ACNM

13 Kapitel

Risikohinweis und rechtliche Hinweise zum Podcast

Der Podcast beginnt mit einem umfassenden Risikohinweis, der die Zuhörer darauf aufmerksam macht, dass die Inhalte ausschließlich zur allgemeinen Information dienen und keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung für Finanzinstrumente oder Kryptowährungen darstellen.

  • Die Episode 217 von Alles Coin, Nichts Muss wird von Bitpanda unterstützt.
  • Der Podcast enthält einen standardmäßigen Risikohinweis, der klarstellt, dass die Inhalte ausschließlich der allgemeinen Information dienen und keine Gewähr bieten.
  • Die Podcast-Inhalte stellen explizit keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen dar.
  • Die Hosts oder Gäste können Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen halten.
  • Es wird betont, dass es sich nicht um Anlageberatung handelt und die Hörer selbst entscheiden müssen.
  • Florian erwähnt, dass er nach der letzten Folge ein anderes Bild erwartet hätte, da Julius Euphoria Fintech für sich entdeckt hatte.
  • Julius bestätigt, dass er den Abschwung noch geschafft hat aus der 'SPIELO' herauszukommen.
  • Der Kryptomarkt war trotz allem in dieser Woche nicht besonders erfreulich.
0:00

Marktüberblick: Bitcoin bei 73.500 Dollar und schwache Woche

Der Bitcoin-Kurs zeigt trotz marktbedingter Unsicherheiten eine stabile Aufwärtsbewegung auf aktuell 73.500 Dollar, wobei Experten den möglichen Einfluss des Four Year Cycle auf zukünftige Kursentwicklungen diskutieren.

  • Bitcoin notiert aktuell bei 73.500 Dollar.
  • Die vergangene Woche war von Verkaufsdruck geprägt.
  • Bitcoin bewegte sich im Februar und März in einer Range zwischen 64.000 und 73.000-74.000 Dollar.
  • Ein Rückfall in diese Range würde kein starkes Signal darstellen.
  • Tech-Aktien und andere Risikoanlagen zeigen derzeit einen starken Boom, während Bitcoin schwächelt.
  • Es stellt sich die Frage, ob der Four Year Cycle Bitcoin über den Sommer nach unten drückt.
  • Bullishe Stimmen, die auf Michael Saylor verweisen, könnten ebenfalls recht behalten.
1:19

MicroStrategy: Anleihen-Rückkauf statt Bitcoin-Käufe

MicroStrategy konzentriert sich auf einen Anleihen-Rückkauf anstelle von Bitcoin-Käufen, um Schulden zu reduzieren und die Finanzstrategie zu optimieren, wobei die Marktreaktion und potenzielle Auswirkungen auf Bitcoin noch ungewiss sind.

  • MicroStrategy hat letzte Woche erstmals keinen Bitcoin gekauft, sondern stattdessen 1,5 Milliarden Dollar an convertible notes zurückgekauft.
  • Durch den Rückkauf der Anleihen konnte MicroStrategy ihre Schulden von 8,2 Milliarden auf 6,7 Milliarden Dollar reduzieren.
  • Für den Anleihen-Rückkauf hat MicroStrategy etwa 60 Prozent ihrer Cash-Reserven aufgebraucht.
  • Der Markt reagierte negativ auf diese Nachricht - die MicroStrategy-Aktie fiel auf 98,5 Dollar nach einem starken Abverkauf.
  • Die Polymarket-Wetten sehen eine über 80-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass MicroStrategy bis Ende 2026 Bitcoin verkaufen wird.
  • MicroStrategy bietet aktuell 11,5 Prozent Zinsen auf ihre convertible notes an, wobei Michael Saylor von 25 Prozent durchschnittlicher Bitcoin-Rendite über längere Zeiträume ausgeht.
  • In den Q1-Earnings-Calls hat MicroStrategy bereits Forward Guidance gegeben und konkret gemacht, dass sie künftig auch Bitcoin verkaufen werden.
  • Die verbleibenden Cash-Reserven von MicroStrategy reichen nicht aus, um die aktuellen Schulden vollständig zu tilgen.
2:18

Gewinner der Woche: AI-Tokens und Privacy-Projekte

Die Woche war geprägt von starken Kursbewegungen bei AI-Tokens und Privacy-Projekten, wobei Tokens wie RailGun, Unibase und FET signifikante Preissteigerungen und Volatilität zeigten, während gleichzeitig Technologieentwicklungen im Bereich Datenschutz und Blockchain-Integration im Fokus standen.

