ACNM

14 Kapitel

Risikohinweis und rechtliche Einordnung des Podcasts

Der Podcast stellt klar, dass seine Inhalte rein informativ sind, keine Anlageberatung darstellen und die Zuhörer selbst die Verantwortung für ihre finanziellen Entscheidungen tragen, wobei mögliche Interessenkonflikte durch Besitz der diskutierten Finanzinstrumente offengelegt werden.

  • Die Inhalte des Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind ohne Gewähr.
  • Es handelt sich bei den Podcast-Inhalten nicht um Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen.
  • Die Podcast-Hosts oder Gäste haben unter Umständen Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen.
  • Der Podcast stellt keine Anlageberatung dar und die Hörer entscheiden selbst über ihre Investitionen.
  • Es handelt sich um Folge 213 von Alles Coin, Nichts Muss.
  • Die Episode wird von Bitpanda unterstützt.
  • Die Steuerdeadline steht vor der Tür.
0:00

Steuerprivileg für Krypto: Kommt jetzt die Kehrtwende?

Das Krypto-Steuerprivileg, das derzeit eine steuerfreie Gewinnrealisierung bei einer Haltedauer von über einem Jahr ermöglicht, steht vor dem Aus, wobei Lars Klingbeil Änderungen ankündigt und eine mögliche einheitliche Besteuerung von Krypto-Erträgen mit 25 Prozent in Aussicht stellt.

  • Lars Klingbeil kündigte in einer Pressekonferenz an, dass sich die Kryptobesteuerung ändern soll, obwohl die aktuelle Regierung ursprünglich versprochen hatte, das Krypto-Steuerprivileg nicht anzutasten.
  • Die konkreten Details zur Änderung der Kryptobesteuerung sollen im Juli bei der Vorstellung der einzelnen Ressorts durch das Finanzministerium bekannt gegeben werden.
  • Klingbeil erwähnte die geplanten Steueränderungen im Kontext von Zuckersteuer-Einführung, Tabaksteuer-Erhöhung und verstärkter Bekämpfung angeblicher Steuerhinterziehung.
  • Das aktuelle Steuerprivileg ermöglicht steuerfreie Gewinne bei Kryptowährungen nach über einem Jahr Haltedauer im Rahmen der Spekulationsfrist.
  • Rückwirkende Änderungen der Besteuerung werden als unwahrscheinlich eingeschätzt, sodass bereits langfristig gehaltene Kryptowährungen weiterhin vom bisherigen Privileg profitieren könnten.
  • Eine mögliche Alternative wäre die Besteuerung von Krypto-Gewinnen mit 25 Prozent Kapitalertragssteuer anstatt des persönlichen Einkommensteuersatzes, was eine Vereinfachung darstellen würde.
  • Die Relevanz des Steuerprivilegs wird hinterfragt, da viele Investoren in den letzten zwei Jahren häufiger gehandelt haben und wenige Assets außer Bitcoin längerfristig gehalten werden.
0:55

Marktüberblick

Der Marktüberblick zeigt eine gemischte Woche mit geopolitischen Spannungen, Bitcoin-Korrekturen und unterschiedlichen Token-Performances, während die Medien die tatsächlichen Marktdynamiken zwischen Krypto und traditionellen Märkten falsch darstellen.

  • Die geopolitische Lage bleibt angespannt, mit potenziell signifikanten Auswirkungen auf den Ölpreis und globale Märkte.
  • Der Ölpreis ist in den letzten Tagen wieder ordentlich hochgeschossen aufgrund anhaltender Spannungen.
  • Bitcoin wurde zweimal an der 80.000 US-Dollar-Marke stark rejected und steht aktuell wieder bei 76.000 Dollar.
  • Die mediale Darstellung, dass Krypto sich besser hält als Aktien, stimmt nicht - der Nasdaq outperformt Bitcoin ziemlich stark in letzter Zeit.
  • Der Nasdaq ist innerhalb von 10 Tagen um 15 Prozent gestiegen, was für den Aktienmarkt historisch ist.
  • Apecoin verzeichnete in der betrachteten Woche einen Kursanstieg von knapp 60 Prozent, nachdem Yuga Labs ihre eigene Blockchain gelauncht hatte.
  • Raydium stieg um 20 Prozent, ohne dass größere News dazu bekannt wurden, möglicherweise aufgrund eines Short Squeeze.
  • Monad fiel um 20 Prozent, möglicherweise aufgrund einer Rotation zu MegaETH.
6:03

