ACNM

13 Kapitel

Risikohinweis und rechtliche Informationen zum Podcast

Der Podcast warnt explizit davor, die Inhalte als Finanzberatung zu verstehen, und weist darauf hin, dass die Hosts möglicherweise eigene Positionen in besprochenen Finanzinstrumenten haben.

  • Der Podcast enthält einen Risikohinweis, der klarstellt, dass alle Inhalte ausschließlich der allgemeinen Information dienen.
  • Die präsentierten Informationen werden ohne Gewähr bereitgestellt und stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen dar.
  • Die Podcast-Beteiligten können selbst Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen halten.
  • Es wird explizit darauf hingewiesen, dass es sich nicht um Anlageberatung handelt.
  • Die Episode trägt die Nummer 104 und den Titel 'SBF-Urteil, Gefährliche Trends und EU verbietet MetaMask & Co?'
0:00

Vorstellung des neuen Podcast-Sponsors Bitpanda

Bitpanda, ein regulierter Marktführer aus der DACH-Region im Krypto-Ökosystem, wird neuer Podcast-Sponsor, wobei die Sprecher ihre Begeisterung für zukünftige Projekte und Kooperationen in der Web3-Welt zum Ausdruck bringen.

  • Der Podcast hat nach 20-40 Folgen ohne Werbepartner mit Bitpanda einen neuen Sponsor gewonnen.
  • Bitpanda ist ein Unternehmen aus der DACH-Region und dort Marktführer im Kryptobereich.
  • Bitpanda ist vollständig reguliert und hat etwa 4 Millionen Kunden.
  • Bitpanda ist Partner des FC Bayern München.
  • Es gibt Pläne, den Bitpanda-CEO Eric für einen Podcast-Auftritt zu gewinnen, um über die Aufbaugeschichte des Unternehmens zu sprechen.
0:38

Entschuldigung für Wortwahl in vorheriger Episode

Der Sprecher entschuldigt sich für seine vorherige Wortwahl gegenüber Julius und erklärt die Reaktionen der Podcast-Community auf seine Ausdrucksweise, wobei er gleichzeitig die persönliche Dynamik zwischen sich und seinem Gesprächspartner reflektiert.

  • In der Telegram-Gruppe des Podcasts gab es Beschwerden über die zu häufige Verwendung des Wortes 'Arsch' in der vorherigen Episode.
  • Die Wortwahl wird als Form der Zuneigung zwischen den Moderatoren erklärt.
  • Als Ausgleich für die verbalen Sticheleien im Podcast werden unter der Woche PNL-Screenshots via WhatsApp ausgetauscht.
  • Die aktuelle Episode wurde am Donnerstag aufgenommen, da am Folgetag ein Feiertag ist.
  • Die Verkündung der SBF-Haftstrafe ist für 15:30 Uhr deutscher Zeit angesetzt.
2:55

EU-Regulierung: Gerüchte um MetaMask-Verbot und Self-Custodial Wallets

Die EU diskutiert mögliche Regulierungen für Krypto-Wallets wie MetaMask, wobei Bedenken über potenzielle Einschränkungen von Self-Custodial Wallets im Mittelpunkt stehen und KYC-Prozesse sowie Transaktionsüberwachung wahrscheinlich werden.

  • In der EU gab es Gerüchte über ein angebliches Verbot von Self-Custodial Wallets wie MetaMask, was sich als Fehlinformation herausstellte.
  • Die neuen EU-Regulierungen schreiben vor, dass Krypto-Serviceprovider KYC (Know Your Customer) durchführen müssen, was bei den meisten europäischen Börsen bereits Standard ist.
  • Privacy Coins wie Monero werden von regulierten Krypto-Serviceprovidern nicht mehr gelistet werden dürfen.
  • Bei Transaktionen von Self-Custodial Wallets zu zentralen Börsen müssen die Börsen künftig eine Risikoanalyse der Wallet durchführen.
  • Zahlungen ohne KYC werden auf maximal 10.000 Euro begrenzt.
  • Patrick Hansen von Circle hat die tatsächlichen Regulierungsdetails in einem Thread auf Twitter klargestellt.
  • Die neuen Regelungen basieren auf der Transfer of Funds Rule (TFR) und sind Teil der konkreten Implementierung der MiCA-Regulierung.
  • Börsen müssen bei Transaktionen von Self-Custodial Wallets einen Risk Score berechnen, statt zwingend ein vollständiges KYC zu verlangen.
5:19

Sicherheitsrisiken bei zweitklassigen Krypto-Börsen am Beispiel QCEX

Die Episode behandelt Sicherheitsrisiken bei zweitklassigen Krypto-Börsen, insbesondere am Beispiel von QCEX, und verdeutlicht die Notwendigkeit von Vorsicht und Regulierung beim Handel mit Kryptowährungen auf weniger vertrauenswürdigen Plattformen.

