podcast enthält einen standardmäßigen Risikohinweis, der zu Beginn der Episode verlesen wird.
  • Die Inhalte des Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und werden ohne Gewähr bereitgestellt.
  • Die besprochenen Inhalte stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen dar.
  • Die Podcast-Hosts oder Gäste können unter Umständen eigene Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen halten.
  • Es wird explizit darauf hingewiesen, dass es sich nicht um Anlageberatung handelt und die Hörer selbst über ihre Investitionsentscheidungen entscheiden müssen.
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Begrüßung und Überblick: Bear Market und kommende Themen

Der Podcast gibt einen Überblick über die aktuelle Marktsituation, die als herausfordernd und volatil beschrieben wird, und kündigt an, verschiedene Krypto-Themen von ernster bis humorvoller Natur zu behandeln.

  • Die aktuelle Marktlage wird als Bear Market und 'Shitshow' charakterisiert.
  • Trotz des negativen Marktumfelds gibt es ausreichend Diskussionsthemen für die Episode.
  • Julius hat den jüngsten Drawdown nicht mitgenommen und ist daher weniger negativ gestimmt.
  • Der Marktcrash der letzten Tage soll mit einer Einordnung besprochen werden.
  • Die Episode wird verschiedene AI Trading-Apps vorstellen, wobei Flo mehrere Hausaufgaben erhalten wird.
  • Ein Update von Pump.fun wird am Ende der Episode präsentiert.
  • ZCash wird als weiteres Hauptthema der Episode angeteasert.
  • Die Episode ist als Rundumschlag von ernsteren bis zu unterhaltsamen Themen konzipiert.
0:34

Marktüberblick: Bitcoin Crash von 74.000 auf 62.000 Dollar

Bitcoin fiel von 74.000 auf 61.000-62.000 Dollar (fast 20 Prozent), begleitet von starken ETF Outflows. World Coin verzeichnete einen Anstieg von 70 Prozent, wobei die genauen Gründe für diesen Anstieg dem Sprecher nicht vollständig erklärbar sind.

  • Bitcoin ist von 74.000 auf 61.000-62.000 Dollar gefallen, was einem Rückgang von fast 20 Prozent entspricht.
  • Der Abverkauf erinnert an die Entwicklung zwischen dem 28. Januar und 6. Februar, als Bitcoin von 88.000 auf 60.000 Dollar fiel (30 Prozent).
  • Es gab starke ETF Outflows, wobei ETF-Kapital als trendfolgend eingeschätzt wird - es kauft bei grünen und verkauft bei roten Märkten.
  • Als mögliche Auslöser werden News zu Michael Saylor, Kapitalabflüsse für den SpaceX IPO oder allgemeine Risk-off-Stimmung diskutiert.
  • Das Februar-Low lag bei 59.000-60.000 Dollar am 6. Februar, Bitcoin testete gestern 61.100 Dollar.
  • ETH steht bei 1.670 Dollar und Solana bei 66 Dollar, beide bereits unter ihren Februar-Lows.
  • Für ETH werden die nächsten sinnvollen Unterstützungszonen bei 1.400 oder 1.200 Dollar gesehen.
  • Als Indikator für einen echten Bottom werden massive Volumenspikes und sehr hohe realisierte Verluste genannt.
  • Im letzten Zyklus konnte man nach dem FTX-Crash im November (16.000 Dollar) bis Mitte Januar noch bei 17.000 Dollar kaufen.
  • Die 50.000 Dollar Range wird weiterhin als 'deep value' für Bitcoin eingeschätzt, ein Fall auf 20.000 Dollar wird als unwahrscheinlich betrachtet.
2:32

Michael Saylor verkauft Bitcoin: MicroStrategy in der Zwickmühle

Michael Saylor steht vor der Herausforderung, Dividendenzahlungen in Höhe von 100-150 Millionen Dollar monatlich zu bewältigen und verkaufte erstmals 32 Bitcoin für unter 2 Millionen Dollar, um eine finanzielle Runway von 6 Monaten zu sichern, wobei der Markt die Auswirkungen dieser Strategie kritisch beobachtet.