Bio Protocol: KI-Peptide und das DeSci-Comeback

Bio Protocol erlebt ein Comeback durch einen KI-Agenten, der Peptide gegen ADHS entwickelt haben soll, wobei das Projekt die Potenziale und Herausforderungen dezentraler Wissenschaft (DeSci) mit KI-Unterstützung aufzeigt.

  • DeSci wurde im Dezember 2024 als angesagtes Thema diskutiert, wobei zwei Hauptprobleme identifiziert wurden: die lange Dauer von Research passt nicht zu den Zeitspannen von Krypto-Investoren und die adverse Selektion durch Finanzierung irrelevanter Projekte.
  • Bio Protocol wurde bei einer Bewertung von 10 Milliarden auf Binance gelauncht und tradet mittlerweile nur noch bei 200 Millionen.
  • Das aktuelle Pumpen von Bio Protocol hat zwei Gründe: einen klassischen Short Squeeze und den Hype um Peptides in den USA.
  • Bio Protocol hat einen Pept AI Agent gelauncht, der gegen ADHS eine neue Peptide entwickelt haben soll.
  • Die These ist, dass AI Advancements es ermöglichen, durch Agenten neue Peptides zu entwickeln und über Plattformen wie Bio zu vermarkten.
  • Dezentrale Forschung könnte die Pfadabhängigkeit und Karrieremechanismen der traditionellen Forschung aufbrechen, da der aktuelle Forschungsapparat Clusterbildungen aufweist.
10:38

Polymarket will Perps, Hyperliquid will Prediction Markets

Polymarket und Hyperliquid konkurrieren um Marktanteile in Prediction Markets und Perpetual Futures, wobei beide Plattformen eine Strategie verfolgen, umfassende Nutzererfahrungen zu schaffen und neue Märkte zu erschließen.

  • Polymarket macht 50 Prozent der Transaktionen auf Polygon aus und hat seinen Namen davon, dass es auf Polygon aufbaut.
  • Sowohl Kalshi als auch Polymarket haben zeitgleich angekündigt, Perps auf ihren Plattformen anzubieten.
  • Polymarket will durch den Einstieg in Perps zu einer Super App werden und die Nutzerbeziehung selbst kontrollieren, anstatt von Robin Hood und anderen integriert zu werden.
  • Hyperliquid startet Prediction Markets mit HIP4, während Polymarket und Kalshi in den Perps-Markt einsteigen.
  • Die Einschätzung ist, dass Hyperliquid deutlich mehr Marktanteile bei Prediction Markets gewinnen wird als Polymarket und Kalshi bei Perps.
  • Polymarket könnte einen eigenen Token launchen und eine eigene Blockchain starten, um das Oracle-Problem und die Auflösung von Märkten zu lösen.
  • Polygon würde ein Weggang von Polymarket dramatisch treffen, da das Unternehmen der Haupttreiber für die Blockchain-Nutzung ist.
  • Meta ermöglicht Creator Payouts über Stablecoins auf Solana und Polygon, was einen bedeutenden Schritt in der Zahlungsinfrastruktur darstellt.
17:05

Hyperliquid will Gold und S&P 500 selbst listen

Hyperliquid entwickelt eine HIP3-Strategie zum Selbst-Listing von Märkten wie Gold und S&P 500, wobei das Unternehmen eine Infrastruktur schafft, die externen Nutzern die Listung von Nischenmärkten ermöglicht und dabei die Gebührenstruktur und Marktdynamiken neu definiert.