  • Die Kryptobörse QCEX hatte bereits ein Settlement in den USA wegen fehlender Lizenzen und der Zulassung von US-Bürgern auf ihrer Plattform.
  • QCEX hatte zunächst gar keine KYC/AML-Regelungen implementiert, sodass Nutzer ohne Verifizierung Accounts erstellen konnten.
  • Nach Bekanntwerden neuer rechtlicher Probleme mit US-Behörden kam es zu einem Bankrun auf QCEX, bei dem Nutzer versuchten, ihre Assets abzuziehen.
  • Der QCEX-eigene Token erlitt nach den Nachrichten einen starken Kurseinbruch.
  • Bei kleineren, unregulierten Kryptobörsen treten häufig Probleme beim Withdrawal auf, wobei Wartungsarbeiten als Grund angegeben werden und Auszahlungen bis zu 24 Stunden blockiert sein können.
  • Als Sicherheitsmaßnahme wird empfohlen, bei unbekannten Börsen zunächst nur kleine Testbeträge (etwa 20 Dollar) zu handeln und die Withdrawal-Funktion zu testen.
  • Bei einigen Token-Käufen auf kleineren Börsen ist zusätzlicher technischer Aufwand nötig, da eigene Nodes betrieben werden müssen um die Assets zu verwahren.
25:52

Diskussion über angemessene Strafe für Sam Bankman-Fried

Die Diskussion konzentriert sich auf das wahrscheinliche Strafmaß für Sam Bankman-Fried nach seinem Betrug bei FTX, wobei Polymarket-Wetten und Experteneinschätzungen eine Haftstrafe von 20-40 Jahren als am wahrscheinlichsten einstufen.

  • Sam Bankman-Fried wurde bereits schuldig gesprochen, das finale Strafmaß steht jedoch noch aus.
  • Auf der Plattform Polymarket wurden über 1,5 Millionen Dollar auf verschiedene mögliche Strafmaß-Szenarien gewettet.
  • Der Erwartungswert auf Polymarket liegt zwischen 20 und 40 Jahren Gefängnis, mit nur 4% Wahrscheinlichkeit für unter 10 Jahre und 6% für über 50 Jahre.
  • 63% der Wetten auf Polymarket erwarten eine Strafe im Bereich von 20-40 Jahren.
  • Die ursprünglich im Raum stehende maximale Strafe von 110 Jahren wird voraussichtlich nicht verhängt werden.
  • Die FTX-Gläubiger erhalten ihre Einlagen in Dollar zurück, konnten aber nicht von den Kurssteigerungen am Kryptomarkt profitieren.
  • Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob makroökonomische Umstände, die den tatsächlichen Schaden beeinflusst haben, das Strafmaß beeinflussen sollten.
35:04

Werbeblock: Vorstellung von Bitpanda als Krypto-Broker

Bitpanda ist ein BaFin-regulierter Krypto-Broker mit umfangreichem Angebot von 390 Krypto-Assets und attraktiven Konditionen, der als neuer Sponsor des Podcasts die Zuhörer zur Registrierung und Teilnahme an Gewinnspielen einlädt.

  • Bitpanda ist Marktführer für Krypto im deutschsprachigen Raum.
  • Bitpanda ist einer der wenigen BaFin-regulierten Anbieter und verfügt über die meisten Lizenzen in Europa.
  • Die Plattform bietet über 390 handelbare Krypto-Assets an.
  • Bitpanda ermöglicht das Staking von 39 verschiedenen Coins.
  • Das Angebot umfasst insgesamt 2.800 digitale Assets.
  • Bitpanda erhebt keine Einzahlungs- und Auszahlungsgebühren.
  • Die Plattform führt regelmäßig Aktionen und Gewinnspiele für Neu- und Bestandskunden durch.
42:58

Munchables NFT-Game: 60 Millionen Dollar Hack und Dezentralitäts-Dilemma

Das NFT-Spiel Munchables wurde Opfer eines 60-Millionen-Dollar-Hacks, was eine intensive Debatte über Dezentralität, mögliche Rollbacks und die Integrität von Layer-2-Blockchains auslöste.

