ACNM

17 Kapitel

Risikohinweis und rechtliche Informationen zum Podcast

Der Podcast stellt klar, dass seine Inhalte ausschließlich informativen Charakter haben und keine Anlageempfehlung oder Finanzberatung darstellen, wobei die Verantwortung für Investitionsentscheidungen vollständig bei den Zuhörern liegt.

  • Der Podcast enthält ausschließlich allgemeine Informationen ohne Gewähr.
  • Die präsentierten Inhalte stellen keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen dar.
  • Die Podcast-Hosts und Gäste können Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen halten.
  • Es handelt sich bei den Inhalten explizit nicht um Anlageberatung.
  • Alle Investitionsentscheidungen liegen in der Eigenverantwortung der Zuhörer.
0:00

Terra/Luna Crash: 50 Milliarden Dollar Verlust in historischer Krypto-Woche

Der Terra/Luna-Crash führte zu einem historischen Verlust von 50 Milliarden Dollar im Krypto-Markt, wobei der Stablecoin TerraUSD von 18 Milliarden auf 1-2 Milliarden Dollar zusammenbrach und eine Kettenreaktion von Verkäufen und Marktverwerfungen auslöste.

  • In dieser Woche ist der drittgrößte Stablecoin TerraUSD (UST) dramatisch eingebrochen.
  • Die Marktkapitalisierung von TerraUSD fiel von 18 Milliarden auf etwa 1-2 Milliarden Dollar.
  • Der Crash löste eine Kettenreaktion von Liquidierungen im Kryptomarkt aus, da viele Positionen gehebelt waren.
  • Der Zusammenbruch von Terra/UST wird als 'Black Swan Event' bezeichnet - ein extrem unwahrscheinliches, aber eingetretenes Ereignis.
  • Das Projekt Terra/UST stand bereits vor dem Crash in der Kritik, wurde aber von der Community stark verteidigt.
  • Der Crash führte zu massiven Verlusten besonders bei Kleinanlegern und Retail-Investoren.
  • Insgesamt lösten sich durch den Terra/Luna-Crash rund 50 Milliarden Dollar in Luft auf.
0:47

Grundlagen und Bedeutung von Stablecoins im Krypto-Ökosystem

Stablecoins sind eine zentrale Komponente im Krypto-Ökosystem, die einen stabilen Wert anstreben und als Brücke zwischen traditionellen Finanzmärkten und Kryptowährungen dienen, indem sie Kursschwankungen minimieren und Nutzern ermöglichen, Assets innerhalb des Ökosystems zu transferieren.

  • Stablecoins sind digitale Assets, die einen anderen Wert (meist US-Dollar) repräsentieren und per Definition stabil bei diesem Wert bleiben sollen.
  • Stablecoins sind besonders wichtig für DeFi-Protokolle, da diese nicht an das SEPA-Bankensystem angeschlossen sind.
  • Die Nachfrage nach Stablecoins ist in den letzten 18 Monaten vor dem Terra-Crash stark gestiegen.
  • Der erste große Anstieg der Stablecoin-Nutzung begann im Bullrun 2017/2018.
  • Stablecoins ermöglichen es Nutzern, innerhalb der Web3-Welt zwischen volatilen Assets und stabilen Werten zu wechseln, ohne das Krypto-Ökosystem verlassen zu müssen.
  • Es gibt zu wenige Euro-Stablecoins im Vergleich zu Dollar-Stablecoins.
  • Außerhalb von großen zentralen Börsen wie Binance sind Stablecoins die primäre Möglichkeit, Werte stabil zu parken.
4:17

Verschiedene Designmodelle von Stablecoins: Von vollständig gedeckt bis algorithmisch

Stablecoins können von vollständig durch Währungen gedeckten Modellen bis zu rein algorithmischen Ansätzen variieren, wobei die Sicherheit und Stabilität durch Reserven oder komplexe Protokollmechanismen gewährleistet wird.

