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12 Kapitel

Risikohinweis und rechtliche Informationen zum Podcast

Der Podcast stellt klar, dass seine Inhalte rein informativen Charakter haben und keine Anlageempfehlung oder Garantie darstellen, wobei gleichzeitig mögliche Interessenkonflikte durch eigene Positionen der Sprecher offengelegt werden.

  • Der Podcast enthält einen Risikohinweis, der klarstellt, dass alle Inhalte ausschließlich der allgemeinen Information dienen.
  • Die präsentierten Informationen werden ohne Gewähr bereitgestellt.
  • Es wird explizit darauf hingewiesen, dass keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen für Finanzinstrumente oder Kryptowährungen gegeben werden.
  • Die Podcast-Hosts und Gäste können Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen halten.
  • Es wird betont, dass es sich nicht um Anlageberatung handelt und alle Hörer ihre eigenen Investitionsentscheidungen treffen müssen.
0:00

Finance Forward Konferenz in Hamburg am 18. Mai

Die Finance Forward Conference in Hamburg am 18. Mai steht kurz bevor, und in der Kryptowelt gibt es eine bedeutende Neuigkeit, die die Fintech-Branche bewegt.

  • Die Finance Forward Conference findet am 18. Mai in Hamburg statt.
  • Die Konferenz behandelt Themen aus der Fintech-Welt.
0:50

Binance CEO Changpeng Zhao als Speaker bei Finance Forward

Die Finance Forward Konferenz präsentiert ein spannendes Line-up mit prominenten Speakern aus dem Crypto- und Web3-Bereich, darunter Changpeng Zhao von Binance, und bietet interessante Einblicke für Teilnehmer aus dem Fintech-Umfeld.

  • Changpeng Zhao (CZ), der Gründer von Binance, wird als Speaker bei der Finance Forward Konferenz auftreten.
  • Changpeng Zhao verfügt über ein geschätztes Vermögen zwischen 70 und 90 Milliarden US-Dollar.
  • CZ ist in der Krypto-Szene hauptsächlich unter seinem Spitznamen 'CZ' bekannt.
  • Die Finance Forward Konferenz deckt neben Fintech auch verstärkt den Bereich Crypto/Web3 ab.
  • Das Line-up der Konferenz wurde von Kaspar Schlenker, John, Luisa und Tina Fleming zusammengestellt.
1:14

Binance erhält Lizenz als digitaler Asset-Verwalter in Frankreich

Binance hat in Frankreich eine Lizenz als digitaler Asset-Verwalter erhalten, was als wichtiger Schritt zur Regulierung und Sicherheit im europäischen Krypto-Markt gesehen werden kann.

  • Binance hat eine Lizenz als digitaler Asset-Verwalter in Frankreich erhalten.
  • Binance hatte zuvor ein dezentrales Setup mit Hauptsitz in Dubai und Standorten in Singapur und Brasilien.
  • Binance US operiert als separates Unternehmen aus regulatorischen Gründen.
  • Frankreich könnte zukünftig als Dreh- und Angelpunkt für Binance in Europa fungieren.
  • Die EU-Lizenzierung bietet europäischen Nutzern mehr rechtliche Sicherheit, da Streitfälle nach EU-Recht geregelt werden können.
  • Binance war auch vor der Lizenzierung für europäische Nutzer zugänglich, jedoch über die in Dubai ansässige Unternehmenseinheit.
2:48

Aktuelle Krypto-Marktkorrektur und Umgang mit Volatilität

Der Kryptomarkt befindet sich aktuell in einer Korrekturphase mit Verlusten zwischen 7-8 Prozent, wobei die Volatilität durch Zinserhöhungen, Marktkorrelationen und Gewinnmitnahmen beeinflusst wird.

  • Der Kryptomarkt verzeichnet aktuell Verluste von 7-8%, bei manchen Assets auch zweistellige Prozenteinbrüche.
  • Der Kryptomarkt korreliert in den letzten 18-24 Monaten verstärkt mit anderen Assetklassen wie dem Aktienmarkt.
  • Die aktuelle Zinswende der US-Notenbank und anderer Zentralbanken übt Druck auf die Kryptomärkte aus.
  • Der Sprecher erhielt als früher Ethereum-Mitarbeiter eine vierstellige Anzahl an ETH-Coins von der Ethereum Foundation.
  • Kryptozyklen zeigen historisch ein wiederkehrendes Muster: Bitcoin führt Rallyes an, gefolgt von Ethereum und dann Alt-Coins.
  • Der China-Krypto-Ban 2017 führte innerhalb von zwei Tagen zu Kursverlusten von 30-40%.
  • Im Corona-Crash 2020 erreichte der Markt einen extremen Tiefpunkt.
  • Die Krypto-Adoption hat in den letzten Jahren so stark zugenommen, dass die grundsätzliche Existenzfrage von Ethereum heute weniger kritisch gesehen wird als vor 5-7 Jahren.
5:44

Immortal Game: STEPN für Schach und Herausforderungen beim Cheating

Immortal Game inspiriert sich am Move-to-Earn-Konzept von STEPN für ein Schachspiel, wobei gleichzeitig Herausforderungen beim Cheating durch technologische Möglichkeiten wie Computerunterstützung diskutiert werden.