  • Das NFT-Spiel Munchables auf Blast wurde Opfer eines Hacks, bei dem über 60 Millionen US-Dollar in Ether gestohlen wurden.
  • Der Lead Developer von Munchables wurde als mutmaßlicher nordkoreanischer Hacker identifiziert.
  • Die vier weiteren angeblichen Entwickler von Munchables existierten nicht real und waren vermutlich von derselben Person erstellt worden.
  • Der gehackte Bridge-Contract wird von Blast kontrolliert, wodurch theoretisch die Möglichkeit eines Rollbacks zur Rückholung der Gelder besteht.
  • In der Krypto-Community entstand eine Debatte zwischen der Entschädigung der Geschädigten durch einen Rollback und der Bewahrung der Dezentralität.
  • Die Situation wurde letztlich dadurch gelöst, dass die Hacker die gestohlenen Gelder freiwillig zurückgaben.
  • Die Layer-2-Plattform L2Beat bietet unter l2beat.com/scaling/risk eine detaillierte Risikoanalyse verschiedener Layer-2-Lösungen an.
44:41

Hörerfragen zu Meme-Coins und kurzfristigen Markttrends

Das Kapitel behandelt Hörerfragen zu Meme-Coins und kurzfristigen Markttrends, wobei der Schwerpunkt auf den Herausforderungen des "Narrative Chasing" und der Warnung vor impulsiven Investitionen in aufkommende Krypto-Trends liegt.

  • Meme-Coins werden aktuell hauptsächlich nach persönlichem Geschmack und Unterhaltungswert ausgewählt, wie beispielsweise der 'Hund mit Hut'.
  • Base-Memecoins wurden als Investitionsmöglichkeit genutzt, um Exposure im Base-Ökosystem zu erhalten, da es keinen nativen Base-Token gibt.
  • Real World Assets (RWA) Tokens haben in den letzten Tagen signifikante Kurssteigerungen von 5-10x verzeichnet.
  • Ondo, ein Projekt zur Tokenisierung von US-Staatsanleihen, ist in den letzten 12 Monaten stark im Wert gestiegen.
  • Real World Assets umfassen die Tokenisierung von traditionellen Vermögenswerten wie Immobilien, Fonds, Staats- und Unternehmensanleihen auf der Blockchain.
  • Die Tokenisierung von Assets bietet Vorteile wie globale Zugänglichkeit, erhöhte Liquidität und Effizienzsteigerungen im Handel.
  • Große Investmentbanken entwickeln RWA-Lösungen primär aus Effizienzgründen zur Automatisierung von Handelsprozessen.
  • Das Momentum-Trading von Narrativen wie RWA wird als riskant eingestuft, da man oft zu spät in bereits gestiegene Assets einsteigt.
  • Im Oktober/November des Vorjahres stiegen Decentralized Science (DeSci) Projekte nach einem Tweet des ehemaligen Binance-CEOs um 10-15x innerhalb von zwei Wochen.
54:22

Hörerfragen zu Alt-Coins und Portfoliostrategie

Der Podcast diskutiert Krypto-Portfoliostrategien mit Fokus auf Alt-Coins, wobei Bitcoin, Ethereum und Solana als Kernpositionen betrachtet werden und der Sprecher eine ausgewogene Anlagestrategie verfolgt, die Risiken und Potenziale verschiedener Kryptowährungen und Themenbereiche wie AI, Gaming und Infrastructure berücksichtigt.