  • Hyperliquid hat mit HIP3 eine Strategie eingeführt, die es externen Anbietern ermöglicht, Perpetual Futures auf ihrer Plattform zu listen, wobei 50 Prozent der erwirtschafteten Gebühren an die Initiatoren gehen.
  • Die HIP3-Strategie führte dazu, dass erstmals S&P 500, Gold und Silber auf Hyperliquid gehandelt werden konnten.
  • Hyperliquid plant laut Blockworks Newsletter, lukrative Märkte wie Gold und S&P 500 künftig selbst zu bedienen, anstatt 50 Prozent der Gebühren an externe Anbieter abzugeben.
  • Die strategische Änderung wird mit Apples Vorgehen verglichen, erfolgreiche Apps aus dem App Store in die eigene Systemsoftware zu integrieren und damit externe Entwickler zu verdrängen.
  • Plattformen wie TradeExverse sind durch die HIP3-Märkte sehr erfolgreich geworden und listen entsprechende neue Märkte auf Hyperliquid.
  • Die Unit Economics für HIP3-Märkte sind langfristig noch ungeklärt, was zu unterschiedlichen Bewertungen von Hyperliquid in Analystenreports führt.
  • HIP3-Märkte werden aktuell stark incentiviert und durch Token-Farming beeinflusst, wodurch die tatsächlichen Volumina wahrscheinlich geringer sind als die beobachteten.
  • Für die Zukunft sind HIP4-Märkte geplant, die Optionsmärkte und Prediction Markets umfassen sollen.
  • Hyperliquid steht vor dem Dilemma, sowohl Börse als auch Infrastruktur zu sein und damit direkt mit den Applikationen zu konkurrieren, die auf ihrer Infrastruktur aufsetzen.
19:52

FOMO jetzt auch auf dem Desktop

Die Desktop-App von FOMO enttäuscht durch ein unübersichtliches, an HTML erinnerndes Design, das im Vergleich zur mobilen Version unausgereift und verwirrend wirkt, obwohl die Plattform weiterhin eine bemerkenswerte Trading-Transparenz und soziale Interaktion bietet.

  • FOMO ist eine mobile App, die den sozialen Aspekt mit dem Handelsaspekt verbindet, indem Nutzer anderen folgen und deren Handelsaktivitäten anstatt Tweets sehen können.
  • Die App zeigt öffentlich alle Handelsdaten inklusive Profit, Positionsgröße und Haltedauer, wodurch ersichtlich wird, wer tatsächlich Geld verdient und nicht nur Exit-Liquidität schafft.
  • FOMO hat innerhalb der Woche eine Desktop App gelauncht, die jedoch als nicht ausgereift und überladen kritisiert wird.
  • Die Desktop-Version wirkt wie ein schlecht umgesetztes HTML-Produkt mit fixierter linker Alert-Sektion und nur scrollbarer Mittelarea, was die Navigation erschwert.
  • Die Charts und Navigation der Desktop-App werden als deutlich schlechter als die mobile Version bewertet, obwohl die Features identisch sind.
  • FOMO zeigt überraschend gute Langzeit-Traction im Vergleich zu anderen Krypto-Trading-Apps, die normalerweise nach 2 Monaten Hype schnell sterben.
  • Die App ermöglicht einfaches Trading über verschiedene Chains ohne Bridging oder separate Liquiditätshaltung, powered by Relay.
  • Es entsteht ein starker Group-Think-Effekt, bei dem 20 Trader innerhalb von 5 Minuten 70.000 Dollar in einen Token investieren und 10 Minuten später 40.000 Dollar wieder verkaufen.
  • Copy Trading auf Meme Coins und kleineren Tokens wird problematisch, da die Copy Trader selbst den Markt darstellen und Pumps sowie Dumps verursachen, anders als bei etablierten Aktien wie NVIDIA.
  • Die sozialen Cluster auf FOMO könnten für sophisticated Trader einen Edge bieten, da sich Patterns durch die Transparenz der Follower-Strukturen modellieren lassen.
26:24

Stripe Sessions: Blockchain als Payment-Infrastruktur

Stripe Sessions zeigt, wie Blockchain-Technologien eine Echtzeit-Payment-Infrastruktur für AI Agents entwickeln, die Transaktionen schnell, sicher und direkt abwickeln kann, wobei Stripe massiv auf Blockchain und Stablecoin Payments setzt.