  • Michael Saylor hat 32 Bitcoin verkauft, was bei aktuellen Preisen unter 2 Millionen Dollar entspricht und für MicroStrategy nur Peanuts darstellt.
  • MicroStrategy hatte bereits in vorherigen Earnings Calls angekündigt, dass sie im Januar Bitcoin verkaufen würden, um den Markt langsam an diesen Paradigmenwechsel zu gewöhnen.
  • Das Unternehmen hat sich von einem reinen Bitcoin-Käufer zu einem verschuldeten Unternehmen mit hohen Dividendenzahlungen von 100-150 Millionen Dollar monatlich gewandelt.
  • MicroStrategy verfügt noch über etwa 900 Millionen Dollar an Cash-Reserven, was nur für etwa 6 Monate Dividendenzahlungen ausreicht.
  • Die Woche zuvor nutzte MicroStrategy den Großteil ihrer Cash-Reserven, um eigene Anleihen zurückzukaufen, was jedoch nicht aufging.
  • Dem Unternehmen stehen drei Optionen zur Verfügung: Dividendenzahlungen aussetzen, mehr Bitcoin verkaufen oder MicroStrategy-Aktien am Markt verkaufen.
  • Das Multiple liegt aktuell knapp unter 1,2 und könnte weiter fallen, was den Verkauf eigener Aktien unattraktiv macht.
  • MicroStrategy-Aktien stehen bei 95,4 Dollar vorbörslich und fielen gestern bis auf 94 Dollar, nachdem sie im Februar auf 93 Dollar und im November auf 90 Dollar gefallen waren.
  • Der nächste Dividendentag ist am 15. Juni, wobei die Aktie bis zum 12. Juni bei 100 Dollar stehen müsste, was aktuell unwahrscheinlich erscheint.
  • Die Situation wird mit jemandem verglichen, der nach dem Ja-Wort zur Ehe nun die Idee einer offenen Beziehung vorschlägt, beginnend mit dem Verkauf von 32 Bitcoin als 'Fremdknutschen'.
18:52

Bitmine kopiert MicroStrategy: Preferred Shares Programm

Bitmine plant die Einführung eines Preferred Shares Programms nach dem Vorbild von MicroStrategy, wobei das Unternehmen trotz aktueller Marktunsicherheiten und Herausforderungen in der Finanzierungsstrategie an diesem Vorhaben festhält.

  • Bitmine, die größte Ethereum Treasury Company, kündigt ein eigenes Preferred Shares Programm nach dem Vorbild von MicroStrategy an.
  • Das Timing der Ankündigung wird als fraglich bewertet, da sie während eines Marktabverkaufs erfolgt und zeitgleich mit Zweifeln an MicroStrategys Verschuldungsstrategie.
  • Die Zinsen für Bitmines Preferred Shares liegen bei etwa 9 bis 9,5 Prozent und damit niedriger als bei vergleichbaren Programmen.
  • Ethereum Staking Yields können zwar nativ erwirtschaftet werden, reichen jedoch nicht aus, um die Zinsen vollständig zu decken.
  • Bitmine wird voraussichtlich eine Finanzierungslücke schließen müssen, da die Staking-Erträge die Zinskosten nicht vollständig abdecken.
  • Das Programm könnte neuen Kaufdruck für Ethereum generieren, was aktuell noch nicht im Markt eingepreist ist.
27:52

ZCash Crash: Sicherheitslücke führt zu 45 Prozent Kursverlust

Eine Sicherheitslücke in ZCash führte zu einem massiven Vertrauensverlust und Kurseinbruch von 45 Prozent, wobei Befürchtungen aufkamen, dass unberechtigte Personen neue Coins generieren könnten und die Integrität des Blockchain-Projekts gefährdet sei.