  • Die einfachste Form eines Stablecoins basiert auf einer 1:1-Deckung durch echte Dollar auf einem Bankkonto.
  • USDC von Circle und Tether sind die zwei größten vollständig gedeckten Stablecoins.
  • Tether wurde in der Vergangenheit mehrfach kritisch hinterfragt und in den USA verklagt, konnte aber durch Audits und andere Maßnahmen überleben.
  • Tether und USDC bieten einen Mechanismus zum direkten Umtausch ihrer Coins in echte Dollar (Redemption).
  • Am anderen Ende der Stablecoin-Skala stehen algorithmische Stablecoins, die ohne Backing auskommen und stattdessen auf ökonomische Anreizmechanismen im Protokoll setzen.
7:12

Terra/UST: Funktionsweise des algorithmischen Stablecoin-Mechanismus

Terra UST war ein algorithmischer Stablecoin-Mechanismus, bei dem UST jederzeit gegen Luna getauscht werden konnte, um den Wert von 1 Dollar zu stabilisieren, wobei Arbitrage-Möglichkeiten den Preis regulieren sollten, was jedoch in einer Vertrauenskrise und dem Zusammenbruch des Systems endete.

  • Terra ist eine Blockchain mit zwei nativen Coins: UST (Stablecoin) und Luna.
  • Der Stabilisierungsmechanismus von UST basiert darauf, dass Luna jederzeit gegen UST im Verhältnis 1 UST = 1 USD in Luna getauscht werden kann.
  • Bei einem UST-Kurs unter 1 USD können Arbitrageure UST verbrennen, erhalten Luna im Wert von 1 USD und können diesen mit Gewinn verkaufen.
  • Durch das Verbrennen von UST sinkt das Angebot, was den Preis theoretisch wieder auf 1 USD treiben soll.
  • Der UST-Stablecoin funktionierte mit diesem Mechanismus etwa 2 Jahre lang erfolgreich.
  • Der Mechanismus versagte in Extremsituationen, als das Vertrauen der Nutzer verloren ging und Marktteilnehmer eine Schwachstelle für profitable Trades ausnutzten.
8:44

Anchor Protokoll: 20% Rendite als Haupttreiber des Terra-Ökosystems

Das Anchor-Protokoll von Terra bot eine ungewöhnlich hohe Rendite von 20 Prozent, um Nutzer in das Ökosystem zu locken, was zunächst erfolgreich war, aber letztendlich zum Zusammenbruch des Projekts und einem dramatischen Wertverlust von 40 Mrd. auf 19 Mrd. USD führte.

  • Das Anchor Protokoll war das zentrale Produkt im Terra-Ökosystem, das Nutzern 20% Rendite auf eingezahlte UST bot.
  • Das Anchor Protokoll funktionierte wie ein Tagesgeldkonto für UST-Token.
  • Die hohe Rendite von 20% führte zu steigender Nachfrage nach UST und Luna, was den Preis von Luna nach oben trieb.
  • Luna erreichte eine Marktkapitalisierung von 40 Milliarden USD, während UST eine Marktkapitalisierung von knapp 19 Milliarden USD erreichte.
  • Mindestens die Hälfte der 20% Rendite waren Subventionen von Terraform Labs aus einem Ökosystemfonds.
  • Die hohe Rendite war eine Marketingstrategie, um Nutzer, Entwickler und Liquidität in das Terra-Ökosystem zu locken.
  • Das Wachstum durch die 20% Rendite erwies sich als nicht nachhaltig.
11:52

Anatomie des Terra/UST Crashes: Koordinierter Angriff und Zusammenbruch

Der Terra-Crash war ein koordinierter Angriff auf den algorithmischen Stablecoin UST, bei dem massive Verkäufe den Stabilisierungsmechanismus überforderten und zum vollständigen Zusammenbruch des Ökosystems führten, wobei Milliarden Dollar an Wert vernichtet wurden.

  • Im Februar/März 2022 gab es bereits erste Warnzeichen durch einen Crash des Terra-Produkts 'Mirror Protocol', bei dem die Reserven stark zurückgingen.
  • Die Luna Foundation Guard (LFG) wurde gegründet und kaufte Bitcoin als Reserve-Asset im Wert von 3,5 Milliarden Dollar.
  • Der Angriff auf Terra/UST begann, als große Mengen UST-Liquidität aus dem Curve-Protokoll abgezogen wurden.
  • Angreifer nutzten diesen Moment, um massive Mengen UST auf Binance zu verkaufen, was den Preis erstmals signifikant unter 1 Dollar auf etwa 0,95 Dollar drückte.
  • Dies löste einen Bank Run aus, bei dem immer mehr Nutzer ihre UST-Bestände verkauften und Gelder aus dem Anchor-Protokoll abzogen.
  • Der UST-Kurs fiel in der Nacht von Montag auf Dienstag bis auf 0,60 Dollar.
  • Die Interventionsversuche der Luna Foundation Guard mit ihren Bitcoin-Reserven konnten den Crash nicht aufhalten.
  • Der algorithmische Stabilisierungsmechanismus von UST versagte in dieser Extremsituation, da Arbitrageure wegen des schnellen Luna-Verfalls keine Arbitrage-Geschäfte mehr durchführten.
15:12