  • Stripe hat bei ihren Stripe Sessions Produktupdates und Erneuerungen präsentiert, die stark auf Blockchain-Technologie setzen.
  • Das Unternehmen hat eine eigene Wallet namens Link gelauncht, die Agents ein Umfeld mit entsprechenden Guardrails und Sicherheit bietet.
  • Stripe verbindet ihre Payment-Lösungen stark mit ihrer eigenen Tempo Blockchain.
  • Die zentrale These von Stripe ist, dass maschineller Handel Payment Rails benötigt, die in Echtzeit funktionieren, ohne Settlement-Delays.
  • Stripe setzt unglaublich stark auf Blockchain-Technologie als Payment-Infrastruktur für agentic Commerce und Payments.
  • Als einer der innovativsten, schnell wachsendsten und größten Finanzinfrastrukturspieler global setzt Stripe massiv auf Blockchain und Stablecoin Payments.
  • Stripe entwickelt diese Blockchain-Strategien sowohl im Bären- wie im Bullenmarkt konsequent weiter, unabhängig von Marktzyklen.
31:08

Bitpanda Werbung und Produktvorstellung

Bitpanda präsentiert sich als umfassende Investmentplattform mit über 650 Kryptowährungen, 10.000 Aktien und ETFs sowie weiteren Assets, die Nutzern einen zentralen Anlageservice mit starker Regulierung bieten.

  • Bitpanda bietet über 650 handelbare Kryptowährungen und 39 Stablecoins auf einer der am stärksten regulierten Plattformen Europas mit MIGA-Lizenzen von der BaFin und weiteren europäischen Aufsichtsbehörden.
  • Die Plattform ermöglicht Investments in über 10.000 Aktien und ETFs bereits ab einem Euro pro Trade.
  • Bitpanda fungiert als One-Stop-Shop für verschiedene Asset-Klassen inklusive Edelmetalle und weitere Assets.
  • Die Plattform verzichtet auf Ein- und Auszahlungsgebühren und bietet individuelle Sparpläne für Krypto, Aktien oder ETFs.
  • Bitpanda ist offizieller Partner von Topklubs wie FC Bayern München, PSG, AC Mailand, FC Basel und AS Monaco sowie Tennisstar Alexander Zverev.
  • Polymarket versucht in den Perpetuals-Markt von Hyperliquid einzudringen, während Hyperliquid umgekehrt in die Prediction Markets expandieren will.
  • Hyperliquid wird trotz vergangener Kritikpunkte wie Autodeleveraging als Plattform mit einem sehr starken Produktteam und Produkt bewertet.
32:50

Hyperliquid HIP3-Strategie: Selbst-Listing von Gold und S&P 500

Hyperliquid entwickelt eine HIP3-Strategie zum Selbst-Listing von Märkten wie Gold und S&P 500, wobei das Unternehmen eine Infrastruktur schafft, die externen Nutzern die Listung von Nischenmärkten ermöglicht und dabei die Gebührenstruktur und Marktdynamiken neu definiert.