  • Die Top-3-Positionen im Portfolio sind Bitcoin, Ethereum und Solana, die zusammen einen signifikanten Teil ausmachen.
  • Ursprünglich wurden 25-30% der Bitcoin-Position in Ordinals investiert, mittlerweile ist es über 50%.
  • Das Portfolio wird nach Kategorien wie AI, DeFi, Gaming und Infrastructure aufgeteilt.
  • Im Gaming-Bereich werden primär Ökosysteme wie Ronin, Immutable X und Beam bevorzugt.
  • Bei DeFi-Projekten sind Rander, Arkash und Filecoin relevante Positionen.
  • Neue, noch nicht gestartete Projekte wie Pick und Ionet werden als interessant eingestuft.
  • Kleinere Positionen und Small Caps machen prozentual einen geringeren Anteil aus aufgrund des höheren Risikos.
  • Ein aktueller Fall diese Woche zeigte, wie ein Small Cap Token nach einem 10x-Anstieg durch Team-Betrug auf null fiel.
1:08:19

Hörerfragen zu EigenLayer und Restaking-Strategien

Das Kapitel behandelt EigenLayer und Restaking-Strategien, wobei der Fokus auf möglichen Airdrops, Punktesammlungen und verschiedenen Liquid-Restaking-Protokollen wie EtherFi, Renzo und Kelp liegt, mit dem Ziel, potenzielle Gewinne durch strategische Wallet-Nutzung und Punkteakkumulation zu maximieren.

  • Der Launch von EigenLayer wird für Ende April oder Mai 2024 erwartet.
  • Für ein Exposure auf EigenLayer können ETH über Protokolle wie EtherFi, Renzo, Kelp, Puffer und Swell restaked oder liquid restaked werden.
  • Gehebelte Exposure auf EigenLayer ist über DeFi-Plattformen wie Gearbox und Pendle möglich.
  • Bei der Airdrop-Verteilung von EigenLayer gibt es zwei mögliche Ansätze: eine lineare Verteilung oder eine Verteilung nach Tiers mit Cut-off-Punkten.
  • Der Gitu Airdrop im Herbst 2023 hatte einen niedrigsten Tier von etwa 10.000 Dollar.
  • EtherFi ist bereits erfolgreich gelauncht und dient als Bewertungsmaßstab für andere Liquid Restaking Protokolle.
  • Die verschiedenen Liquid Restaking Protokolle (EtherFi, Renzo, Kelp) unterscheiden sich hauptsächlich durch die Menge an verwalteten ETH.
1:15:09

Krypto-Events 2024: Von Berlin Blockchain Week bis Devcon Bangkok

Die Krypto-Szene erlebt 2024 zahlreiche bedeutende Blockchain-Events wie die Berlin Blockchain Week, Devcon in Bangkok, ECC in Brüssel und Solana Breakpoint, die wichtige Entwicklungen und Networking-Möglichkeiten für die Krypto-Community bieten.

  • Die Berlin Blockchain Week findet im Mai 2024 statt.
  • Die Token2049 Konferenz wird im April 2024 in Dubai ausgetragen.
  • Die ECC (European Crypto Conference) findet Anfang Juli 2024 erstmals in Brüssel statt, statt wie üblich in Paris.
  • Die Solana Breakpoint Konferenz wird im September 2024 in Singapur parallel zur Formel 1 stattfinden.
  • Die Token2049 Singapur findet direkt vor oder nach der Solana Breakpoint statt und gilt als größte Krypto-Konferenz in Asien.
  • Ethereum bietet dezentrale Local Events wie ETH Berlin und ETH Munich an.
  • Die Devcon, die größte Ethereum-Konferenz, wird im November 2024 in Bangkok ausgetragen.
1:20:25

Podcast-Abschluss und Ankündigungen

Der Podcast schließt mit Ankündigungen zu Timecodes, YouTube-Veröffentlichung, Merchandise-Update und einem Aufruf an die Hörer, den Podcast zu bewerten und in der Telegram-Gruppe sowie auf Social Media zu folgen, während gleichzeitig ein Ausblick auf die nächste Folge gegeben wird.

  • Die Podcast-Folge wird auch auf YouTube veröffentlicht, allerdings ohne Timecodes aufgrund unterschiedlicher Schnittversionen.
  • Es wird eine Umfrage in der Telegram-Gruppe zur gewünschten Folgenlänge angekündigt.
  • Die Timecodes sollen zukünftig auch für die YouTube-Version implementiert werden, auch wenn sie nicht sekundengenau mit der Podcast-Version übereinstimmen.
  • Merchandise-Artikel für den Podcast sind bestellt und Updates dazu werden in den nächsten Tagen erwartet.
  • Der Podcast ist auf den Social-Media-Plattformen Instagram und Twitter unter dem Handle 'allescoin_pod' zu finden.
  • Der Podcast wird von Podstars bei OMR produziert.
1:24:11

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