Strategie der Angreifer: 100.000 Bitcoin Leihe und Short-Positionen

Die Angreifer liehen 100.000 Bitcoin und warfen massiv UST auf den Markt, um den Preis zu manipulieren und durch Short-Positionen Gewinne zu erzielen, wobei der Terra/Luna-Crash mit einem Volumen von 50 Milliarden Dollar möglicherweise gezielt herbeigeführt wurde.

  • Im Frühjahr wurden 100.000 Bitcoin von unbekannten Angreifern geliehen.
  • Etwa 25.000 der geliehenen Bitcoin wurden over-the-counter in UST getauscht, wodurch etwa 1 Milliarde UST angehäuft wurden.
  • Die Angreifer warfen die UST-Bestände auf den Markt, was zu einem Preisverfall von 1 Dollar auf 80-90 Cent führte.
  • Gleichzeitig wurden massive Short-Positionen auf Bitcoin und Luna aufgebaut.
  • Durch die Short-Trades wurde ein geschätzter Gewinn von 1 Milliarde Dollar in dieser Woche erzielt.
  • Die Angreifer nutzten das Wissen, dass die Luna Foundation 3 Milliarden Dollar hauptsächlich in Bitcoin hielt und diese bei Schwankungen verkaufen müsste.
  • Es wird aktuell diskutiert, ob die Aktion als Marktmanipulation einzustufen ist oder ob lediglich eine bekannte Systemschwäche ausgenutzt wurde.
27:04

Auswirkungen des Terra-Crashes auf den gesamten Kryptomarkt

Der Terra-Crash löste eine massive Korrelation und Abwärtsbewegung im Kryptomarkt aus, bei der verschiedene Coins aufgrund von Liquidationen, Margin Calls und negativem Sentiment gemeinsam an Wert verloren.

  • Der Terra-Crash hat zu einer massiven Liquidationswelle im gesamten Kryptomarkt von Montag bis Mittwoch geführt.
  • Die Luna Foundation Guard hat Bitcoin im Wert von 3,5 Milliarden Dollar verkauft, was den Bitcoin-Kurs nach unten drückte.
  • Aufgrund der starken Korrelation zwischen Kryptowährungen in Zeiten hoher Volatilität wurden andere Assets wie Ethereum und Solana ebenfalls nach unten gezogen.
  • Der bereits negative Marktsentiment aufgrund der Zinspolitik verstärkte die Abwärtsbewegung.
  • Gehebelte Trader erhielten Margin Calls und waren gezwungen, ihre Positionen zu schließen, was zu weiteren Verkäufen führte.
  • Ein großer Bitcoin-Short des Angreifers auf Terra verstärkte den Preisdruck auf Bitcoin zusätzlich.
30:09

Spekulationen über die Angreifer: BlackRock, Citadel und Gemini

Die Spekulationen kreisen um mögliche Hintermänner wie BlackRock und Citadel, die hinter dem massiven UST-Crash stehen sollen, wobei alle involvierten Parteien ihre Beteiligung bestreiten und eine gezielte Liquiditätsentziehung vermutet wird.

  • Es gab Spekulationen, dass die Krypto-Börse Gemini Bitcoin verliehen und einen OTC-Trade von 1 Milliarde UST direkt mit Terraform Labs durchgeführt hat.
  • BlackRock und Citadel wurden als mögliche Angreifer hinter dem Terra-Crash vermutet.
  • Alle verdächtigten Parteien (Gemini, BlackRock, Citadel) haben öffentlich bestritten, etwas mit dem Crash zu tun zu haben.
  • Der CEO von Citadel wurde als besonders kryptokritisch beschrieben und war bereits bei der WallStreetBets-Kontroverse involviert.
  • Der Angreifer musste sehr liquide sein, um 100.000 Bitcoin leihen zu können und eine ausgefeilte Strategie entwickelt haben, um die UST im richtigen Moment zu dumpen.
32:01

Regulatorische Konsequenzen für Stablecoins nach dem Terra-Crash

Der Terra-Crash hat die Regulierungsbehörden alarmiert und wird wahrscheinlich zu strengeren Überwachungs- und Regulierungsmaßnahmen für Stablecoins führen, insbesondere für algorithmische Stablecoins, die als potenziell destabilisierend für den Finanzmarkt angesehen werden.