  • Das Projekt Immortal Game entwickelt ein Schachspiel, bei dem Spieler für das Schachspielen mit Coins bezahlt werden.
  • Immortal Game befindet sich aktuell in einer Alpha-Phase und ist noch nicht öffentlich zugänglich.
  • Interessierte können über tägliche Gewinnspiele im Discord, Instagram oder Twitter einen Beta-Pass für den Zugang zur aktuellen Version gewinnen.
  • Eine zentrale Herausforderung bei Immortal Game ist die Prävention von Cheating durch Schachcomputer.
  • Die Entwickler müssen Lösungen finden, um zu verhindern, dass Spieler durch Kameras und Computer-Unterstützung betrügen können.
13:48

JPEG'd Protocol: NFT-besicherte Kredite und deren Risiken

Das JPEG'd Protokoll ermöglicht es NFT-Besitzern, hochwertige digitale Assets wie CryptoPunks oder Bored Apes als Sicherheit für Kredite zu verwenden, wobei der Wert des NFTs als Basis für Finanzierungen dient und gleichzeitig potenzielle Risiken einer spekulativen Blase bestehen.

  • Das JPEG'd Protocol ermöglicht es, NFTs als Collateral für Kredite zu hinterlegen.
  • JPEG'd wurde von einem Team mit Reputation in der Kryptowelt entwickelt und hatte letzte Woche seinen offiziellen Launch mit eigenem Token.
  • Das Protokoll hat bei einem Crowdfunding über 70 Millionen eingesammelt.
  • Der Beleihungswert bei JPEG'd beträgt 33 Prozent des NFT-Wertes.
  • Die Bewertung der NFTs orientiert sich am Floor Price, dem niedrigsten Verkaufspreis einer Kollektion.
  • JPEG'd nutzt Chainlink Oracles für die Preisbestimmung der NFTs.
  • Das Protokoll unterstützt aktuell nur CryptoPunks als Collateral, plant aber die Erweiterung auf Bored Apes und Azuki.
  • Bei Unterschreitung des Beleihungswertes wird das NFT liquidiert.
  • JPEG'd wird von einer DAO (Decentralized Autonomous Organization) verwaltet.
21:33

Hausaufgaben-Recap: ENS Domain und Blockexplorer Erfahrungen

Das Kapitel behandelt die Erfahrungen mit der Registrierung einer ENS Domain (.eth) auf der Ethereum-Blockchain, wobei der Prozess, die Kosten und die Nutzungsmöglichkeiten einer solchen Domain im Mittelpunkt stehen, einschließlich der Beobachtung, dass Transaktionsgebühren einen Großteil der Gesamtkosten ausmachen.

  • Eine ENS (Ethereum Name Service) Domain wurde für 58 Dollar für 2 Jahre registriert, wobei etwa 90% der Kosten Transaktionsgebühren waren.
  • Die initiale Registrierungsanfrage für die ENS Domain kostete bereits 8 Dollar an Gebühren.
  • Für die Nutzung von ENS Domains in Webbrowsern wie Chrome muss '.eth' am Ende der Adresse angefügt werden.
  • Bei der Nutzung von MetaMask für ENS Domains muss in der Extension die Ethereum Blockchain ausgewählt sein.
  • Auf Etherscan können alle Transaktionen einer ENS Domain öffentlich eingesehen werden, ähnlich wie bei einer öffentlich einsehbaren IBAN.
  • ENS Domains dienen primär der vereinfachten Nutzbarkeit, da statt langer Wallet-Adressen kurze, lesbare Namen verwendet werden können.
  • ENS Domains wurden besonders 2021 auf Twitter populär, als Nutzer ihre Usernamen mit '.eth' Endungen versahen.
  • Zum Schutz der Privatsphäre können mehrere separate Wallets genutzt werden, wobei nur eine mit der ENS Domain verknüpft wird.
30:55

Neue Hausaufgaben: Spookyswap und Arbitrum Bridge

Das Kapitel behandelt die Nutzung dezentraler Börsen wie SpookySwap auf der Fantom Chain und die Möglichkeiten, durch Bereitstellung von Liquidität in Pools Renditen zu generieren, sowie die Nutzung von Arbitrum als Layer 2-Lösung für Ethereum mit niedrigeren Transaktionskosten.