  • RailGun verzeichnete diese Woche einen Anstieg von 50 Prozent und hatte bereits letzten Sommer einen ähnlichen Pump.
  • RailGun entwickelt eine Privacy-Technologie, die im nächsten oder übernächsten Ethereum-Upgrade integriert werden soll und Privacy-Features für Ethereum Mainnet oder EVM-Chains bringen könnte.
  • Das RailGun-Protokoll würde bei erfolgreicher Integration mit jeder Transaktion mitverdienen, die ihre Privacy-Technologie nutzt.
  • Stellar Lumens bewegte sich aufgrund von Tokenisierung für echte Assets, wobei das Projekt Investment oder regulatorisches Go erhalten haben soll.
  • Nia Protocol stieg zwischenzeitlich auf knapp 3 Dollar, verkaufte aber in den letzten zwei Tagen ab und steht aktuell bei 2,50 Dollar mit noch 15 Prozent Plus.
  • Unibase verzeichnete einen Anstieg von 100 Prozent als weiterer AI-Token.
  • Artificial Super Intelligence Alliance (FET), der Zusammenschluss mehrerer AI-Tokens von vor zwei Jahren, bewegte sich ebenfalls nach oben.
  • Bei den Verlierern fiel Zcash um 20 Prozent, nachdem der Token zuvor stark gelaufen war und das Momentum verloren hat.
  • Zcash befindet sich etwa auf dem gleichen Level wie im November letzten Jahres und steht vor der Frage, ob es sein Top gefunden hat oder weiter durchbricht.
10:44

Verlierer der Woche: DeFi-Tokens unter Druck

Die DeFi-Token-Landschaft durchlebt eine schwierige Phase mit signifikanten Kursrückgängen bei Projekten wie Maple Finance, Pendle und Ethena, wobei der Gesamtmarkt durch zyklische Herausforderungen, sinkende Zinserträge und mangelnde Momentum gekennzeichnet ist.

  • Maple Finance verzeichnete einen Rückgang von minus 20 Prozent auf 16 Cent, obwohl das Kerngeschäft als relativ gesund eingeschätzt wird.
  • Ethereum fiel um minus 20 Prozent, wobei das Kerngeschäft als schwieriger bewertet wird.
  • Pendle verlor minus 25 Prozent und hat seit dem Momentum Ende April kontinuierlich abverkauft.
  • Ethenas Kerngeschäft leidet unter dem aktuellen Bärenmarkt, da der ursprüngliche tokenisierte Carry Trade nicht mehr profitabel durchführbar ist.
  • Für Ethenas Kernprodukt werden positive Marktmomentum und höhere Funding Rates benötigt, die derzeit nicht verfügbar sind.
  • Ethena bezieht momentan einen Großteil der Zinsen durch tokenisierte Staatsanleihen, womit sich das Unternehmen nicht differenzieren kann.
  • Das Geschäftsmodell von Ethena wird als extrem zyklisch charakterisiert.
  • Ethena plant neue Produkte und will sich in Richtung Neobank-Fintech-Bereich entwickeln.
14:55

Ethereum unter 2.000 Dollar: Bankless-Host verkauft ETH

Ethereum kämpft derzeit mit sinkenden Kursen und Herausforderungen in der Werterfassung, wobei prominente Unterstützer wie ein Bankless-Host ihre ETH-Bestände verkaufen und die Blockchain-Community über die zukünftige Monetarisierung und Bewertung von Layer-1-Technologien diskutiert.