  • Der Terra-Crash hat Regulatoren auf den Stablecoin-Markt aufmerksam gemacht, den sie bereits zuvor kritisch beobachtet hatten.
  • Algorithmische Stablecoins werden von Regulatoren als potenzielle Gefahr für die Stabilität des Finanzmarkts gesehen.
  • Janet Yellen, ehemalige Fed-Vorsitzende und aktuelle US-Finanzministerin, forderte direkt nach Beginn des Terra-Crashs eine stärkere Regulierung der digitalen Stablecoin-Märkte.
  • Es wird eine besonders strenge Regulierung von Stablecoins erwartet, wobei der UST-Crash als Begründung dienen könnte.
33:34

Folgen des Crashes: 50 Mrd. Verlust und Auswirkungen auf Anleger

Der Terra-Crash vernichtete über 50 Milliarden Dollar Marktwert und löste massive Panikverkäufe aus, die die extreme Volatilität und emotionale Instabilität des Kryptomarktes offenbarten, während gleichzeitig verschärfte regulatorische Maßnahmen erwartet werden.

  • Durch den Crash von UST und Luna wurden über 50 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung ausradiert.
  • Als direkte Folge des Crashes wird eine verschärfte Regulierung im Kryptomarkt erwartet.
  • Im Luna Terra-Reddit wurde die US-Suicide-Hotline als wichtigste Nachricht angepinnt, da viele Anleger ihr gesamtes Vermögen verloren haben.
  • Nach Bekanntgabe der US-Inflationszahlen kam es zu Panikverkäufen, bei denen Bitcoin und Ethereum über 20 Prozent Wertverlust an einem Tag verzeichneten.
  • Der Markt befindet sich aktuell in einer Phase der Verzweiflung und Angst, was potenziell zu attraktiven Einstiegspreisen führen könnte.
  • Als persönliche Orientierungsmarke wird ein Ethereum-Preis unter 2000 Euro als langfristig attraktiv eingeschätzt.
  • Weitere Kursverluste von 20-30 Prozent werden als möglich erachtet.
35:06

Coinbase: Insolvenzrisiko und Sicherheit der Kundeneinlagen

Coinbase steht aufgrund massiver Kursschwankungen und Unsicherheiten im Kryptomarkt vor potenziellen Insolvenzrisiken, wobei Nutzer im Falle eines Unternehmenscrashes um ihre digitalen Assets bangen müssen, was die Gefahr von Verlusten durch Hacks, Scammer oder verlorene private Keys zusätzlich verschärft.

  • Die Coinbase-Aktie ist seit Jahresanfang über 70 Prozent eingebrochen.
  • Die Marktkapitalisierung von Coinbase liegt aktuell bei etwa 12 Milliarden US-Dollar, verglichen mit rund 100 Milliarden US-Dollar beim Börsengang.
  • Anders als bei klassischen Brokern wie Comdirect oder Trade Republic gehen Krypto-Assets bei einer Coinbase-Insolvenz in die Insolvenzmasse ein.
  • Coinbase hat in einem offiziellen Statement bestätigt, dass Kundeneinlagen Teil der Insolvenzmasse wären.
  • Coinbase wächst sehr aggressiv und hat dadurch hohe Kosten, was sie aktuell in eine schlechtere Position bringt.
  • Bei der Selbstverwahrung von Krypto-Assets besteht das Risiko, durch Phishing-Angriffe oder den Verlust des Private Keys alle Assets zu verlieren.
38:13

MetaMask vs. Coinbase: Unterschiede in der Wallet-Sicherheit

MetaMask bietet als Softwarewallet ein sicheres Wallet-Interface für Kryptowährungen, bei dem Nutzer über einen 12-Wörter-Seed ihre Bestände jederzeit wiederherstellen können und die Kontrolle über ihre Assets unabhängig vom Anbieter behalten.