  • ZCash ist während der Aufnahme am Freitag um 10:10 Uhr von 300 auf 330 Dollar gestiegen, nachdem der Kurs zuvor massiv abverkauft wurde.
  • Der Auslöser für den Crash war ein Blogpost des ZCash-Gründers am Donnerstagabend deutscher Zeit, der eine Sicherheitslücke in den Shielded Pools bestätigte.
  • Die Sicherheitslücke wurde mit Update 4.8 entdeckt, nur 2 Tage nach dessen Veröffentlichung, weshalb nicht ausgeschlossen werden kann, dass andere die Lücke bereits zuvor gefunden und ausgenutzt haben.
  • Vor 4-5 Tagen wurde der größte Shielded Pool pausiert und ein Notfall-Upgrade durchgeführt, was bereits erste Zweifel am Vertrauen aufkommen ließ.
  • Es gab Falschmeldungen, dass ZCash keine neuen Blöcke mehr produziert, was sich später als unwahr herausstellte, aber zusätzliche Unsicherheit schürte.
  • Die Sicherheitslücke hätte theoretisch dazu genutzt werden können, neue ZCash zu minten, die eigentlich nicht hätten existieren sollen.
  • Der Kurs fiel innerhalb von 2 Tagen von 620 Dollar auf 320 Dollar, was einem Rückgang von etwa 48 Prozent entspricht.
  • Das Vertrauen in ZCash ist massiv gesunken, da Bitcoin-Wale Stabilität und wenig Protokoll-Änderungen schätzen, während ZCash nun Notfall-Updates benötigte.
  • Die ursprüngliche Bullish-These war, dass Bitcoin-Wale 20 Prozent ihres Stacks in ZCash verschieben würden als Absicherung gegen den Quantum D-Day um 2032.
29:36

Bitpanda Werbung: Krypto, Aktien und ETFs in einer App

Bitpanda ist eine umfassende Investmentplattform, die Handel und Verwaltung von über 650 Kryptowährungen, 10.000 Aktien und ETFs, Edelmetallen und anderen Assets ermöglicht, und sich durch regulatorische Sicherheit, niedrige Einstiegshürden und flexible Anlageoptionen auszeichnet.

  • Bitpanda bietet über 650 handelbare Kryptowährungen und 39 stakeable Coins auf einer der am stärksten regulierten Plattformen Europas.
  • Die Plattform verfügt über MICA-Lizenzen von der BaFin und weiteren europäischen Aufsichtsbehörden.
  • Neben Krypto können Nutzer in über 10.000 Aktien und ETFs investieren, bereits ab einem Euro pro Trade.
  • Das Angebot umfasst auch Edelmetalle und weitere Assets als One-Stop-Shop für alle Investments.
  • Bitpanda erhebt keine Ein- und Auszahlungsgebühren und ermöglicht individuelle Sparpläne für Krypto, Aktien oder ETFs.
  • Für Neu- und Bestandskunden gibt es regelmäßig Aktionen und Gewinnspiele.
38:55

Near Private Swaps: Hausaufgabe für Flo zur Privatsphäre

Near entwickelt eine neue Fintech-App mit umfassenden Privatsphäre-Optionen für Krypto-Transaktionen, wobei der Fokus auf Near Private Swaps liegt, die Nutzern ermöglichen sollen, Trades anonym und transparent durchzuführen.

  • Near hat zuletzt sehr gut performt aufgrund eines doppelten Narrativs: AI-Features für Agent-Trading und die neue Fintech-App Near Intents über near.com.
  • ZCash war der große Volumentreiber für Near in den letzten Monaten, da es sehr schwierig war, BTC in ZCash onchain zu tauschen - dies ging fast nur bei Near.
  • Near hat gestern angekündigt, Hyperliquid Perpetuals in ihre App zu integrieren und versucht sich als All-in-One-Lösung zu positionieren.
  • Near hat Private Swaps gelauncht, bei denen Nutzer auf ihre Near-Adresse einzahlen und einen Privacy-Button aktivieren können, um Swaps nicht einsehbar zu machen.
  • Im Gegensatz zu Tornado Cash würde Near wahrscheinlich mit Behörden kooperieren, weshalb es kein Tool für illegale Aktivitäten wie Geldwäsche ist.
  • Als Wallet-Besitzer hat man die Möglichkeit nachzuweisen, dass gewisse Trades stattgefunden haben, auch wenn diese für Dritte nicht einsehbar sind.
  • Near könnte in Zukunft Permissions-Systeme implementieren, die es ermöglichen, bestimmten Parteien Einblick in private Adressen zu gewähren.
39:54

KI-Trading mit True North und Minara: AI Agents für Krypto

True North und Minara sind zwei innovative KI-Projekte im Krypto-Trading, die künstliche Intelligenz nutzen, um personalisierte Handelsstrategien und Echtzeit-Analysen für Nutzer zu entwickeln.