  • Als erste Hausaufgabe soll auf SpookySwap, einer dezentralen Börse auf der Fantom Chain, die Hälfte der vorhandenen Fantom Coins in BOO-Token getauscht werden.
  • Durch das Bereitstellen von Liquidität in einem FTM-BOO Pool auf SpookySwap können Tradinggebühren als zusätzlicher Return verdient werden.
  • Die Transaktionsgebühren auf der Fantom Chain betragen nur wenige Cent bis maximal einen Dollar pro Transaktion.
  • Als zweite Hausaufgabe sollen Coins (Ether, USDC) über die Arbitrum Bridge auf das Layer-2-Netzwerk Arbitrum transferiert werden.
  • Arbitrum bietet niedrige Transaktionsgebühren und viele der gleichen dezentralen Apps wie das Ethereum-Mainnet.
  • Arbitrum plant in den kommenden Monaten einen Token-Launch mit der Möglichkeit eines Airdrops für aktive Nutzer.
40:21

The Otherside: Yuga Labs Metaverse Launch und 500 Mio. Dollar Landverkauf

Yuga Labs hat mit The Otherside ein Metaverse-Projekt gelauncht, bei dem 55.000 Landparzellen für insgesamt 500 Millionen Dollar verkauft wurden, wobei der Verkaufsprozess durch hohe Transaktionsgebühren und komplexe KYC-Bedingungen gekennzeichnet war.

  • Yuga Labs hat am Wochenende ihr Metaverse-Projekt 'The Otherside' mit einem Land-Verkauf gestartet.
  • Von insgesamt 200.000 Landplots wurden 55.000 im Public Sale für jeweils 305 ApeCoin (ca. 6.000 USD) angeboten.
  • Für den Mint war ein vorheriger KYC-Prozess erforderlich, was viele potenzielle Käufer nicht rechtzeitig durchgeführt hatten.
  • Während des Mints stiegen die Ethereum Gas-Gebühren auf bis zu 2 ETH pro Transaktion.
  • Die auf dem Land verteilten 10.000 'Kodas' (spezielle NFT-Charaktere) erreichten einen Floor Price von 28 ETH.
  • Das Projekt wird von großen VCs und Investoren wie Andreessen Horowitz unterstützt.
  • The Otherside soll sich zu einer Triple-A Open World entwickeln, in der Nutzer auf ihrem Land bauen und spielen können.
  • Die hohe Nachfrage während des Mints führte zu einer zeitweisen Überlastung des Ethereum-Netzwerks.
45:24

Zukunft der Metaversen: Interoperabilität und Standards

Die Zukunft der Metaversen konzentriert sich auf die Entwicklung von Interoperabilität und Standards, wobei Projekte wie Yuga Labs' The Otherside als Vorreiter für innovative virtuelle Welten gesehen werden, die verschiedene Aktivitäten und Community-Erlebnisse ermöglichen.

  • Yuga Labs, die Firma hinter Bored Apes und den CryptoPunks, entwickelt zusammen mit Animoca Brands und Improbable das Metaverse-Projekt Otherside.
  • Yuga Labs hat seit letzter Woche über 800 Millionen US-Dollar allein durch den Verkauf von virtuellem Land in Otherside eingenommen.
  • Im August 2022 ist ein weiterer Release von 100.000 Landplots in Otherside geplant.
  • Yuga Labs plant die Entwicklung einer eigenen Side Chain neben Ethereum für ihr Ökosystem.
  • Das Otherside Metaverse soll eine Open World werden, in der Nutzer auf ihrem Land Häuser bauen und Kunstgalerien vermieten können.
  • Eine zentrale Frage der Metaverse-Entwicklung ist die Interoperabilität zwischen verschiedenen Projekten, sodass NFT-Avatare plattformübergreifend genutzt werden können.
  • Yuga Labs existiert erst seit 12 Monaten und hat sich in dieser Zeit zu einem führenden Metaverse-Entwickler entwickelt.
59:52

Podcast-Outro und Kontaktinformationen

Der Podcast schließt mit Kontaktinformationen, Social-Media-Empfehlungen und einer Aufforderung zur Bewertung, während gleichzeitig ein kommender Landdrop von Yuga Labs für The Otherside und Entwicklungen im dezentralen Web angesprochen werden.

  • Der Podcast bittet die Hörer um Bewertungen und Sterne auf Spotify, Apple und anderen Podcast-Plattformen.
  • Der Instagram-Account des Podcasts lautet 'allescoin_pod'.
  • Viktoria Klich ist über LinkedIn erreichbar, deren Profil in den Shownotes verlinkt wird.
  • Der Podcast wird von Podstars bei OMR produziert.
  • Die Episode ist deutlich länger als die ursprünglichen Folgen des Podcasts.
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