  • David Hoffman von Bankless hat diese Woche einen längeren Post veröffentlicht, in dem er erklärt, warum er seine ETH verkauft hat, was als Kapitulation eines langjährigen Ethereum-Maxis interpretiert wurde.
  • Ethereum unter-performt stark, da die ursprüngliche These über wertvollen Blockspace durch die erfolgreiche Skalierung von Blockchains weggefallen ist.
  • Die Ethereum Foundation wurde kritisiert für ihre Token-Verkäufe zur Selbstfinanzierung, nachdem sie über die Jahre zu einer großen Organisation mit entsprechendem Kostenapparat gewachsen ist.
  • Vitalik Buterin hat sich diese Woche mit einem längeren Post zur Ethereum Foundation geäußert und angekündigt, zum ursprünglichen kleineren Scope zurückzukehren.
  • Die Ethereum Foundation hält nur noch 0,016 Prozent aller ETH, während Tom Lee mit seinen 5 Prozent gefährlicher als Whale eingestuft wird.
  • Tom Lee sitzt auf Verlusten von rund 10 Milliarden Dollar auf sein Ethereum-Investment.
  • Vitalik plant, Research-Teams aufzulösen und den Fokus wieder auf Kernaufgaben zu konzentrieren, um Raum für unternehmerische Technologieentwicklung zu schaffen.
  • Das fundamentale Problem liegt nicht bei der Value Creation, sondern beim Value Capture - trotz des großen Ökosystems und DeFi-Dominanz fehlt die Monetarisierung.
  • Layer-1-Blockchains stehen alle vor dem Problem, dass Value Capture primär auf App-Ebene stattfindet, nicht bei der Blockchain selbst.
  • Der Markt weiß aktuell nicht, welche Bewertungseinheit für Layer-1-Blockchains die richtige ist, was zu schwierigen Preisfindungen führt.
17:21

Bitpanda Werbung: Krypto-Broker und Investment-Plattform

Bitpanda ist eine umfassende Investmentplattform mit über 650 Kryptowährungen, 10.000 Aktien und ETFs, die durch europäische Lizenzen reguliert wird und Nutzern einen zentralen Anlageservice ohne Transaktionsgebühren bietet.

  • Bitpanda bietet über 650 handelbare Kryptowährungen und 39 stakeable Coins auf einer der am stärksten regulierten Plattformen Europas.
  • Die Plattform verfügt über MiCA-Lizenzen von der BaFin und weiteren europäischen Aufsichtsbehörden.
  • Neben Krypto können Nutzer in über 10.000 Aktien und ETFs investieren, bereits ab einem Euro pro Trade.
  • Das Angebot umfasst auch Edelmetalle und weitere Assets als One-Stop-Shop für alle Investments.
  • Bitpanda erhebt keine Ein- und Auszahlungsgebühren und bietet individuelle Sparpläne für Krypto, Aktien oder ETFs.
  • Die Plattform ist offizieller Partner von Topklubs wie FC Bayern München, PSG, AC Mailand, FC Basel und AS Monaco sowie Tennisstar Alexander Zverev.
28:39

Hyperliquid: ETF-Flows und SpaceX Flash-Crash

Hyperliquid erlebte einen signifikanten Flash-Crash mit 50-prozentigen Kursverlusten beim SpaceX Pre-IPO-Markt, während gleichzeitig bemerkenswerte ETF-Flows von über 100 Millionen Dollar für den HYPE-Token beobachtet werden.

  • Der HYPE-Token hält sich bei 60-63 Dollar und erreichte ein All-Time-High von fast 65 Dollar, während andere Token ihr Momentum verloren haben.
  • Hyperliquid verzeichnete diese Woche ETF-Inflows von über 100 Millionen Dollar, was etwa 0,8 Prozent des im Umlauf befindlichen Token-Floats entspricht.
  • Diese 100 Millionen Dollar ETF-Inflows entsprechen umgerechnet etwa 10 Milliarden Dollar an Bitcoin-ETF-Inflows innerhalb einer Woche.
  • Auf dem SpaceX Pre-IPO-Markt von Hyperliquid kam es zu einem Flash-Crash, bei dem der Kurs innerhalb von 30 Minuten um knapp 50 Prozent fiel.
  • Der Flash-Crash wurde durch eine große Sell-Order ausgelöst und führte zu zahlreichen Liquidationen von Long-Positionen.
  • Die mangelnde Liquiditätstiefe auf diesen experimentellen Märkten stellt ein Problem für größere Marktteilnehmer dar, die sich sicher fühlen wollen.
  • Es bleibt abzuwarten, ob sich die ETF-Flows in den kommenden Wochen abschwächen, da möglicherweise bereits ein Großteil der Nachfrage vorgezogen wurde.
29:53