  • Julius stellt zwei KI-Trading-Tools vor: True North und Minara AI, die beide AI Agents für Krypto-Trading anbieten.
  • Beide Plattformen sind im Hintergrund mit Hyperliquid und teilweise auch mit Lighter verbunden und ermöglichen die Wallet-Verbindung.
  • Die Tools erlauben es, den eigenen Trading-Stil zu beschreiben und einen personalisierten Agent zu erstellen, der zum individuellen Investmentansatz passt.
  • Nutzer können mit den AI Agents chatten und konkrete Fragen zu Marktbedingungen stellen, beispielsweise wo bei einem ZCash-Crash der Bottom zu erwarten ist.
  • Die Plattformen bieten erweiterte Charting-Features, die verschiedene Levels anzeigen, Liquidation Cluster identifizieren und detaillierte Thesen zu Trading-Möglichkeiten erstellen.
  • Julius vergleicht die Innovation mit Euphoria Finals und sieht beide Tools als Beispiele für neue Konzepte im Krypto-Markt, die noch nicht ihren Product-Market-Fit gefunden haben.
  • Die Gründerin von Euphoria Finals äußerte das Ziel, dass ihr Produkt das 'MarioKart der Trading Interfaces' werden soll.
  • Julius beschreibt die Tools als Weiterentwicklung von einfachen Schiebereglern bei traditionellen Fintech-Anbietern hin zu personalisierten AI Agents mit tiefgreifenden Analysen.
  • Florian erhält die Hausaufgabe, beide Tools zu testen und zu prüfen, ob sie sich in sein eigenes Trading-Projekt integrieren lassen.
  • Julius diskutiert das Potenzial der Tools, den Trend zum passiven Investieren abzumildern, indem sie Nutzern einen 'Co-Piloten' für komplexere Finanzanalysen zur Verfügung stellen.
45:24

Update zu Flos Trading-Bot: Execution Engine und Risikoparameter

Der Trading-Bot wurde nach einer Überarbeitungsphase wieder aktiviert, wobei der Fokus auf der Optimierung der Execution Engine und der präzisen Analyse von Risikoparametern lag, um in der volatilen Kryptomarktphase erfolgreich zu traden.

  • Florian Adomeit hat in den letzten Wochen weniger an seinem Trading-Bot gearbeitet, da er viel auf Reisen war und mit seiner eigentlichen Firma beschäftigt war.
  • Die Hauptarbeit konzentrierte sich darauf, die Execution Engine für den Hyperliquid Bot zu optimieren, damit die Algorithmen genau wissen, was in der Wallet vor sich geht.
  • Der Bot wurde so programmiert, dass er bestimmte Risikoparameter einhält und entsprechend handelt, was sich als nicht trivial erwies.
  • Trotz der ruhigeren Phase lief der Bot weiterhin und machte in der aktuellen Woche 5 Trades, was von Community-Mitgliedern beobachtet wurde.
  • In der blutigen Marktwoche verdiente der Bot minimal etwa 10 Dollar.
  • Aktuell wird der Bot von einem zentralen MacMini zuhause auf eine andere Infrastruktur umgezogen, damit auch während Reisen daran gearbeitet werden kann.
  • Der Plan ist, den Bot am Wochenende wieder live zu schalten und das Experiment in die zweite Runde zu starten.
  • Adomeit warnt alle Beobachter davor, etwas nachzutraden, da sich der Bot noch in einer frühen Testphase befindet und viele Kinderkrankheiten haben könnte.
50:49

Pump.fun Go: Bounty-Markets für absurde Challenges

Pump.fun Go ist ein innovativer Bounty-Markt, der es Nutzern ermöglicht, Belohnungen für verschiedene Challenges auszusetzen, und repräsentiert einen neuen Ansatz in der Meme Coin Trading-Plattform, der über die reine Tokenerstellung hinausgeht und stärker auf Community-Engagement und kreative Marketingstrategien setzt.