  • Hyperliquid hat mit HIP3 eine Strategie eingeführt, die es externen Anbietern ermöglicht, Perpetual Futures auf ihrer Plattform zu listen, wobei 50 Prozent der erwirtschafteten Gebühren an die Initiatoren gehen.
  • Die HIP3-Strategie führte dazu, dass erstmals S&P 500, Gold und Silber auf Hyperliquid gehandelt werden konnten.
  • Hyperliquid plant laut BlogWorks Newsletter, lukrative Märkte wie Gold und S&P 500 künftig selbst zu bedienen, anstatt 50 Prozent der Gebühren an externe Anbieter abzugeben.
  • Die strategische Änderung wird mit Apples Vorgehen verglichen, erfolgreiche Apps aus dem App Store in die eigene Systemsoftware zu integrieren und damit externe Entwickler zu verdrängen.
  • Plattformen wie TradeExverset sind durch die HIP3-Märkte sehr erfolgreich geworden und listen entsprechende neue Märkte auf Hyperliquid.
  • Die Unit Economics für HIP3-Märkte sind langfristig noch ungeklärt, was zu unterschiedlichen Bewertungen von Hyperliquid in Analystenreports führt.
  • HIP3-Märkte werden aktuell stark incentiviert und durch Token-Farming beeinflusst, wodurch die tatsächlichen Volumina wahrscheinlich geringer sind als die beobachteten.
  • Für die Zukunft sind HIP4-Märkte geplant, die Optionsmärkte und Prediction Markets umfassen sollen.
  • Hyperliquid steht vor dem Dilemma, sowohl Börse als auch Infrastruktur zu sein und damit direkt mit den Applikationen zu konkurrieren, die auf ihrer Infrastruktur aufsetzen.
34:37

Hypertracker Tool und AngelList Pre-IPO Vehikel vs Hyperliquid Perps

Das Kapitel behandelt innovative Finanztools wie Hypertracker und Hyperliquid Perpetual Futures, die neue Investitionsmöglichkeiten für Trader und Kleinanleger schaffen, insbesondere im Bereich von Pre-IPO-Unternehmen und Krypto-Derivaten.

  • Hypertracker ist ein Tool, das umfangreiche Daten zur Positionierung verschiedener Trader und Liquidationslevels bereitstellt und diese Woche ein großes Update erhalten hat.
  • AngelList und deren Gründer Naval haben letzte Woche ein neues Vehikel gelauncht, das Retail-Investoren frühen Zugang zu privaten Unternehmen ermöglichen soll.
  • Das AngelList-Vehikel enthält einen Basket aus SpaceX, Anthropic und OpenAI zu hohen Bewertungen und mit hohen Gebühren.
  • Anthropic und OpenAI können bereits über Perps auf Hyperliquid gehandelt werden, was eine kosteneffizientere Alternative zum AngelList-Vehikel darstellt.
  • Die Verfügbarkeit von Pre-IPO-Exposure über Perps wird als Argument für die 'Perpification of Everything' angeführt.
  • Pre-IPO-Vehikel auf Plattformen wie Hyperliquid haben weiterhin strukturelle Schwächen, die in einer vorherigen Podcast-Folge besprochen wurden.
44:17

FOMO Desktop App: Enttäuschende Umsetzung der beliebten Mobile App

Die Desktop-App von FOMO enttäuscht durch ein unübersichtliches, an HTML erinnerndes Design, das im Vergleich zur mobilen Version unausgereift und verwirrend wirkt, obwohl die Plattform weiterhin eine bemerkenswerte Trading-Transparenz und soziale Interaktion bietet.