Momentum-Faktor: Das wichtigste Signal im Kryptomarkt

Der Momentum-Faktor ist im Kryptomarkt ein entscheidender Analyseparameter, der durch verschiedene Methoden wie Moving Averages, Chartanalysen und Zeitintervalle gemessen wird, um Marktbewegungen, Trends und potenzielle Handelschancen zu identifizieren.

  • Der Momentum-Faktor gilt als einer der am besten erforschten Faktoren im Aktienmarkt und ist im Kryptomarkt noch entscheidender.
  • Momentum lässt sich durch verschiedene Moving Averages auf unterschiedlichen Zeitebenen messen, etwa durch einen Twenty Week Moving Average auf Daily- oder Hourly-Charts.
  • Tokens, die sich über solchen Durchschnitten auf verschiedenen Timeframes befinden, zeigen Momentum-Signale, die viele Trader als Kauf- oder Verkaufssignale nutzen.
  • Wenn Tokens diese Moving Averages durchbrechen, verlieren sie oft ihr Momentum und werden häufig abverkauft, wobei Trendbrüche auf Daily- oder Weekly-Charts wichtiger sind als auf Hourly-Charts.
  • Einige Trader nutzen Long-Short-Strategien, bei denen sie die 20 Prozent des Marktes mit starkem Momentum long gehen und die ohne Momentum short.
  • Der Momentum-Faktor ist besonders relevant im Kryptomarkt, da viele Assets keinen zugrunde liegenden Fair Value haben und nur durch Interesse und virale Verbreitung getrieben werden.
  • AI-Tools können mittlerweile Listen von Tokens mit starkem oder schwachem Momentum generieren und entsprechende Indikatoren bereitstellen.
  • Bei der praktischen Anwendung entstehen viele Detailentscheidungen bezüglich Zeitachsen, Moving Average-Typen und Trendbruch-Definitionen, die das Trading komplexer machen als es zunächst erscheint.
34:15

Krypto-KI-Trade: Wann wird er Realität?

Die Diskussion konzentriert sich auf die Entwicklung von Krypto-KI-Trades und deren potenzielle Marktrelevanz, wobei aktuell noch Unsicherheiten bezüglich Implementierung, Wirtschaftlichkeit und tatsächlichem Mehrwert bestehen.

  • ChatGPT hat über 3 Millionen User erreicht und findet damit Traction außerhalb des Kryptomarkts.
  • Große Unternehmen wie Microsoft beginnen ihre AI-Ausgaben zu überdenken und schrauben bei ihren Claude- oder Copilot-Investitionen zurück.
  • Unternehmen befinden sich am Ende einer explorativen Phase und ziehen Zwischenbilanz über die tatsächliche Produktivität ihrer AI-Investitionen.
  • Krypto-Protokolle können bei Privatsphäre, Datenbesitz und Kosteneinsparungen punkten, wobei Anbieter wie Venus aggressiv auf der Kostenseite positioniert sind.
  • Bittensor ermöglicht sehr günstige Nutzung unterschiedlicher Modelle mit Privatsphäre-Features.
  • Eine virale Grafik zeigte, dass nur ein Viertel der Weltbevölkerung AI bereits genutzt hat, noch weniger dafür bezahlt haben und nur ein winziger Bruchteil Heavy User sind.
  • Die AI-Adoption im deutschen Mittelstand ist noch sehr gering und Datensicherheitsbedenken halten zusätzlich zurück.
  • Krypto-Protokolle bauen zunehmend Web2-ähnliche Frontends mit Stripe-Integration, um die Blockchain-Komponente zu verbergen.
  • Durchschnittsnutzer tauschen Privatsphäre gegen Bequemlichkeit und haben sich bereits an ChatGPT und Claude gewöhnt.
41:36

Fußball-WM 2026: Chance für Prediction Markets

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika bietet Prediction Markets wie Polymarket und Kalshi eine einzigartige Chance, innovative Wett- und Prognoseformate zu entwickeln und den Sportunterhaltungsmarkt neu zu definieren.