  • Pump.fun hat ein neues Produkt namens 'Go' gelauncht, das als Bounty-Markt funktioniert, bei dem Nutzer Kopfgeld auf beliebige Challenges aussetzen können.
  • Das Konzept erlaubt es, Belohnungen für absurde Aktionen auszusetzen, wie beispielsweise 500 Dollar für jemanden, der nackt mit einem Namen auf dem Oberkörper über einen Fußballplatz flitzt.
  • Pump.fun hat sich in der Vergangenheit vertikal integriert und bietet nun neben Meme Coin-Erstellung auch Liquiditäts-Management und ein Trading-Terminal an.
  • Das vorherige Livestreaming-Feature von Pump.fun hat nicht funktioniert, mit Ausnahme erfolgreicher Streamer wie dem 'Bagwork'-Token-Team, das Jack Ass-ähnliche Stunts durchführte.
  • Go soll Communities ermöglichen, Multiplikatoren zu finden und andere für Promotion-Arbeit zu bezahlen, anstatt selbst zu livestreamen.
  • Das System funktioniert ähnlich wie Prediction Markets, wo beispielsweise ein Dildo-Wurf während eines NBA-Spiels auf 30 Cent eingepreist sein könnte und bei 10.000 Dollar Einsatz über 20.000 Dollar Gewinn ermöglichen würde.
  • Die Erwartung ist, dass das Feature aufgrund eskalierender und problematischer Inhalte innerhalb von zwei Wochen abgeschaltet werden könnte.
  • Pump.fun musste bereits in der Vergangenheit das Streaming-Feature pausieren und mit verstärkter Moderation wieder einführen, nachdem Nutzer immer extremere Aktionen durchführten.
53:12

Polymarket-Special: New Yorker Bar hedged NBA Finals mit 5000 Dollar Wette

Eine New Yorker Bar setzte 5000 Dollar auf die NBA Finals mit der Idee, bei einem Sieg allen Gästen einen Drink auszugeben, was als kreative Marketing-Strategie auf Polymarket interpretiert wird.

  • Eine Bar in New York hat 5.000 Dollar auf den Sieg der New York Knicks in den NBA Finals auf Polymarket gesetzt.
  • Das Kalkül der Bar war, bei einem Sieg der Knicks die Gewinne zu nutzen, um allen Gästen Drinks aufs Haus zu spendieren.
  • Bei einer Niederlage der Knicks sollte der Verlust durch den erhöhten Umsatz kompensiert werden, da die Leute während der Finals mehr trinken.
  • Die Geschichte wird als Beispiel für die Nutzung von Prediction Markets als Hedging-Instrument diskutiert, wie es ein CFTC Commissioner in einem früheren Interview behauptet hatte.
  • Die Aktion wird eher als clevere Marketingstory eingeschätzt denn als tatsächlicher Hedge.
  • Solche Aktionen von Bars, die auf ihre Teams setzen und bei Gewinnen einen ausgeben, sind auch im klassischen Sports Betting üblich und nicht spezifisch für Prediction Markets.
1:01:42

Verabschiedung und Community-Hinweise

Der Podcast ruft die Community dazu auf, den Podcast durch Folgen der Social-Media-Accounts, positive Bewertungen und Weiterempfehlung zu unterstützen, und verweist auf den Discord für Feedback und Themenwünsche.

  • Florian muss sich verabschieden, da er mehrere Hausaufgaben aus der Episode zu erledigen hat und seine Rede üben muss.
  • Der Trading-Bot soll nächste Woche wieder live geschaltet werden.
  • Themenwünsche, Kritik, Fragen und Feedback können im Discord-Kanal gestellt werden, dessen Link in den Shownotes zu finden ist.
  • Der Podcast ist auf den Social-Media-Kanälen Alles Coin Unterstrich Pod auf Twitter, TikTok und Instagram vertreten, aber nicht mehr auf Telegram.
  • Positive Bewertungen auf Apple und Spotify sowie Abonnements des YouTube-Kanals werden gewünscht.
  • Der Podcast wird von Podcasts bei OMR produziert.
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