  • FOMO ist eine mobile App, die den sozialen Aspekt mit dem Handelsaspekt verbindet, indem Nutzer anderen folgen und deren Handelsaktivitäten anstatt Tweets sehen können.
  • Die App zeigt öffentlich alle Handelsdaten inklusive Profit, Positionsgröße und Haltedauer, wodurch ersichtlich wird, wer tatsächlich Geld verdient und nicht nur Exit-Liquidität schafft.
  • FOMO hat innerhalb der Woche eine Desktop App gelauncht, die jedoch als nicht ausgereift und überladen kritisiert wird.
  • Die Desktop-Version wirkt wie ein schlecht umgesetztes HTML-Produkt mit fixierter linker Alert-Sektion und nur scrollbarer Mittelarea, was die Navigation erschwert.
  • Die Charts und Navigation der Desktop-App werden als deutlich schlechter als die mobile Version bewertet, obwohl die Features identisch sind.
  • FOMO zeigt überraschend gute Langzeit-Traction im Vergleich zu anderen Krypto-Trading-Apps, die normalerweise nach 2 Monaten Hype schnell sterben.
  • Die App ermöglicht einfaches Trading über verschiedene Chains ohne Bridging oder separate Liquiditätshaltung, powered by Relay.
  • Es entsteht ein starker Group-Think-Effekt, bei dem 20 Trader innerhalb von 5 Minuten 70.000 Dollar in einen Token investieren und 10 Minuten später 40.000 Dollar wieder verkaufen.
  • Copy Trading auf Meme Coins und kleineren Tokens wird problematisch, da die Copy Trader selbst den Markt darstellen und Pumps sowie Dumps verursachen, anders als bei etablierten Aktien wie NVIDIA.
  • Die sozialen Cluster auf FOMO könnten für sophisticated Trader einen Edge bieten, da sich Patterns durch die Transparenz der Follower-Strukturen modellieren lassen.
46:51

Stripe Sessions: Blockchain als Payment-Infrastruktur für AI Agents

Stripe Sessions zeigt, wie Blockchain-Technologien wie Polymarket und Hyperliquid eine Echtzeit-Payment-Infrastruktur für AI Agents entwickeln, die Transaktionen schnell, sicher und direkt abwickeln kann.

  • Stripe hat bei ihren Stripe Sessions Produktupdates und Erneuerungen präsentiert, die stark auf Blockchain-Technologie setzen.
  • Das Unternehmen hat eine eigene Wallet namens Link gelauncht, die Agents ein Umfeld mit entsprechenden Guardrails und Sicherheit bietet.
  • Stripe verbindet ihre Payment-Lösungen stark mit ihrer eigenen Tempo Blockchain.
  • Die zentrale These von Stripe ist, dass maschineller Handel Payment Rails benötigt, die in Echtzeit funktionieren, ohne Settlement-Delays.
  • Stripe setzt unglaublich stark auf Blockchain-Technologie als Payment-Infrastruktur für agentic Commerce und Payments.
  • Als einer der innovativsten, schnell wachsendsten und größten Finanzinfrastrukturspieler global setzt Stripe massiv auf Blockchain und Stablecoin Payments.
  • Stripe entwickelt diese Blockchain-Strategien sowohl im Bären- wie im Bullenmarkt konsequent weiter, unabhängig von Marktzyklen.
57:44

Abmoderation: Caritale Podcast und Community-Hinweise

Der Podcast schließt mit Community-Hinweisen, Empfehlungen zum Caritale Podcast, Aufruf zur Interaktion über Social Media und Discord sowie einem Hinweis auf die bevorstehende Präsenz auf der OMR-Konferenz.

  • Florian Adomeit moderiert zusätzlich zu diesem Podcast einmal monatlich den Carietail Podcast, wobei gestern eine neue Folge über ALDI erschienen ist.
  • Im Carietail Podcast wird berichtet, dass der ALDI-Gründer entführt wurde und die Entführer ihm nicht glaubten, dass er der ALDI-Gründer sei, weshalb sie sich seinen Ausweis zeigen ließen.
  • Der ALDI-Gründer war so sparsam, dass man ihn nicht für einen Milliardär gehalten hat.
  • Feedback, Themenwünsche und Fragen können über den Discord Channel oder die Social Media Kanäle unter 'alles Coin Unterstrich Pott' eingereicht werden.
  • Das Alles Coin Nichts Muss Wiki enthält Zusammenfassungen zu allen vorangegangenen 212 Folgen plus den Fauna Episodes.
  • Julius und Florian werden sich nächste Woche persönlich auf der OMR treffen.
  • Community-Mitglieder, die ebenfalls auf der OMR sind, können sich über den Discord melden für ein spontanes Treffen, wobei diesmal kein großes Event geplant ist.
1:00:26

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