  • Die Fußball-WM 2026 findet in den USA beziehungsweise Nordamerika statt und bietet damit eine große Opportunity für Prediction Markets wie Polymarket und Kalshi.
  • Prediction Markets könnten sich komplett neue Formate einfallen lassen, die über traditionelle Sportwetten hinausgehen und das Entertainment-Drumherum der WM einbeziehen.
  • Mögliche Wettmärkte könnten ungewöhnliche Aspekte wie die Dauer von Handschlägen der Mannschaftskapitäne oder die Zeit vom Pausenpfiff bis zum Verlassen des Platzes umfassen.
  • Traditionelle Sportwettanbieter vermarkten den Entertainment-Faktor rund um Sportereignisse bisher noch relativ wenig, was eine Chance für Prediction Markets darstellt.
  • Die WM könnte genutzt werden, um neue Zielgruppen für Fußball zu erschließen, die sich normalerweise nicht für den Sport interessieren.
  • Polymarket könnte die WM als Gelegenheit nutzen, um im Zusammenhang mit ihrem angekündigten Token zusätzliche Anreize für aktive Nutzer zu schaffen.
51:25

Polymarket Token: Warum lässt er so lange auf sich warten?

Der Polymarket Token steht weiterhin aus, wobei regulatorische Herausforderungen, strategische Überlegungen und technische Komplexitäten die Einführung verzögern und seine potenzielle Bedeutung für Orakel-Systeme und Abstimmungsmechanismen unterstreichen.

  • Polymarket lässt bereits seit Anfang des Jahres bzw. Ende letzten Jahres auf den Launch ihres eigenen Tokens warten.
  • Regulatorische Fragen und steuerrelevante Themen werden als mögliche Gründe für die Verzögerung genannt.
  • Das Timing des Token-Launches wird als strategische Entscheidung betrachtet, um den Aufmerksamkeitseffekt optimal zu nutzen.
  • Polymarket möchte den Token-Launch vermutlich mit neuen Produkten und Märkten koordinieren, um das dadurch entstehende Wachstum besser verdauen zu können.
  • Es existiert kein Prediction Market auf Polymarket selbst, der den Zeitpunkt des eigenen Token-Launches vorhersagt.
  • Die Suchfunktion auf Polymarket wird als katastrophal bezeichnet, was in Zeiten von AI als unverständlich kritisiert wird.
  • Der Polymarket Token könnte künftig das UMA Protokoll als Oracle-Lösung ablösen, das bereits zu mehreren Kontroversen geführt hat.
  • Mit dem Token könnten Nutzer bei der Absicherung des Oracles mitwirken und über das tatsächliche Eintreten von Ereignissen abstimmen.
  • Die technische Umsetzung einer dezentralen Oracle-Lösung könnte komplizierter sein als zunächst angenommen und mehr Entwicklungszeit erfordern.
54:54

Podcast-Abschluss: Community und Ausblick

Der Podcast schließt mit einem Aufruf zur Community-Interaktion, Ermutigung zum Feedback und Einladung in den Discord-Server, während gleichzeitig auf zukünftige Episoden und Entwicklungen verwiesen wird.

  • Die Episode endet mit dem Hinweis auf Community-Kanäle und Feedback-Möglichkeiten für Hörer.
  • Der Discord-Server hat mittlerweile etwa 1000 Mitglieder, die sich regelmäßig austauschen.
  • Hörer können Themenwünsche, Kritik, Fragen und Feedback über den Discord-Link in den Shownotes senden.
  • Der Podcast ist über die Social-Kanäle unter 'alles Coin Unterstrich Pott' erreichbar.
  • Positive Bewertungen auf Apple und Spotify werden ausdrücklich erbeten.
  • Die nächste Folge wird die Nummer 218 sein.
  • Der Podcast wird von Podcast bei OMR produziert.
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