  • Bei Krypto-Börsen sollten Nutzer nicht zu viele Assets liegen lassen und stattdessen diversifizieren.
  • MetaMask funktioniert als reiner Software-Provider und bietet ein Wallet-Interface.
  • Bei der Erstellung einer neuen MetaMask-Wallet wird eine Ethereum-Adresse direkt auf der Blockchain generiert.
  • MetaMask-Nutzer erhalten 12 Wörter als Private Key, während die Assets direkt auf der Blockchain gespeichert sind.
  • Im Gegensatz zu Börsen können MetaMask-Assets jederzeit mit den 12 Wörtern in einem beliebigen Wallet-Interface wiederhergestellt werden, selbst wenn MetaMask ausfällt.
40:33

SpookySwap: Erfahrungen mit Fantom und Liquidity Providing

SpookySwap auf der Fantom-Blockchain wurde als Plattform für Krypto-Trades und Liquidity Providing vorgestellt, wobei der Fokus auf den niedrigen Transaktionskosten und dem einfachen Prozess des Coin-Tauschs sowie der Liquiditätsbereitstellung lag.

  • SpookySwap ermöglicht den Tausch von Fantom gegen den nativen BOO Token zu sehr niedrigen Transaktionsgebühren.
  • Die günstigen Transaktionskosten auf Fantom resultieren aus der Optimierung für Skalierbarkeit und einem höheren Blockspace im Vergleich zu Ethereum.
  • Für das Liquidity Providing auf SpookySwap müssen Token-Paare in gleichen Dollar-Beträgen (Equal Parts) eingelegt werden.
  • Der Preis eines Token-Paares in einem Liquidity Pool resultiert aus dem Verhältnis der beiden eingelegten Token-Mengen.
  • Beim Liquidity Providing kann ein sogenannter 'Impermanent Loss' entstehen, wenn sich die Preisverhältnisse der Token-Paare über Zeit verändern.
  • Die Bereitstellung von Liquidität wird durch Rewards vergütet.
41:38

Arbitrum: Layer-2-Lösung für Ethereum und möglicher Token-Launch

Arbitrum ist eine Layer-2-Skalierungslösung für Ethereum, die günstige Transaktionen ermöglicht und möglicherweise einen eigenen Token launchen wird, wobei Nutzer sich durch die Verwendung bestimmter Apps für einen potenziellen Airdrop qualifizieren können.

  • Arbitrum ist eine Layer-2-Skalierungslösung für Ethereum.
  • Coinbase unterstützt derzeit keine direkten Transfers zu Arbitrum, während FTX und Binance dies bereits ermöglichen.
  • Arbitrum bietet eine Bridge zum Transfer zwischen Layer 1 (Ethereum Mainchain) und Layer 2.
  • Arbitrum verfügt über einen umfangreichen App-Store mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten.
  • Arbitrum plant die Einführung eines eigenen Tokens mit einem erwarteten Launch in den nächsten 1-2 Monaten.
  • Arbitrum hat 14 spezielle Apps ausgewählt, deren Nutzung mit NFTs belohnt wird.
  • Die gesammelten NFTs sollen als Kriterium für die Zuteilung von Tokens beim künftigen Airdrop dienen.
49:40

Outro und Ankündigungen für kommende Events

Der Podcast-Outro enthält Aufforderungen zur Bewertung und Weiterempfehlung sowie Ankündigungen zu kommenden Konferenzen und Veranstaltungen, verbunden mit Ermutigung für Krypto-Einsteiger in schwierigen Marktphasen.

  • Die Hörer werden aufgefordert, Bewertungen auf Spotify und Apple zu hinterlassen und dem Instagram-Account 'Alles Coin Pod' zu folgen.
  • Die nächste Woche findet die OMR und Finance Forward Konferenz statt, bei der beide Podcast-Hosts anwesend sein werden.
  • Die Hosts sprechen Mut zu für Hörer, die zum ersten Mal einen Krypto-Crash miterleben und möglicherweise Verluste erlitten haben.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass sich der Markt in 6, 12, 18 Monaten oder später wieder erholen könnte.
  • Der Podcast wird von Podstars bei OMR produziert.
54:55

Kapitel

0:00
0:00